Neues:

Migranten in Uganda

12.11.2018
 

Betrug mit Migrantenzahlen

Ja, da schaut's her!

Uganda, dem Westen immer als "Musterland" für "mustergültige Aufnahme" von Flüchtlingen und Migranten vorgehalten und unkritisch in allen Medien gepriesen - Hier ein Titel vom 25. April 2017 in der NZZ: "Ein Modell für die Welt: Nach Ankunft ein Stück Land, eine Arbeitsbewilligung, Bewegungsfreiheit und Zugang zu Schulen: Ugandas Flüchtlingspolitik ist in Afrika einzigartig." - hat gelogen und betrogen.

Angeblich wurde die Zahl der Ankommenden um 300'000 (Dreihunderttausend) von der Regierung Ugandas nach oben geschönt, um so mehr Geld von der Welt zur Unterstützung der angeblich Angekommenen zu erhalten. 

Bingo! Wie in Gogols Toten Seelen gab es diese (dieses Mal lebendige) Seelen überhaupt nicht. Nun wird getitelt: "Grobes Missmanagement, Betrug und Korruption."

Statt angeblich knapp 300'000 "Schutzsuchenden" in der Flüchtlingssiedlung Bidi Bidi in Norduganda fanden Uno-Mitarbeiter dort nur gerade mal 7'000 "Flüchtlinge" im Februar 2018. 

Passt schon besser, nicht wahr. Aber das Geld, auch jede Menge aus der EU, floss nach Uganda und in die Taschen der korrupten Verantwortlichen.

Wenn man sich das in Zahlen betrachtet, sieht das z.B. so aus: Nehmen wir an, Uganda bekommt pro "Flüchtling" und Tag 1$. Das macht für 300'000 nicht existierende "Flüchtlinge" 300'000$, die ein korrupter Jemand der Regierung tagtäglich in die Tasche steckt. 300'000$ mal 365 Tage macht...? Eine gewaltige Summe! Und das bei nur einem Dollar/Tag und nicht existierender Person. Ein nettes kleines Taschengeld für grosse Gangster.

Und da soll der Westen dieses ominöse Dokument der UNO zu Migration unterschreiben!! Damit die Herren Diktatoren und korrupte Politiker jeglicher Couleur noch mehr betrügen und Geld in ihre eigenen schon jetzt schwer überfüllten Taschen abzweigen können.

Wie dumm, naiv und blauäugig muss denn eine westliche Regierung sein, wenn sie SO WAS unterschreibt?

(12. Nov. 2018)