Neues:

Antisemitismus in Europa

13.12.2017
 

Keine Toleranz gegenüber der Intoleranz

"Tod den Juden" schreien MUSLIMISCHE, EINGEWANDERTE DEMONSTRANTEN in BERLIN. Solches zu rufen, ist ein schweres Verbrechen in Deutschland, aber scheinbar nicht, wenn MUSLIME es tun. Das ist unerhört! Die Polizei hätte das sofort zu ahnden, dagegen vorzugehen. Und Justizminister (leider immer noch) MAAS, der so gerne nach "Hass" im Internet stöbert, sollte gefälligst zuerst einmal den Hass-Dreck von den eigenen Strassen in Berlin wegkehren und diese Muslime verhaften lassen. Es ist doch unerhört, dass man gegen muslimischen Judenhass in Deutschland nicht vorgeht. Madam Merkel, die diese Bande hergebeten hat, hält den Mund, wie immer, wenn es kritisch wird, statt so etwas energisch zu verbieten. 

Trump goss Öl ins schwelende Feuer des Palästinakonflikts, indem er Jerusalem als Hauptstadt Israels anerkennt und die US Botschaft dorthin verlegen will. Soweit, so schlecht.

Man kann über die Weisheit dieses Schrittes nicht diskutieren, da Trump keine Weisheit besitzt. Er trampelt seinem eigenartigen Charakter gemäss wild darauf los, ohne Rücksicht auf Verluste, ohne die Folgen seines unüberlegten Tuns auch nur im Geringsten zu bedenken. Sein spontanes, kindisches Getwittere ist ihm wichtiger als die gravierenden Folgen seiner Blödheit.

Die Reaktionen der Palästinenser liessen keine Sekunde auf sich warten, sie tun es Trumps Blödheit gleich mit ihrer stumpfsinnigen Ausübung von Gewalt.

Wir wollen hier nicht auf die Problematik des israelisch/ palästinensischen Konflikts eingehen. Das bedürfte einer wahrscheinlich mehr als 10-bändigen Studie und brächte niemanden auch nur einen Schritt weiter, was bis heute schon tausendmal bewiesen wurde. Es handelt sich um einen unlösbaren Konflikt, schlimmer noch: um einen Konflikt, den keine der involvierten Seiten je lösen wollte oder lösen will.

Aber wir wollen zu dem unguten Resultat dieses unüberlegten Schrittes Trumps Stellung nehmen, nämlich zur neuerlichen Welle von weltweiten Gewaltausbrüchen. Kein Staat in Europa darf und kann es tolerieren und hinnehmen, dass wegen Trumps Dummheit, die eigenen jüdischen Mitbürger nun womöglich um ihr Leben bangen müssen. Und schon gar nicht Deutschland.

Unter anderem motiviert von den Schuldgefühlen der Vergangenheit, wollte Frau Merkel die positiven Seiten Deutschlands mit ihrer "Willkommenskultur" hervorstreichen. Die Welt sollte im Herbst 2015 nicht ein Bild von Deutschland erhalten, das Flüchtlinge an den Grenzen zurückwies, womöglich noch mit Gewalt. Nein, es sollte eine positive, freundliche "Willkommenskultur" hervorgestrichen werden, eine, die Fremde in Not gerne bei sich aufnimmt, ihnen Hilfe leistet.

Dabei ging leider vollkommen unter, dass nicht nur "Fremde in Not", nämlich Flüchtlinge kamen, sondern VOR ALLEM aggressive junge, muslimische Männer, meist ohne Papiere, die sie unterwegs absichtlich weggeworfen hatten, um ihre Identität zu verschleiern - das ist auch laut der deutschen Regierung der Hauptgrund der massiven Zunahme von Rechtsvergehen durch Migranten. Sie alle wurden UNKONTROLLIERT und BLAUÄUGIG NAIV eingelassen. Nun haben sie sich mitten in den europäischen Gesellschaften eingenistet. Nicht wenige als islamistische Terror Attentäter, sehr viele als höchst problematische, aggressive, intolerante Antisemiten, die ihren Antisemitismus gegen Juden von zu Hause sozusagen im Rucksack mitgebracht haben.

Trumps Blödheit nehmen sie nun als "Persilschein" und Freibrief, um ihrem Judenhass freien Lauf lassen zu können. In einem Europa, das immer noch eigenen Antisemitismus kennt und bekämpfen sollte, entfachen diese Muslime nun ein neues Feuer des Hasses. Jüdische Mitbrüger fühlen sich bedroht, jüdische Kinder können in Berlin, Paris und anderen Städten kaum noch in gemischte Schulen gehen, da die muslimischen Jugendlichen sie belästigen, beschimpfen, zusammenschlagen und, und, und...

Die Linke, inklusive SPD und etliche Feministinnen, schauen weg, verharmlosen und entschuldigen diese muslimischen Hassausbrüche gar noch, da sie eher zur palästinensischen Sicht der Dinge neigen als zur israelischen. Aber egal welche Sicht man hat, Gewalt darf auf keinen Fall dazu gehören und kann durch nichts entschuldigt werden. Und schon gar nicht Gewalt gegen Unschuldige.

Man wusste und weiss in Politikerkreisen genau Bescheid über diese intolerante, bedrohende Haltung sehr vieler Muslime gegenüber Juden. Antisemitismus wird schon Kindern und Jugendlichen in muslimischen Ländern von klein auf eingeimpft (siehe Artikel zu Schulbüchern in Saudi-Arabien). Sie wachsen mit diesem Hass auf Juden (und Christen) auf. Und dennoch lud Frau Merkel Hunderttausende solcher junger muslimischer Männer nach Deutschland ein, die nun meinen, ihre hasserfüllte Einstellung gegenüber Juden hier ungeniert ausleben zu können.  Ausgerechnet in Deutschland! Schon daran sieht man, wie kurzsichtig Merkels "Willkommenskultur" war und ist, wie inkompetent und naiv sie selbst ist. Eine Staatsfrau müsste doch auch die Einstellungen, die die Migranten mitbringen, mitbedenken. Sie hätte doch niemals einfach alle einlassen dürfen.

Es hätte doch zumindest auch allen Eingelassenen eindeutig klar gemacht werden müssen, dass man sich an die rechtsstaatliche Ordnung eines Landes zu halten hat. Durch derartige Gewaltorgien wird die Rechtsstaatlichkeit ebenso ausser Kraft gesetzt, wie durch das unkontrollierte Einlassen von diesen Männern, die sich nicht einmal ausgewiesen haben, die sich mit Lügen Einlass erschlichen haben. Das Endergebnis solcher verantwortungsloser Duldung von Intoleranten sieht man nun deutlich in diesen Demonstrationen mit dem widerlichen Verbrennen von Flaggen, die ja letztendlich symbolisch für Menschen stehen und dem Geschrei von "Tod den Juden", das völlig indiskutabel und im übrigen in DE total verboten ist. So etwas dürfte es ausgerechnet in DE überhaupt nicht mehr geben. Gegen so etwas müsste der Rechtsstaat De SOFORT und OHNE LANGES HERUMDISKUTIEREN vorgehen. ABER DER MAAS SUCHT LIEBER IM INTERNET NACH "HATE CRIME"herum, statt es vor seiner eigenen Haustüre in Berlin zu beseitigen.

Dass es sich bei den meisten dieser Rabauken und Gewalttäter um Muslime handelt, will man - wie üblich in dieser Probleme nicht diskutierenden und damit unter den Teppich kehrenden Unkultur- wieder einmal nicht wahrhaben. Man will nicht zugeben und wahrhaben, dass es sich um einen vor allem von gewaltbereiten Muslimen getragenen Judenhass handelt.

Denn dann müsste die Regierung ja endlich einmal ihre Fehler bezüglich der Zuwanderung eingestehen und die Konsequenzen tragen. Dann müsste sie endlich diese aggressiven, von Rechtsstaatlichkeit weit entfernten Gewalttäter ernsthaft bestrafen und ausweisen und nicht mit falsch verstandener, den inneren Frieden massiv gefährdenter Duldung immer noch im Land belassen. Letzteres betrifft vor allem die Intoleranz immer noch beschönigenden Grünen und Linken, aber auch Merkels CDU.

Wer als Kritiker die Dinge beim Namen nennt, wird zensiert. Meint man, damit zur Lösung der Probleme beitragen zu können? Das ist eine weitere Illusion, der sich diese Politiker/innen immer noch hingeben, um den Konsequenzen ihrer Dummheit ausweichen zu können. Dieses Kopf-in-den-Sand- Stecken rächt sich schon jetzt mit diesen gewalttätigen, antijüdischen Demonstrationen und wird sich noch weiter rächen mit einem immer stärker werdenden Zerfall des sozialen und politischen inneren Friedens.

Eines ist sicher: Sowohl der deutsche Bundespräsident, als auch die immer-noch Kanzlerin, als auch die immer-noch Minister des Inneren und der Justiz dürfen dergleichen Verstösse gegen Rechtsstaatlichkeit und inneren Frieden, eine derartig bösartige Bedrohung von jüdischen Mitbürger/innen und jüdischen Gästen keinesfalls dulden. Dagegen muss mit aller Schärfe vorgegangen werden. Die Verursacher solcher Gewaltexzesse gehören verhaftet, bestraft und/oder sofort ausgewiesen. Das Gleiche gilt auch für alle anderen europäischen Staaten. 

12./13. Dez. 2017