Neues:

Antisemitismus in Europa

27.02.2018
 

https://de.wikipedia.org/wiki/Davidstern

"Wir haben eine immer grösser werdende muslimische Minderheit, die sich radikalisiert", sagt der in DEUTSCHLAND lebende Historiker Michael Wolffsohn im Interview mit der NZZ. https://www.nzz.ch/feuilleton/der-historiker (27. 2. 2018) Und deswegen sei es für Juden wiederum zunehmend gefährlich, in Deutschland zu leben.

Weiter sagt Herr Wolffsohn: "Der gewalttätige Antisemitismus kommt heute nicht von rechts, auch wenn die irreführenden Statistiken etwas anderes sagen. ...Es ist eine Lüge. Wenn ich mich in meinem jüdischen Bekanntenkreis umhöre, dann sagen alle das Gleiche: Gewalt gegen Juden geht ausschliesslich von Muslimen aus.

Viele Seiner Bekannten, vor allem auch junge Menschen wollen nun nach Israel auswandern. Andere schicken ihre Kinder nicht mehr in öffentliche Kindergärten und Schulen:  "Aus Angst vor Prügel und Mobbing. ... Deutlich und eindeutig: Die Bedrohung kommt nicht aus Familien, in denen die Eltern AfD wählen – eine Partei, die ich entschieden ablehne. Sie kommt aus muslimischen Familien." [Wir schliessen uns Herrn Wolffsohns Meinung 100&ig an]

Fazit: Die deutsche Politik lügt, wenn sie die Tatsache, dass die Bedrohung der Juden von zugewanderten, vor allem arabischen Muslimen ausgeht, verschweigt, beschönigt oder als Nebensache abtut. Dazu kommt noch, dass sich vor allem LINKE für diese falsche Sicht der Dinge stark machen. Wolffsohn: "Teile der Mehrheitsgesellschaft haben sich mit antijüdischen und antizionistischen Extremisten aus Arabien identifiziert, vor allem Linke." Um nochmals Wolffsohn zu zitieren: "Der alte Jean-Marie Le Pen, so grässlich er war und ist, hat keine Gewalt an Juden verübt und sie auch nicht gefordert. Gleiches gilt in Deutschland für AfD und Pegida."

Die Politiker aller Couleur sollten also, wenn sie den Antisemitismusvorwurf vorbringen, diesen dort verorten wo er vor allem hingehört: bei Linken und muslimischen Zugewanderten. Nur so, nach klarer Benennung, kann er auch ordentlich bekämpft werden. Was übrigens absolut nicht heisst, dass es nicht auch in den europäischen Mehrheitsgesellschaften viel zu viel Antisemitismus gibt. Auch dieser gehört bekämpft. Aber er ist aktuell nicht das GROSSE PROBLEM.

(27. Febr. 2018)

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Dezemebr 2017:

"Tod den Juden" schreien MUSLIMISCHE, EINGEWANDERTE DEMONSTRANTEN in BERLIN. Solches zu rufen, ist ein schweres Verbrechen in Deutschland, aber scheinbar nicht, wenn MUSLIME es tun. Das ist unerhört! Die Polizei hätte das sofort zu ahnden, dagegen vorzugehen. Und Justizminister (leider immer noch) MAAS, der so gerne nach "Hass" im Internet stöbert, sollte gefälligst zuerst einmal den Hass-Dreck von den eigenen Strassen in Berlin wegkehren und diese Muslime verhaften lassen. Es ist doch unerhört, dass man gegen muslimischen Judenhass in Deutschland nicht vorgeht. Madam Merkel, die diese Bande hergebeten hat, hält den Mund, wie immer, wenn es kritisch wird, statt so etwas energisch zu verbieten. 

Trump goss Öl ins schwelende Feuer des Palästinakonflikts, indem er Jerusalem als Hauptstadt Israels anerkennt und die US Botschaft dorthin verlegen will. Soweit, so schlecht.

Man kann über die Weisheit dieses Schrittes nicht diskutieren, da Trump keine Weisheit besitzt. Er trampelt seinem eigenartigen Charakter gemäss wild darauf los, ohne Rücksicht auf Verluste, ohne die Folgen seines unüberlegten Tuns auch nur im Geringsten zu bedenken. Sein spontanes, kindisches Getwittere ist ihm wichtiger als die gravierenden Folgen seiner Blödheit.

Die Reaktionen der Palästinenser liessen keine Sekunde auf sich warten, sie tun es Trumps Blödheit gleich mit ihrer stumpfsinnigen Ausübung von Gewalt.

Wir wollen hier nicht auf die Problematik des israelisch/ palästinensischen Konflikts eingehen. Das bedürfte einer wahrscheinlich mehr als 10-bändigen Studie und brächte niemanden auch nur einen Schritt weiter, was bis heute schon tausendmal bewiesen wurde. Es handelt sich um einen unlösbaren Konflikt, schlimmer noch: um einen Konflikt, den keine der involvierten Seiten je lösen wollte oder lösen will.

Aber wir wollen zu dem unguten Resultat dieses unüberlegten Schrittes Trumps Stellung nehmen, nämlich zur neuerlichen Welle von weltweiten Gewaltausbrüchen. Kein Staat in Europa darf und kann es tolerieren und hinnehmen, dass wegen Trumps Dummheit, die eigenen jüdischen Mitbürger nun womöglich um ihr Leben bangen müssen. Und schon gar nicht Deutschland.

Unter anderem motiviert von den Schuldgefühlen der Vergangenheit, wollte Frau Merkel die positiven Seiten Deutschlands mit ihrer "Willkommenskultur" hervorstreichen. Die Welt sollte im Herbst 2015 nicht ein Bild von Deutschland erhalten, das Flüchtlinge an den Grenzen zurückwies, womöglich noch mit Gewalt. Nein, es sollte eine positive, freundliche "Willkommenskultur" hervorgestrichen werden, eine, die Fremde in Not gerne bei sich aufnimmt, ihnen Hilfe leistet.

Dabei ging leider vollkommen unter, dass nicht nur "Fremde in Not", nämlich Flüchtlinge kamen, sondern VOR ALLEM aggressive junge, muslimische Männer, meist ohne Papiere, die sie unterwegs absichtlich weggeworfen hatten, um ihre Identität zu verschleiern - das ist auch laut der deutschen Regierung der Hauptgrund der massiven Zunahme von Rechtsvergehen durch Migranten. Sie alle wurden UNKONTROLLIERT und BLAUÄUGIG NAIV eingelassen. Nun haben sie sich mitten in den europäischen Gesellschaften eingenistet. Nicht wenige als islamistische Terror Attentäter, sehr viele als höchst problematische, aggressive, intolerante Antisemiten, die ihren Antisemitismus gegen Juden von zu Hause sozusagen im Rucksack mitgebracht haben.

Trumps Blödheit nehmen sie nun als "Persilschein" und Freibrief, um ihrem Judenhass freien Lauf lassen zu können. In einem Europa, das immer noch eigenen Antisemitismus kennt und bekämpfen sollte, entfachen diese Muslime nun ein neues Feuer des Hasses. Jüdische Mitbrüger fühlen sich bedroht, jüdische Kinder können in Berlin, Paris und anderen Städten kaum noch in gemischte Schulen gehen, da die muslimischen Jugendlichen sie belästigen, beschimpfen, zusammenschlagen und, und, und...

Die Linke, inklusive SPD und etliche Feministinnen, schauen weg, verharmlosen und entschuldigen diese muslimischen Hassausbrüche gar noch, da sie eher zur palästinensischen Sicht der Dinge neigen als zur israelischen. Aber egal welche Sicht man hat, Gewalt darf auf keinen Fall dazu gehören und kann durch nichts entschuldigt werden. Und schon gar nicht Gewalt gegen Unschuldige.

Man wusste und weiss in Politikerkreisen genau Bescheid über diese intolerante, bedrohende Haltung sehr vieler Muslime gegenüber Juden. Antisemitismus wird schon Kindern und Jugendlichen in muslimischen Ländern von klein auf eingeimpft (siehe Artikel zu Schulbüchern in Saudi-Arabien). Sie wachsen mit diesem Hass auf Juden (und Christen) auf. Und dennoch lud Frau Merkel Hunderttausende solcher junger muslimischer Männer nach Deutschland ein, die nun meinen, ihre hasserfüllte Einstellung gegenüber Juden hier ungeniert ausleben zu können.  Ausgerechnet in Deutschland! Schon daran sieht man, wie kurzsichtig Merkels "Willkommenskultur" war und ist, wie inkompetent und naiv sie selbst ist. Eine Staatsfrau müsste doch auch die Einstellungen, die die Migranten mitbringen, mitbedenken. Sie hätte doch niemals einfach alle einlassen dürfen.

Es hätte doch zumindest auch allen Eingelassenen eindeutig klar gemacht werden müssen, dass man sich an die rechtsstaatliche Ordnung eines Landes zu halten hat. Durch derartige Gewaltorgien wird die Rechtsstaatlichkeit ebenso ausser Kraft gesetzt, wie durch das unkontrollierte Einlassen von diesen Männern, die sich nicht einmal ausgewiesen haben, die sich mit Lügen Einlass erschlichen haben. Das Endergebnis solcher verantwortungsloser Duldung von Intoleranten sieht man nun deutlich in diesen Demonstrationen mit dem widerlichen Verbrennen von Flaggen, die ja letztendlich symbolisch für Menschen stehen und dem Geschrei von "Tod den Juden", das völlig indiskutabel und im übrigen in DE total verboten ist. So etwas dürfte es ausgerechnet in DE überhaupt nicht mehr geben. Gegen so etwas müsste der Rechtsstaat De SOFORT und OHNE LANGES HERUMDISKUTIEREN vorgehen. ABER DER MAAS SUCHT LIEBER IM INTERNET NACH "HATE CRIME"herum, statt es vor seiner eigenen Haustüre in Berlin zu beseitigen.

Dass es sich bei den meisten dieser Rabauken und Gewalttäter um Muslime handelt, will man - wie üblich in dieser Probleme nicht diskutierenden und damit unter den Teppich kehrenden Unkultur- wieder einmal nicht wahrhaben. Man will nicht zugeben und wahrhaben, dass es sich um einen vor allem von gewaltbereiten Muslimen getragenen Judenhass handelt.

Denn dann müsste die Regierung ja endlich einmal ihre Fehler bezüglich der Zuwanderung eingestehen und die Konsequenzen tragen. Dann müsste sie endlich diese aggressiven, von Rechtsstaatlichkeit weit entfernten Gewalttäter ernsthaft bestrafen und ausweisen und nicht mit falsch verstandener, den inneren Frieden massiv gefährdenter Duldung immer noch im Land belassen. Letzteres betrifft vor allem die Intoleranz immer noch beschönigenden Grünen und Linken, aber auch Merkels CDU.

Wer als Kritiker die Dinge beim Namen nennt, wird zensiert. Meint man, damit zur Lösung der Probleme beitragen zu können? Das ist eine weitere Illusion, der sich diese Politiker/innen immer noch hingeben, um den Konsequenzen ihrer Dummheit ausweichen zu können. Dieses Kopf-in-den-Sand- Stecken rächt sich schon jetzt mit diesen gewalttätigen, antijüdischen Demonstrationen und wird sich noch weiter rächen mit einem immer stärker werdenden Zerfall des sozialen und politischen inneren Friedens.

Eines ist sicher: Sowohl der deutsche Bundespräsident, als auch die immer-noch Kanzlerin, als auch die immer-noch Minister des Inneren und der Justiz dürfen dergleichen Verstösse gegen Rechtsstaatlichkeit und inneren Frieden, eine derartig bösartige Bedrohung von jüdischen Mitbürger/innen und jüdischen Gästen keinesfalls dulden. Dagegen muss mit aller Schärfe vorgegangen werden. Die Verursacher solcher Gewaltexzesse gehören verhaftet, bestraft und/oder sofort ausgewiesen. Das Gleiche gilt auch für alle anderen europäischen Staaten. 

12./13. Dez. 2017

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Antisemitismus: Kein schönes Thema und das ausgerechnet zum Chanukka Fest, zum Weihnachtsfest.

Frankreich, Schweden, Deutschland - ausgerechnet Deutschland!- und andere europäische Länder haben einen neuen, importierten Antisemitismus. Er ist zusammen mit den Hunderttausenden Muslimen angekommen, die in ihren muslimischen Heimatländern schon als Kleinkinder auf Antisemitismus getrimmt werden. 

Man sehe sich nur die Schulbücher dieser Länder für Primarschülerinnen und -schüler an (siehe dazu auch Artikel Islam in Saudi-Arabien unter "Religion")

Nun leben sie ihren mitgebrachten Antisemitismus in europäischen Ländern voll aus. Wir wollen hier nur auf die Situation in Deutschland eingehen, da das Thema sonst kein Ende nehmen würde. Das heisst aber nicht, dass es in anderen europäischen Ländern nicht ebenso schlimm aussieht.

Schulen haben riesige Probleme mit dem Antisemitismus muslimischer Schüler, vor allem Schulen in Rot/Grün regierten deutschen Bundesländern,- das notorische Berlin, z.B.- die politisch immer noch in der Totalverweigerungshaltung der Naivlinge stecken: Was es nicht geben darf, kann es nicht geben.

Deshalb wird zwar von Antisemitismus gesprochen und die Verantwortung für antisemitische Vorkommnisse soll angeblich auch anerkannt werden. Z.B  das Ereignis 2016 in der Friedenauer Gemeinschaftsschule Berlin, als ein jüdischer Schüler brutal gemobbt wurde von muslimischen Schülern. Auf ihrer Homepage schreibt die Schulleitung zwar: "Wir als Friedenauer Gemeinschaftsschule erkennen unsere Verantwortung im Zusammenhang mit den antisemitischen und rassistischen  Vorfällen an, aufgrund derer ein Schüler unsere Schule verlassen hat." Aber das nützt dem betroffenen Schüler wenig, er hat wegen des Mobbings die Schule verlassen.

Ausserdem wird praktisch nie klar kommuniziert, dass hinter den Vorfällen muslimische Schüler steckten und stecken. Man macht zwar ein grosses Blabla Brimborium: "In Zusammenarbeit und Abstimmung mit der Antidiskriminierungsbeauftragten, aber u.a. auch mit dem Projekt „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ und  unter Einbeziehung von Vorschlägen aus jüdischen Verbänden und Organisationen, werden wir unsere bisherigen präventiven Bausteine auf ihre Effektivität prüfen, ergänzen und weiterentwickeln." Aber das beeindruckt die Rassisten in ihrer Haltung kaum.

Am 13. 12. 2017 kam es schon wieder zu ähnlichen Vorfällen in der Ernst-Reuter-Schule in Berlin: "Ein paar Schüler stellen sich um einen jüdischen Mitschüler. 'Ihr seid Kindermörder', 'Euch sollte man die Köpfe abschneiden' und 'Wallah, Hitler war gut!', rufen sie." http://www.spiegel.de/lebenundlernen/ 

Der Spiegel erwähnt mit keinem Wort, dass es sich wiederum um muslimische Schüler/innen handelte, die jüdische Kinder bedrohten. Man will einfach auf diesem Auge blind bleiben. Eine totale Verweigerungshaltung, die Wahrheit beim Namen zu nennen: Nämlich, dass der NEUE ANTISEMITISMUS MUSLIMISCH IST. DASS MUSLIME IHN MITGEBRACHT HABEN UND IHRE KINDER NUN HIER IN EUROPA JÜDISCHE KINDER BEDROHEN.

Die Zeitung "Jüdische Allgemeine" nennt das Kind beim Namen. Die Meldung zu dem Vorfall liest sich im Gegensatz zum Spiegel hier so: "Einige Mitschüler, alle sind arabischer Herkunft, umringen den 18-Jährigen. »Wallah, Hitler war gut!«, ruft ein Mädchen. »Denn er hat die Juden umgebracht! Er war ein guter Mann!«" http://www.juedische-allgemeine.de/

Hier wird klipp und klar gesagt, WER genau die jugendlichen Antisemiten sind.

Der Schulleiter der Ernst-Reuter-Schule schreibt auf der ersten Seite der Schulhomepage nur lapidar von "einem Vorfall". Erst, wenn man sich weiter einclickt in die Homepage, stösst man auf folgende Aussage: "Mit Betroffenheit und in klarer Ablehnung müssen wir mitteilen, dass es in der letzten Woche in unserer Schule zu einem antisemitischen Vorfall gekommen ist, bei dem ein Schüler unserer Schule Diskriminierungen erleben musste."

Auch er spricht in keinster Weise davon, dass es sich um muslimische Schüler handelte, die den jüdischen Schüler bedrohten. Wieso kann man in DE die Dinge nicht beim Namen nennen? Wieso wird laviert und verschleiert und so getan als sei alles in bester Ordnung bezüglich der muslimischen Zuwanderer?

Es ist entsetzlich und bedenklich genug, dass es in der europäischen Bevölkerung immer noch einen gewissen Prozentsatz Antisemiten gibt. Und man sollte gegen diese genauso energisch vorgehen, wie gegen muslimische Antisemiten. Aber dass immer noch so getan wird, als ob der muslimische Antisemitismus unbedeutend oder sogar nicht-existent wäre, ist ungeheuerlich. Ein viel, viel grösserer Prozentsatz von Muslimen als Nicht-Muslimen ist antisemitisch. Das kann man in jeder Untersuchung zum Thema nachlesen. Es wird aber immer wieder, und vor allem von den Linken und den Grünen, die diese Intoleranz einfach nicht sehen wollen, geleugnet. Das ist bedenklich, denn mit dieser Haltung unterstützen sie die muslimischen Antisemiten und fördern deren Antisemitismus noch.

Man hat diesen extremen Antisemitismus zunächst mit muslimischen Arbeitskräften und dann vor allem mit der Willkommenskultur nach Europa, nach DE hereingebeten und nun ist er da.

Und es werden nicht nur jüdische Schüler bedroht von Muslimen, sondern auch christliche oder atheistische. Ein Journalist aus Hamburg erzählte uns folgende Geschichte:

In der Schule seines 11-jährigen Sohnes in Hamburg war auch ein indonesisches Kind, das christlich war. Das passte den muslimischen Mitschülern nicht. Sie schleppten den Jungen in die Toilette, beschimpften ihn, dass er nicht muslimisch sei und prügelten ihn krankenhausreif. 

Wurde energisch eingegriffen? Wurden die Täter von Hamburg (oder auch von Berlin) sofort von der Schule verwiesen und in ein Heim für Schwererziehbare gesteckt? Wurden ihre Eltern bestraft? Keineswegs! Wie denn auch?? In einem Rot/Grün regierten Land passiert den Hasspredigern, den Prüglern und Kinderschlägern doch nicht das kleinste bisschen.

Man schickte Polizisten in die Schule in Hamburg- IN ZIVIL! Um die "armen Täter" nicht zu verschrecken. Um sie nicht an die "böse Polizei" in ihren Heimatländern zu erinnern. Um bei ihnen "kein Trauma" zu verursachen. Man glaubt es nicht! Nicht die Opfer werden geschont und nicht den Opfern wird geholfen, sondern die TÄTER werden gehätschelt als seien sie die Opfer.

Es ist unbestreitbar, dass es schwer traumatisierte, kriegsgeschädigte Kinder gibt, die nun im Westen gelandet sind und unsere Fürsorge und unser Mitleid verdienen.

Aber bei den Jugendlichen und Kindern von Berlin oder Hamburg handelt es sich nicht um solche, sondern ganz "normale" muslimische Jugendliche. Diese lachen sich ins Fäustchen, wenn Polizei und Schulleitungen sie so nett behandeln, wenn ihre Untaten und Grausamkeiten keinerlei Konsequenzen haben. Sie wissen genau: zu Hause, in welchem muslimischen Land auch immer, verfahren Polizei und Autoritätspersonen nicht so feinfühlig mit bösartigen Schlägern und Aggressoren. Aus diesem Grund wollen sie ja auch nicht abgeschoben werden. Aus diesem Grund machen sie auch derart Rambazamba in deutschen und anderen Schulen, dass an vielen praktisch kein Unterricht mehr möglich ist. Die Lehrer und besonders die Lehrerinnen werden von ihnen verachtet und absolut nicht als Autoritätspersonen anerkannt.

Der Hamburger sagte uns, an der Schule seines Sohnes sei man zwei Jahre im Schulstoff hinter der Münchner Schule zurück, die das Kind vor ihrem Umzug nach Hamburg besuchte. Und zwar weil normaler Unterricht, in dem Schulstoff vermittelt wird, fast nicht mehr möglich sei wegen all der Probleme, die vor allem muslimische Zuwandererkinder verursachen. Das Gleiche gilt auch für Berliner Schulen.

Diese Fakten will man einfach nicht sehen. Man steckt den Kopf in den Sand und nennt jeden, der es wagt, die Dinge beim Namen zu nennen, Rassist. Wie will man denn eine verheerende, bedrohliche Situation verbessern, wenn man die Fakten verleugnet, die Diskussion darüber verweigert?

Der grosse Gelehrte Alexander v. Humboldt - der das heutige Berlin zwar sicher ebenso hassen würde, wie er das damalige Berlin hasste- sagte schon im ersten Drittel des 19. Jahrhunderts: “Entschleierung der Wahrheit ist ohne Divergenz der Meinungen nicht denkbar.” 

Das stimmt heute immer noch: Wie will man denn die Wahrheit entschleiern, Konsequenzen daraus ziehen und Besserung anstreben, wenn man nur der Lüge, der Unterdrückung der freien Meinung, dem Unter-den-Teppich-Kehren, dem Leugnen von Tatsachen verhaftet ist und keinerlei Diskussion darüber führen will?

(22.12.2017)