Neues:

Islam, Terror und kein Ende

12.12.2017
 

Stopp dem Terror!

 "The terrorists will never win ... Our values, our country and our way of life will always win..." (Theresa May, 23. May 2017)

Paris and Paris 2015

Köln 2015/16 (Migranten)

Hannover/ Hauptbahnhof/ 26. Februar 2016 : Eine 15 jährige Marokkanerin rammt im Namen des Islam einem Polizisten ein Messer in den Hals. Ihre Mithelfer: ihr Bruder, der Molotow Cocktails auf Passanten warf, sowie ein Syrer und ein Afghane, radikalisierte Migranten.

Paris - Nizza 2016

Belgien 2016

Zug München - Zug Würzburg 2016 (Migranten)

Terror in Schwimmbädern2015/16 (Migranten)

Terroranschlag auf Tempel in Essen (April 2016)

München 2016

Reutlingen 2016 (Migranten)

Istanbul, Juni 2016

Ansbach, Juli 2016 (Migranten)

Saint-Etienne-du-Rouvray, Juli 2016

Charleroi, August 2016

Terroristen in Nordrhein-Westphalen und Niedersachsen 2015/16 (Migranten)

Paris, September 2016

Norddeutschland, September 2016 (Migranten)

Minnesota, Sept 2016

New York und New Jersey, USA, 17. Sept 2016

Chemnitz (Syrische Migranten)

Strassburg- Verhaftung von 4 ISIS Anhängern Nov. 2016

12 jähriger (!) Iraker legt Nagelbombe in Ludwigshafen

Terrorattacke auf Weihnachtsmarkt in Berlin von tunesischem Muslim Anis Amri (19.12.2016)

Melbourne/ Australien (Weihnachten 2016 -Migranten)

Duisburg/NRW (Weihnachten 2016 - Migranten)

Istanbul, 1. Januar 2017 

Wien (Januar 2017)

Angriff auf Louvre/ Paris (3. Febr. 2017)

Angriff auf Flughafen Orly/ Paris (18. März 2017)

London, 22. März 2017

Antwerpen/ Belgien 23. März 2017

St Petersburg, 3. April 2017

Stockholm, 7. April 2017

Flüchtlingslager Grande-Synthe (Frankreich) 11. April 2017

Marseille 18. April 2017

Paris 20.April 2017

London/ Kent 27./29. April 2017

Manchester 22. Mai 2017

London 4. Juni 2017

Paris Anfang Juni 2017

Paris 19. Juni 2017

Brüssel 20. Juni 2017

Hamburg 28. Juli 2017

Australien 30. Juli 2017- Das 13. Mal seit 2014 - also in nur 3 Jahren - hat die australische Polizei einen Terroranschlag von Muslimen vereitelt.

Paris 9. August 2017

Alleine in Frankreich wurden seit Anfang 2015 fast 240 Personen von fanatischen Muslimen ermordet - in nur 2 1/2 Jahren! 

Alcanar 16. August 2017

Barcelona 17. August 2017

Cambrils 17./18. August 2017 - In Barcelona und Cambrils starben 16 Unschuldige wegen der feigen Anschläge, Kinder, Frauen, Männer, und über 120 wurden (sehr schwer) verletzt. Ein Imam (!) bildete die Terroristen aus. 

Finnland, Turku, 18. August 2017

Brüssel, 25. August 2017

London 25. August 2017

London Underground, 15. September 2017

Edmonton, Canada, 30.September 2017, begangen von einem Asylbewerber aus Somalia

Marseille, 1. Oktober 2017, Tunesier mit 7 Identitäten

New York, 31. Oktober 2017

New York, 11. Dezember 2017 Täter aus Bangladesh

Ausserdem wurden gemäss des Staatsschutzes 2017 im UK 9 weitere Anschläge verhindert (einer auf PM May), in Frankreich mehr als 12, in Deutschland 2017 X und schon mehr als 800 TERRORVERFAHREN gegen radikale Muslime241 Menschen wurden seit Anfang 2015 von muslimischen Tätern in F ermordet.

Und da heisst es immer noch beschönigend, der Islam habe mit dem Terror nichts zu tun! Wer oder was denn sonst? Es werden weltweit so gut wie keine Terrorattacken im Namen einer anderen Religion verübt. Zwar gibt es Rechtsextremisten-Terror (vor allem in den USA) und Terror der Linksextremisten (vor allem in Europa). Aber deren Opferzahlen sind im Vergleich zum islamischen Terror äusserst gering. Nachzulesen auf: Global Terror Data Base: https://www.start.umd.edu/gtd/about/

Zu den Terrorattacken der Muslime kommen die immer zahlreicheren Schlägereien, Morde, Messerstechereien, Vergewaltigungen usw, von Muslimen  in Migrantenunterkünften oder gegen Einheimische quer durch Europa begangen, letzthin in Frankreich z.B., sowie die täglichen, zahllosen Bomben- und anderen Terrorattacken auf Unschuldige in muslimischen Ländern selbst, von den Philippinen und Indonesien bis Marokko.

Höchste Zeit, dass sich der Islam endlich in die Religion wandelt, die er immer vorgibt, zu sein und bisher nicht ist: Eine friedliche, humane, liebevolle, Positives bewirkende Religion.

Die meisten Terrorattacken von Muslimen finden zudem gegen andere Muslime in muslimischen Ländern statt. Es wird von manchen Medienvertreter/innen manchmal bemängelt, dass die westlichen Opfer "mehr zählten" als die in der muslimischen Welt selbst. Dem Widersprechen wir energisch. Jedes Opfer zählt genau gleich viel und ist schrecklich. Alle Gewalt auf dieser Welt, alles Blutvergiessen ist schrecklich, egal von wem es ausgeht, egal, wer es unterstützt. Aber in jedem Land stehen den Einheimischen nun mal die eigenen Familien, Freunde, Bekannten näher als die in entfernteren Ländern. In Ägypten z.B. wird gewiss ebenso der eigenen Opfer mehr gedacht als der im Westen, das ist menschlich verständlich und heisst absolut nicht, dass die einen Opfer "mehr wert" seien als die anderen.

Wollten wir zudem alle Opfer des muslimischen Terrors hier aufführen, wir würden kein Ende finden. Zudem muss man betonen, dass die Schuldigen nun einmal Muslime sind. Muslime weltweit hätten es alle selbst in der Hand, diesem üblen Terror, den endlosen Morden, der brutalen Gewalt, der Missachtung von Menschenrechten und Menschenleben ein Ende zu setzen. Wenn Muslime und Medienschaffende im Westen beklagen, dass man der muslimischen Opfer selbst zu wenig gedenkt, warum stoppen sie die Morde nicht? Warum wenden sie sich nicht energisch gegen die Mörder in den eigenen Reihen, warum schweigen sie still, wenn Islam immer mehr zu einem Synonym für Mord verkommt? Sie könnten mit Aufschreien, mit Protesten gegen die schuldigen Imame, die Hintermänner, die Terroristen helfen, das Übel zu bekämpfen. Sie könnten deren Brutstätten für Terrorismus, sprich gewisse Moscheen, meiden. Sie könnten die Hassprediger anzeigen.

Stattdessen gefallen sie sich in einer Haltung des endlosen Selbstmitleids, hüllen sich in Schweigen und ihre Kopftücher und sonstigen Hüllen, decken die Täter gar noch.

Mehr Aktivität für mehr friedliches Zusammenleben, für Toleranz und die Anerkennung der Menschenrechte für alle, wäre angesagt, statt jaulendes Selbstmitleid.

(12. Dez. 2017 // 20. August 2017)

_____

Diese muslimischen Terroristen sind doch eigenartige Loser: Statt dass sie ihren Verstand dafür einsetzen, es zu etwas zu bringen, z.B. in einem Studium, in den Wissenschaften oder  der Wirtschaft, mit einer tollen Geschäftsidee oder als Wohltäter, der sich für einen guten Zweck einsetzt, vergeuden sie ihre Zeit, ihr Geld, ihre Talente (so überhaupt vorhanden) und ihr Leben damit, dem Hirngespinst "Wir werden es allen Ungläubigen zeigen" nachzurennen und sich nichts als Mord- und Totschlag auszudenken.

So etwas kann nur ganz, ganz kleinen Würstchen, eben so richtigen Flachidioten oder Losern in den Sinn kommen. 

Wie sich solche Leute wohl fühlen? Wenn sie nicht vollkommen verkommen und brutalisiert und vollkommen verblödet sind, müssten sie sich eigentlich hundemies fühlen - wie richtige kleine Würstchen-Loser eben. Aber wahrscheinlich sind sie schon alle derart Gehirn-Gewaschen - man sieht es an ihren verblödeten, stieren Blicken, mit denen sie vor sich herstarren- dass sie gar ncht mehr wirklich denken können.

Sie könnten einen dauern, diese erbärmlichen Kreaturen, wenn sie nicht so brutal wären. So aber kann man nur sagen: Auf schnellstem Weg hinter Gitter mit diesen Scheusalen.

(4. Aug. 2017)

___________

"The terrorists will never win ... Our values, our country and our way of life will always win..." (Theresa May, 23. May 2017)

So sprach MS May vor noch nicht einmal zwei Wochen. Sozusagen, alle Wochen wieder....

Heute, am 4. Juni tönt es schon etwas energischer:

"There is, to be frank, far too much tolerance of extremism in our country," sagt die Lady in ihrer Ansprache zur letzten Mörderattacke von Muslimen. Wie Recht sie damit hat. Und dies bezieht sich nicht nur auf Grossbritannien, sondern auf (fast) ganz Europa - jedenfalls auf "old Europe". 

Ob in London oder Birmingham, Manchester, Paris, Brüssel, Köln, Duisburg oder Berlin- die Muslime haben schon längstens ihre eigenen Parallelgesellschaften kreiert und sich darin gemütlich eingerichtet. Sie pfeifen auf die Werte des Westens, nützen allerdings die Teile unserer Staatsstrukturen schamlos aus, die ihnen dienen, die Sozialhilfen z.B. (Siehe auch Artikel zu Berlin) Da ihre Parallelgesellschaften auch ständig die grössten Versager auf sozialem und wirtschaftlichem Gebiet hervorbringen, ist für Nachschub für die Extremisten, Terroristen, Gefährder, oder wie auch immer man sie zu benennen beliebt, bestens gesorgt.

Ms May spricht zwar immer noch von der "evil Islamist ideology ...incompatible with the religion of Islam". Islamismus sei, sagt sie, "a perversion of Islam and a perversion of the truth“. Das würden wir allerdings nicht so sehen, aber sie wird schon auch noch schlauer werden. Islamismus und Islam sind ganz einfach die zwei Seiten der gleichen Münze, auch wenn Ms May das offiziell immer noch nicht so zugeben möchte.

Sie möchte allerdings die falsch verstandene Toleranz gegenüber dem Extremismus auslöschen: Stamping „it out across the public sector and across society. That will require some difficult and often embarrassing conversations.“ 

Ja tatsächlich, das wird peinlich werden. Wie soll man den Muslimen denn nun auf einmal klar machen, dass es von jetzt an heisst: Wir müssen zusammen stehen gegen Extremismus und Terrorismus und das gelingt nur, wenn ihr euch endlich einmal in die westlichen Gesellschaften, in denen ihr so gerne lebt, eingliedert und eure Extra-Würste, eure Parallelgesellschaften, eure Scharia usw aufgebt. Oder, wie Frau May eindringlich an die Muslime appelliert (denn an diese ist dieser Teil der Rede ja wohl vor allem gerichtet): "We need to live our lives not in a series of separated, segregated communities  but as one, truly united kingdom.“

Deutschland, die Schweiz, Frankreich, Österreich, die nordeuropäischen Länder, mit einem Wort, alle, die eine muslimische Population haben, sollten ab sofort am gleichen Strick ziehen und ihren Muslimen klar machen, dass sie in erster Linie den Gesetzen der Staaten Folge zu leisten haben, in denen sie wohnen. Dass grundlegende demokratische Rechte, dass Menschenrechte ohne Ausnahme für alle auf einem Staatsterritorium Lebende gelten. Auch für Erdogans Türken, die in Deutschalnd wohnen, auch für afghanische Flüchtlinge, die sich in Europa befinden, auch für jobsuchende Männer aus allerlei muslimischen Ländern, die sich im Westen einnisten wollen.

Um Ms May nochmals zu zitieren: "We need to review Britain’s counter terrorism strategy to make sure the police and security services have all the powers they need. And if we need to increase the length of custodial sentences for terrorism related offences, even apparently less serious offences  that is what we will do.”

Wenn sich nur alle an diese Worte halten würden, inklusive Ms May selbst und die selbstgefällige Frau Merkel, in deren Berlin die arabischen Ganoven herrschen, statt die Berliner Regierung. In dem die muslimischen Ganoven die Polizei daran hindert, ihren Aufgaben nachzukommen. Soweit ist es auch schon in Teilen Londons, Manchesters, Birminghams, Kölns, Duisburgs, Paris', Brüssels, usw.

Man hat den Umtrieben VIEL ZU LANGE tatenlos zugesehen. Und tut dies weitgehend immer noch. Denn die "Worte hör ich wohl, allein mir fehlt der Glaube", der Glaube, dass den resoluten Worten Frau Mays endlich ebenso resolute Taten folgen, statt noch mehr ermordete Europäer.

Wenn das nicht ab SOFORT geschieht, kann der Papst noch so viel beten, können die westlichen Politiker noch so sehr betonen, wie sehr sie an der Seite der Briten, Franzosen, Russen, Deutschen - oder wen auch immer der nächste Terror trifft - stehen, wie sehr sich alle einig sind im Kampf gegen den Terror, nur TATEN helfen, diesen zu beenden. 

Ms May nennt vier Gebiete auf denen man etwas tun müsste:

1. Will sie die Menschen ändern: Die Gewalt "will only be defeated when we turn people’s minds away from this violence." Es gäbe Werte, sagt sie: "Pluralistic British values are superior to anything offered by the preachers and supporters of hate.” Wie sie es fertig bringen will, den Muslimen im UK diese "britischen Werte" näher zu bringen, führt sie nicht weiter aus. Es ist wahrscheinlich auch total illusorisch. Es gibt unserer Meinung nach nur den einen Weg: Klare Aussage an alle Muslime: Entweder ihr benehmt euch entsprechend den im Westen geltenden Spielregeln, akzeptiert unsere Werte ohne Wenn und Aber, oder ihr werdet des Landes verwiesen. Punkt und Schluss. Wenn es euch bei uns nicht passt: Dort ist das nächste Flugzeug, das euch in eines der wundervollen muslimischen Länder befördert, wo ihr nach eurem eigenen Gusto leben könnt. Klare Aussage auch an Saudi Arabien: Entweder ihr hört auf, ständig eure Hassprediger in alle Welt zu senden, oder ihr bekommt keine einzige Waffe mehr.

2. Das Internet will sie aufräumen, zusammen mit Alliierten (dem Mäaschen?). Naja, viel Glück, kann man da nur sagen.

3. Militärisch: Ob das gescheit ist, noch mehr Bomben auf Muslime herunter regnen zu lassen?? Diese schaffen doch nur noch mehr willige Terror-Idioten und entsprechend mehr Anschläge. Auch in Afghanistan hat sich gerade wieder einer ereignet. Und Trump denkt darüber nach, ob es opportun ist, mehr amerikanische Soldaten nach Afghanisatn zu entsenden. 

Die New York Times schreibt dazu: "The new attack comes as Mr. Trump considers whether to send thousands more troops to the country, a decision that also bedeviled the Obama administration. 'They are going to be faced with the same questions we were,' a former Obama adviser said. 'How and when does this end?'" (Morning Briefing, 5. June 2017)

Das ist genau die Frage: Wird das ewige Blutvergiessen, das ewige Sich-Einmischen in die Belange anderer Staaten (Afghanistan, Irak, Syrien) nie aufhören? Werden die Kriege gegen jene Staaten und als Retourkutschen die Terrorattacken gegen jede/n und alle endlich einmal aufhören? Werden unsere Urenkel immer noch mit denselben Problemen konfrontiert sein? Terror und Gegenterror und Gegenterror, eine unendliche Geschichte/ a never ending Story?

4. Zu Hause aufräumen, wie oben diskutiert: Ja, ja, ja, bravo, macht mal!! Das ist der einzige vernünftige Weg - endlich diese Augiasställe alias Parallelgesellschaften ausmisten. Und, liebste, beste Ms May, ermuntern sie mal die Kollegen und Kolleginnen in Europa, es ihnen gleich zu tun.

Zu Hause klare Grenzen setzen, klare Linien ziehen, gute, beispielhafte Demokratien beibehalten und allen die Türe weisen, die da nicht mittun wollen. Und die muslimischen Länder ihren eigenen Weg zu ihrem eigenen Glück finden lassen, ohne Einmischung.

Ms Mays Schlusssatz: "And united we will take on and defeat our enemies.“ Klingt echt gut. Hat allerdings genau den Haken, dass sie ihre gläubigen Muslime, die ihrer Meinung nach nichts mit dem bösen Islamismus, den "enemies" zu tun haben (Woher kommen dann eigentlich die Islamisten? Vom Mond?), davon überzeugen muss, dass sie zur "vereinigten Gesellschaft" des Vereinigten Königreichs gehören. Und deshalb als Teil dieser vereinigten Gesellschaft, sich gegen ihre Glaubensbrüder, die leider nur vom richtigen Glauben abgefallen sind, zu wenden. Also, der Islam ist nicht böse, die Islamisten sind es, laut May und laut den Gutis. Wobei wir wieder beim Anfang unseres Textes wären und bei der unlösbaren Frage: Was war zuerst: Das Huhn oder das Ei? Der Islam, der böse macht, oder die Bösen, die den Islam verdrehen?

(5. Juni 2017)

________

45 Christen getötet, 29 Christen getötet, 28 Christen getötet

und das alleine in nicht einmal zwei Monaten und nur in Ägypten. Die meisten entweder Betende oder Gläubige auf dem Weg zur Kirche, darunter Kinder. Die Täter? Na, wer wohl? Wenn man in Europa Muslime in diesem Stil umbringen würde, wäre das Geschrei nicht zum Aushalten.

Man bringt keine Menschen um, prinzipiell nicht, denn niemand hat das Recht dazu, einen anderen Menschen zu töten, und wegen ihres Glaubens schon gar nicht.

Aber gewisse Muslime kennen dieses Tötungsvebot nicht. Sie morden weiter und immer weiter - ABSCHEULICH!

(26.5.2107)

________

Wieder haben die Feiglinge zugeschlagen.

Sie suchen sich die unschuldigsten Opfer aus, einen Ort, an dem sie auf die gemeinste Art zuschlagen können und dann reklamiert diese Bande von feigen Islamisten die Untaten für sich. Primitiver, gemeiner, hinterhältiger, feiger geht es nicht mehr. Und das wollen Männer sein? Es sind primitive Schlappschwänze, die selbst nicht Positives zuwege bringen und sich deshalb mit hinterhältigen Attacken auf Unschuldige brüsten.

Ms May hat Recht: Die Bewohner der angegriffenen Städte und Gemeinschaften werden zusammenstehen, werden einander helfen, werden die Primitivlinge verachten. Letztere werden nicht siegen. Alle gemeinen, menschenverachtenden Arten von Attacken auf die Menschheit, die Menschlichkeit sind bisher in der Geschichte untergegangen. Statt ihres blöden, eingebildeten Paradieses wird die Täter die Strafe des Vergessenwerdens, der Unbedeutentheit treffen. Sie sind ein Nichts, sie sind Nullen und es nicht wert, überhaupt namentlich erwähnt zu werden.

(23. Mai 2017)

_______________

Bombenattacken, Brandstiftung, Morden mit Autos und Lastwagen - ganz zu schweigen von den täglichen sinnlosen Attacken in muslimischen Ländern selbst auf andere Muslime und/ oder Christen (z.B. Bombenanschläge am Palmsonntag -!!- auf Kirchen in Ägypten): Haben Muslime nichts anderes mehr im Kopf als sich gegenseitig und Nicht-Muslime ganz generell umzubringen?

Wann werden endlich sämtliche abgelehnte Asylbewerber und "Gefährder" dorthin zurück gesendet, wo sie herkommen und wo sie hingehören? Bevor sie Europa mit ihren idiotischen Attacken vollkommen verändert haben?

________

Schon wieder hat ein Muslimischer Extremist einen dieser feigen, primitiven Anschläge ausgeübt, auf die diese feigen Idioten so stolz sind: London war das Ziel. Der Typ fuhr mit einem Auto auf ein stark von Fussgängern frequentiertes Trottoir, ermordete drei Menschen und verletzte unzählige, aus 11 Ländern stammend. Einige von ihnen schweben noch in Lebensgefahr. Wieviel Mut gehört wohl dazu, feige mit dem Auto Fussgänger über den Haufen zu fahren, oder auf einen ahnungslosen Polizisten mit einem Messer loszugehen? Keiner!

Diese Typen sind derart abartig feige und primitiv!

Und natürlich stammen sie aus einer islamischen, salafistischen Hochburg, ob mit oder ohne britischen Pass spielt keine Rolle. In Birmingham/GB treiben gewisse Muslime schon lange ihr Unwesen. Der muslimische Bevölkerungsanteil beträgt hier 22%. Staatliche Schulen sollen z.B. ihren Forderungen nach Extrawürsten angepasst werden, der säkulare Charakter der britischen Gesellschaft soll zugunsten der Shari'a aufgeweicht werden.

Man sieht, wohin es führt, wenn man im Westen immer mehr Parallelgesellschaften duldet. Man sieht, wohin es führt, wenn immer wieder mit "Toleranz" dieser sogenannten Religion gegenüber argumentiert wird. Der Islam seinerseits kennt keine Toleranz gegenüber Andersgläubigen oder "Ungläubigen". Sein auf dem Koran basierendes Ziel ist die Vernichtung der Ungläubigen/ Andersgläubigen.

Darf man solche Ideologien, die sich zwar Religion nennen, die es aber darauf angelegt haben, die westlichen Werte zu zerstören, gewähren lassen? Keinesfalls!

Es ist immer wieder das Gleiche: Gegner von Freiheit, Demokratie und Menschenrechten benutzen unsere liberalen Gesellschaftsordnungen, um eben diese Freiheiten und Menschenrechte zu zerstören.

Zum Glück gelingt ihnen das nicht. Aber es ist nicht genug, wenn europäische Politiker/innen nach jedem Anschlag beteuern, dass wir uns von diesen feigen Mördern nicht beeindrucken lassen. Man muss aktiv gegen sie vorgehen. In den westlichen Demokratien müssen unsere Werte und Gesetze vollständig durchgesetzt werden. Ohne irgendwelche Nachsicht für Gewohnheiten, die unter dem Deckmantel der "religiösen Freiheit" auftreten, um unsere Gesellschaftsordnungen nach und nach von innen auszuhöhlen.

Es war der Jahrestag der brutalen, gemeinen, feigen Attacken in Belgien und es war der Tag, an dem der Erdogan-Typ den Europäern drohte, dass sie auf ihren eigenen Strassen nicht mehr sicher sein würden, wenn sie ihm nicht parieren. Wir zitieren den Mann: "Wenn ihr euch weiterhin so benehmt, wird morgen kein einziger Europäer, kein einziger Westler auch nur irgendwo auf der Welt sicher und beruhigt einen Schritt auf die Straße setzen können." Das ist so unverschämt wie dumm. Was für Frechheiten der Typ sich heraus nimmt! Was für Drohungen er ausstösst und wie er zum Mord an Europäern aufruft! Unglaublich!

Genau solche Hate Speech sollten wir auf gar keinen Fall tolerieren. Das ist Aufruf zu Mord und sozialen Unruhen, noch dazu von einem Möchte-gern-Diktator, der die Türken unterdrücken möchte.

(23. 3. 2017)

___________________

Nach ein paar Wochen der mehr oder weniger trügerischen Ruhe bezüglich muslimischer Terror - allerdings garniert vom verbalen Terror gegen Europa von seiten des türkischen Möchte-Gern-Diktators- nun wieder eine Attacke auf einen der Pariser Flughäfen.

Man muss sich wirklich fragen, warum die Muslime nicht wie alle anderen Menschen auch -seien es Christen, Buddhisten, Hindus, Atheisten, Juden, Agnostiker oder wer auch immer -einfach ihren Beschäftigungen, ihren Ausbildungen, ihren Hobbys und Freizeitaktivitäten nachgehen können, ohne dass ständig irgendwo in der Welt Terrorattacken von ihrer Seite durchgeführt werden müssen.

Der Westen leidet unter diesen Attacken, auch wenn immer noch die Devise ausgegeben wird: "Business as usual". Aber tausendmal mehr leiden die Muslime selber unter diesen unsäglichen Terrorakten, die in der muslimischen Welt allen und allem gelten: Von lernbegierigen Schulmädchen, Musikern, Politikern, Polizisten bis hin zu Altertümern. Die extremen Muslime leben ihr Lehrbuch voll aus: Kein Stein bleibt auf dem anderen, nichts ist ihnen heilig oder wird geschont, nicht einmal Kinder. Und die anderen schweigen und nehmen diesen Terror einfach hin.

Das scheint das Einzige zu sein, bei dem extreme Muslime "besser" sind als der Rest der Welt: Terror! Was für klägliche Existenzen.

___________

Es ist wie mit der Hydra: Schlägt man ihr einen Kopf ab, wachsen gleich zwei neue nach.

So beim Terrorismus: Dieser Typ von Berlin wurde in Italien erschossen. Man kann nur sagen, so leid es uns tut, dies über den Tod eines Menschen sagen zu müssen: Weg mit Schaden. Es hat allerdings sein Gutes, dass er in Italien und nicht in Deutschland in die Fänge der Polizei geriet. Wäre ein deutscher Polizist von ihm angeschossen worden und hätte sich in Notwehr verteidigt, hätten bestimmt die Grünen wieder herumgemault: "Warum konnte man ihm nicht nur in die Beine schiessen?"

Wie er von Berlin nach Mailand kam?? Entweder haben die Sicherheitsbehörden wirklich keine Ahnung, oder sie folgten tatsächlich seiner Spur. Dies würde aber nur Sinn machen, wenn sie damit auch Komplizen hätten festnehmen können. Es zeigt aber eines mehr als deutlich: Terroristen können, wenn sie einmal in Europa eingereist sind, sich frei bewegen. Von Berlin via Lyon/ Frankreich (vorher eventuell schon via Holland) nach Italien - kein Problem.

Und was sollte man daraus lernen?

Dass es umso wichtiger ist, die Streu vom Weizen zu trennen und Terroristen schon an den Grenzen abzuweisen. Sollen sie dorthin zurück, wo sie herkamen.

Und kaum ist der Typ erledigt, kommen neu geplante Anschläge ans Tageslicht, in Australien und wiederum Nord-Rhein-Westphalen. Letzteres ist so ein richtiges Nest der Hydra-Köpfe, Herr Jäger!

Und was wir ja besonders neckisch finden: In Tunesien DEMONSTRIEREN sie gegen die Rücknahme ihrer eigenen fehlgeleiteten jungen Terroristen. Die wollen sie nicht zurück. Andere Länder dürfen sich gerne mit diesen tunesischen Mordbuben herumschlagen. «Für uns sind sie keine Tunesier. Das sind schreckliche Menschen», heisst es. http://www.nzz.ch/international/nahost

Wenn das jemand in DE sagen würde, gälte er/ sie als der aller-supergrösste Rassist. Wir hören schon Frau Özogus und Co kreischen. In Tunesien wird das ganz ungeniert geäussert. Und wie wahr! Das sind schreckliche Menschen, oder besser: Unmenschen.

(25. 12. 2016)

___________

Es nimmt kein Ende mit dem ekelhaften Terrorismus. Das ganze Jahr hindurch, angefangen in der Silvesternacht haben Muslime Europa terrorisiert.

Nach dem neuen Tatverdächtigen Anis Amri wird nun öffentlich gefahndet. Und, man staunt, sogar sein Bild wird veröffentlicht! Mutig, diese Fahnder; offensichtlich nimmt man in DE doch langsam aber sicher etwas Vernunft an und veröffentlicht Bilder von Gewaltverbrechern nach denen man fahndet. Tragisch, dass es dazu erst soviel Tote brauchte.

Der Verbrecher sass schon in Tunesien und dann 4 Jahre lang in Italien im Gefängnis wegen Gewalttaten, sollte abgeschoben werden, gelangte stattdessen aber ca 2015 nach Deutschland. Genau wie der Mörder der jungen Freiburger Studentin, war er ein vorbestrafter Krimineller, der einfach in Deutschland eingelassen wurde. Nerven haben diese Migrationsbehörden!! Wieso lassen sie all diese Kriminellen einreisen? Wozu gibt es Datenbanken, Fingerabdrücke, biometrische Daten und Überwachungskameras, wenn diese von den entsprechenden Behörden nicht genutzt werden dürfen? Wofür sollen sie denn sonst gut sein? Um unbescholtene Bürger zu überwachen? Die Gewerkschaft der Poizei klagt in der faz: "Wegen des Schutzes der Privatsphäre erlaube eine EU-Verordnung den Zugriff auf EU-Daten nur bei Terrorverdacht oder besonders schweren Straftaten." http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/kriminalitaet

Wenn ein versuchter Mord im Fall von Freiburg/ Griechenland keine besonders schwere Straftat ist, bzw die Gewalttaten im Falle dieses Amri, was dann?

Wann und wie Amri genau einreiste, weiss angeblich niemand. (Sic! - Keine Ahnung, sagt die Poltikerkaste, wer von den Typen wann hereinspazierte ins Willkommensparadies. - Zum Lachen, wenn es nicht so grausam tragisch wäre.) Sein Asylantrag wurde abgelehnt. Wurde er ausgewiesen? Nein, nicht doch, kreischen die SPD und die Grünen. Das darf man doch nicht, einen Menschen einfach so in sein Heimatland zurück schicken. Beide Parteien sollten schleunigst einmal ihre Politik bezüglich verbrecherische Migranten und auch Migranten allgemein revidieren. Kuscheljustiz für hochgefährliche Gewaltverbrecher war eigentlich schon für die 68er nicht opportun und ist es heute noch weniger.

Der Typ blieb, war aber ein "Gefährder". Was für eine eigenartige Wortkreation. Man zerbricht sich lieber die Zunge und das Hirn, um nur ja nicht sagen zu müssen: ein potentieller Terrorist. Huh, Terrorist, das klingt so schrecklich eindeutig, nicht wahr? Das darf man doch so einem "armen" Bubi nicht antun. "Gefährder" klingt da viel harmloser, netter irgendwie. Also, der Gefährder "habe aber nicht abgeschoben werden können, weil er keine gültigen Ausweispapiere bei sich hatte, sagte der Innenminister von Nordrhein-Westfalen, Ralf Jäger in Düsseldorf. Tunesien habe zunächst bestritten, dass es sich bei dem Mann um einen Tunesier handele." http://www.nzz.ch/international/weihnachtsmarkt

Ach, immer wieder die gleichen Ausreden, warum derlei Pack nicht ausgewiesen wird. Man kennt sie bis zum Abgewöhnen. Keine Ausweispapiere?! Ha! Blöd wäre einer von denen, wenn er seine Ausweispapiere bei sich hätte. Das ist doch die beste Methode um Endlosaufenthalt zu ergaunern: Einfach Papiere verlieren alias vernichten. Und die dummen Politiker fallen auf den mehr als billigen Trick herein. Noch und noch!

Auffallend auch, wie viele von dem Pack sich in Nordrhein-Westfalen herumtreiben. Anscheinend passt ihnen das politische Klima dort besonders gut. Auch die Kölner Terrortäter waren meist Muslime, die sich dort niedergelassen hatten. Herr Jäger (SPD), der nach Köln so flugs den Polizeipräsidenten Albers als geeigneten Sündenbock feuerte, sollte sich vielleicht mal selbst aus dem Amt entfernen. Offensichtlich ist er damit überfordert.

Warum bleiben diese Mörder nicht in ihren verrotteten und verrohten Ländern, wo sie sich seit Jahrzehnten gegenseitig ermorden mit ihren ekelhaften Terrorattacken? Nein, es genügt ihnen nicht, sich selbst das Leben zur Hölle zu machen mit ihrer stupiden Ignoranz, ihrer tödlichen Intoleranz, ihren Mordattacken auf alle und jeden. Die "Religion" - als ob so etwas noch als Religion bezeichnet werden könnte- ist beides dafür: Basis und Ausrede. 

Nein, sie müssen auch noch nach Europa reisen, entweder als "Flüchtlinge" getarnt oder als Einwanderer schon länger hier lebend, um den Europäern das Leben auch noch gründlich zu vermiesen. Sie selbst können nichts Positives in dieser Welt bewirken, nur Mord und Totschlag. Sie kennen keine Lebensfreude, nur Mord und Totschlag und Unterdrückung. Und deswegen soll auch allen anderen Menschen das Leben zur Hölle gemacht werden. Das ist ihre Philosophie. Nur Negatives. Ihre eigenen Frauen und Kinder sind vor ihrer Mordlust nicht sicher, Mädchen werden ermordet, wenn sie Schulen besuchen wollen, Buben werden missbraucht und aufgehetzt, so dass sie sich für weitere Mordattacken hergeben. Frauen werden unterdrückt, mit Säure übergossen oder gelyncht, wenn sie nicht parieren.

Stattdessen könnten diese Muslime so viel Positives tun: für Ordnung in ihren eigenen Ländern sorgen, statt das anderen zu überlassen; sie könnten in Bildung und Aufklärung investieren, statt in Bomben und Kalaschnikovs; sie könnten gute Universitäten haben und das Potenzial der Frauen nützen. Sie könnten in Technologie, Wirtschaft und Wissenschaft vorwärts kommen. Sie könnten ihren Kindern eine Zukunft aufbauen. Aber nein: Töten, Töten, Töten ist ihre Devise und nichts anderes.

Es reicht! Es reicht auch, von westlichen Politikern zu hören: das sind aber nur Einzelfälle, das darf man nicht verallgemeinern, die meisten Muslime sind friedlich. Da muss man gar nicht verallgemeinern, das ist schon generell so, das besorgen die Muslime mit ihrem täglichen Morden und ihrer täglichen Gewalt - vor allem in ihren eigenen Ländern - schon selbst.

Schaut euch doch deren Länder an: in welchem Land mit muslimischer Mehrheitsbevölkerung geht es denn friedlich und demokratisch und gemäss den Menschenrechten her und zu? In KEINEM EINZIGEN! Und das ist eine Tatsache. Überall herrscht blinder, stupider, gewalttätiger Männer- und Tötungswahn, gespeist von einer ebensolchen Ideologie.

Wir haben das satt! Und Trump hat Recht, wenn er sagt, er will keine Muslime im Land.

(20./22. 12. 2016)

__________

“Nobody saw anything,” said Olivier Bitz, Strasbourg’s deputy mayor in charge of counter-radicalization. “And that is profoundly disconcerting. It is profoundly destabilizing for society. Now, the threat can come from anywhere.” http://www.nytimes.com/2016/12/14/

Die Menschen in Frankreich sind schockiert. Wenn gut verdienende, in die Gesellschaft scheinbar gut integrierte Muslime zu gewaltbereiten Islamisten werden, die Anschläge auf den Weihnachtsmarkt in Strassburg und andere Ziele planen, wie kann man sie dann identifizieren? Zum Glück konnte man es dieses Mal noch. Aber wie viele weitere gibt es?

Das ist eben die Crux mit den Islamisten. Solange sie mit Bart und wehenden Gewändern herumlaufen, zeigen sie auch äusserlich an, wes Geistes Kind sie sind. Aber wenn sie sich geben wie jeder andere "normale" Bürger, offenbaren sie ihre Gesinnung nicht so leicht. Schon zwei Jahre vorher, 2014, wurden 7 Terroristen in den gleichen Vororten Neuhof und Meinau festgenommen und verurteilt. Auch sie hatten Anschläge geplant. “It is extremely disturbing. It means there must be others. The state should be worried,” sagte Mr Eric Lefebvre, ein Strassburger Anwalt.

Allerdings versuchten mindestens zwei der Islamisten nach Syrien zu gelangen; also gab es doch Hinweise. Das Beunruhigendste ist ja wohl, dass eben doch die Religion, d.h. der Islam, sich als Hauptkriterium herauskristallisiert, ob jemand zum Terroristen wird oder nicht. Sicher, es gibt auch Terroristen, die dieser Religion nicht angehören, weltweit. Dazu zählen auch und vor allem die Idioten, die mit Schusswaffen Anschläge in den USA verüben, aus dem Nichts heraus. Aber wenn man ehrlich ist, muss man zugeben, dass diese (ohne die Waffengewalt in den USA) für einen Zeitraum von zehn Jahren an einer Hand abgezählt werden können, während es Terroranschläge von Muslimen weltweit auf täglicher Basis gibt. Das heisst NICHT, dass jeder Muslim ein Terrorist ist, aber es heisst, dass 99% der Terroristen Muslime sind.

Welche Lösung des Problems gibt es? Reformiert den Islam, und zwar gründlich!

(15. 12. 2016)

___________

"Anerkannter" 22-jähriger "Flüchtling" (Wer sich so alles als "Flüchtling" bezeichnet und als solcher "anerkannt" wird!?) hat in der Wohnung eines Kumpanen- "Flüchtling" in Chemnitz 1,5 kg (!!) hochexplosiven Sprengstoff zum Bombenbauen verwendet. Dabei hätte natürlich auch das ganze Haus in die Luft gehen können. Das nehmen solche Verbrecher in Kauf.

Zuächst verschwand er jedoch, die Gefahrenlage war gewaltig. Der Verbrecher, der ihn in seiner Wohnung in Chemnitz aufgenommen und mit dem Sprengstoff versorgt hatte, wurde festgenommen. Wie viele solcher "Flüchtlinge" halten sich noch in Deutschland/ Europa auf? Zum Glück wurde der syrische Verbrecher al-Bakr dann am 10. 10. in Leipzig gefasst , angeblich von syrischen Landsleuten festgehalten und der Polizei übergeben.

Die CSU moniert wieder einmal - zum wievielsten Male?- dass die sogenannten "Flüchtlinge" gründlicher überprüft werden müssten. Das heisst doch im Klartext, dass dies immer noch nicht geschieht. Warum werden Männer ins Land und nach Europa eingelassen, die gar keine Flüchtlinge sind? 

Das BAMF stellte laut faz.net fest: "Bei rund einem Prozent – 2.273 Fälle – habe die physikalisch-technische Urkundenuntersuchung des Bamf schwere Manipulationen festgestellt. Im Raum stehe damit der Verdacht der Urkundenfälschung, die mit fünf Jahren Gefängnis bestraft werden kann." http://www.faz.net/aktuell/politik/fluechtlingskrise

Das BAMF leitete aber die Erkenntnis nicht an die Polizei usw weiter. Es ist doch ein Skandal, dass die Urkundenfälscher und Trickster, die mit gefälschten Urkunden einzureisen versuchen, weder sofort zurück geschickt, noch mit Gefängnis bestraft werden. Das Gesetz wird hier von einer staatlichen Behörde missachtet, wenn nicht gebrochen und Straftäter kommen ungeschoren davon. Unter ihnen auch Terroristen! Wann hören diese Skandale endlich auf? Frau Merkels üblichen "Blabla" nach Attentatsversuchen und Attentaten kann sie sich sparen, solange nicht ernst gemacht wird mit dem Blabla. Die islamischen Verbrecher lachen sich ins Fäustchen.

Betrachtet man die Terror-Statistik der deutschen Bundesanwaltschaft http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/deutschland-entging-nur-knapp-einem-grossem-terroranschlag fällt auf, wie stark die Anzahl von Anschlägen (ausgeführten, versuchten und vereitelten) in diesem Jahr angestiegen ist. Gab es von 2002 bis 2013 nur 6 Anschläge im Ganzen, sind es nur dieses Jahr schon 8!! Und Frau Merkel behauptet immer noch, dies habe nichts mit den Migranten zu tun. Natürlich hat es das! Sie und andere sollten auch endlich aufhören, immer von "Flüchtlingen" zu reden, wenn es sich um Migranten handelt. Nichts als Lügen und Schönfärberei fndet hier statt. Zum Glück funktionieren wenigstens die Polizei noch und die Geheimdienste. Sonst würden alle schon lange in den Terroranschlägen ertrinken - herbei komplimentiert durch Merkels "Willkommenskultur".

Ahmad Khan Rahami, ein Afghane, verübte am Samstag, 17. September  Anschläge in New York und New Jersey.

Wirklich, der islamische Terror nimmt kein Ende. Dieses Mal hat es wieder die USA getroffen. Der Täter: ein Afghane.

Im Unterschied zu Terrorakten, die in Europa/ Deutschland begangen werden, kann man auf dem Fahndungsfoto den Täter deutlich erkennen. Bei uns in Europa werden die Bilder der Täter oft unkenntlich gemacht, als schäme man sich beinahe dafür, schon wieder einen Muslimen als Täter vorführen zu müssen. Die USA kennen derlei Skrupel nicht. Sie tun auch nicht ewig so, als hätte das alles keinen terroristischen Hintergrund, sondern sagen klar und deutlich, was Sache ist. Hier bei uns drücken sich die Medien immer noch so lange es geht und möglichst noch länger davor, mit der Sprache, um was für Täterschaft es sich denn nun genau handelt, heraus zu rücken.

Das ist nicht gut. Ehrlicher und offener ist besser, aber sie lernen es wohl nie!

_____________________

Drei Terroristen, die als "Flüchtlinge" im November 2015 nach Deutschland eingereist waren, - "Herzlich willkommen!"- wurden verhaftet. Der jüngste ist ganze 17 Jahre alt. Was treibt diese Männer, sich mit Lug und Betrug in Europa einzuschleichen, um hier ihre fürchterlichen Anschläge vorzubereiten und auszuführen? 

Wer erlaubt es den entsprechenden Regierungen ihre Pflichten so zu vernachlässigen, dass sie unbesehen derartige Terroristen willkommen heissen und einreisen lassen? In den USA hätten die entspechenden Leute schon längst Prozesse am Hals wegen Gefährdung des ganzen Volkes. Man sollte eine Sammelklage einreichen wegen Pflichtvernachlässigung und mutwilliger Gefährdung von Leben. In Frankreich werden nun schon erste Klagen eingereicht von Familien von Ermordeten. http://www.faz.net/aktuell/politik/kampf

Wie viele von diesen Terroristen leben nun in Europa und planen ihre Anschläge? Dank unkontrollierter Erlaubnis zur Einreise? Wie viele von ihnen sind darauf aus, noch mehr Jugendliche mit ihrem perversen Gedankengut zu verführen und zu Terroristen zu machen? Irgendwann wird die Polizei nicht rechtzeitig zur Stelle sein, um diese Verbrecher festnehmen zu können.

Kein Staat der Welt erlaubt die unkontrollierte Einreise von Fremden. Kein Staat der Welt ausser Merkels Deutschland. Und trotz dieser gefahr und trotz des Debakels ihrer Partei, will sie immer noch nicht nachgeben und endlich die Anzahl der Ankommenden beschränken. Sie redet von einem "Recht auf Asyl", das so gar nicht existiert und riskiert damit das Leben und Glück der Menschen Deutschlands und Europas. 

Schon wieder Paris - 8. September 2016

Zum Glück für Frankreich und Europa missglückte der Anschlag auf die Kathedrale Notre-Dame. Auf ein zentrales Kulturgut Europas. Neu ist, dass nun auch in Europa Frauen als geistig vergiftete Täterinnen eingesetzt werden und dass die Fanatiker, wie im Nahen Osten und Afghanistan, auch die bedeutendsten Kulturgüter attackieren. Der muslimische Terrorismus macht vor nichts Halt. Offenbar soll auch die christlich-europäische Kultur ausgemerzt werden. Schritt für Schritt.

Das heisst,

1. auch unter dem Gesichtspunkt von in Terrortaten involvierten Frauen muss dem Tragen einer Ganzkörperverhüllung mehr Beachtung geschenkt werden. Anständige Menschen müssen sich nicht verhüllen, denn sie haben nichts zu verbergen.

2. dass wir enge Grenzen setzen, Integration an europäische Regeln, Gesetze und Sitten einfordern müssen und unsere Kultur nicht leichtfertig mit verfehlter "Toleranz" und der ewigen Entschuldigung "das ist halt ihre Religion" aufs Spiel setzen dürfen.

Toleranz und Nachgiebigkeit wird leicht mit Schwäche verwechselt und führt zu immer unverschämteren Forderungen und immer grösserem Missbrauch von Recht und Gesetz, Demokratie und Humanität.

_____________

Das Problem mit den muslimischen Attentätern in Europa nimmt kein Ende. Die New York Times schreibt am 5. August 2016: "Even before the recent spate of attacks by refugees, the German authorities and others in Europe were concerned about infiltration by terrorists. But Mr. Daleel’s case has brought home to Germans the danger of former fighters, from any of the numerous sides in Syria’s multicornered conflict, who have arrived along with civilians."

11. August 2016:

Zumindest scheint die deutsche Polizei nun entschiedener gegen die Terroristenszene vorgehen zu wollen. "Nirgends sonst in Deutschland sind extremistische Salafisten so aktiv wie in Nordrhein-Westfalen. Die Hälfte aller gewaltbereiten Salafisten lebt dort – sie nehmen besonders Minderjährige in den Blick." heisst es in der faz. http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/ Es wird auch allerhöchste Zeit, endlich etwas gegen die Terrorbanden zu unternehmen. Warum hat man diese Szene überhaupt so lange toleriert? Warum ist man nicht schon längstens gegen diese Brandstifter vorgegangen?? Seit Jahren predigen diese  und vergiften mit ihren Hasstiraden gegen den Westen das Zusammenleben. Und Herr Maas weiss von nichts besserem zu quatschen als von "Resonanzstraftaten", obwohl die muslimischen Brandstifter ihm schon lange die Bude über dem Kopf anzünden.

Das wurde bis anhin alles toleriert. Weil man ja eben so TOLERANT sein will, weil man ja eben nichts gegen RELIGIÖSE GEFÜHLE sagen will. Dass es sich dabei nicht um religiöse Gefühle, sondern Vorbereitungen menschenverachtender Verbrechen handelt, hat man bisher geflissentlich unter den fliegenden Teppich von "Tausend-und-eine-Nacht" gekehrt. Orientalische Märchenidylle und Harems-Romantik, Burka inklusive. Die Muslime nur ja mit Samthandschuhen anfassen und sie in keinster Weise kränken, hiess die Parole und heisst sie immer noch viel zu häufig.

Wird die Polizei nun endlich von der Politik in ihrem Vorgehen gegen Islamisten unterstützt? Eine Leserin der faz sieht das so: "Aber die Polizei kann gar nicht gut arbeiten, weil die entsprechenden Gesetze dazu fehlen. Weil die Richter den Schutz von ausländischen Verbrechern höher werten als den Schutz der heimischen Steuerzahler." Sie hat Recht damit. Solange Frau Merkel die Richtung vorgibt, wird es wohl schwierig sein, die Anschläge in den Griff zu bekommen, denn es befinden sich schon wieder Migranten unter den Verhafteten, Migranten, die sie willkommen hiess, ohne genau hinzuschauen, um wen es sich da handelt/e.

Der Chef der Polizeigewerkgeschaft Wendt will alle Migranten überprüfen. Eine ausgezeichnete Idee!! Wäre gut, wenn man mal wüsste, besser spät als nie, wie viele Terroristen man in grenzenloser Naivität hereingebeten hat.  „Wenn man nicht weiß, wo hunderttausende Menschen herkommen und mit welcher Absicht sie bei uns sind, dann ist das ein riesiger Unsicherheitsfaktor“, sagte Wendt am Mittwoch im Südwestrundfunk. http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/ Tatsächlich, wie klug, der Mann hat recht! Man fragt sich nur: Warum kam der gute Mann nicht schon vor drei, vier Jahren auf diese ausgezeichnete Idee? Oder Herr Maas, oder Herr Maizière? Und warum hatte die schlaue Frau Dr Merkel nicht auch einen dahingehenden Gedanken? Vielleicht hätte sie dann mit ihrer Willkommenskultur mehr Vorsicht walten lassen und nur wirkliche Flüchtlinge eingelassen.

Nun bleibt nur noch zu hoffen, dass man das geschehene Unheil wieder einigermassen ins Lot bringt und tatsächlich ernst macht mit den grossartigen Sprüchen, die alle von sich geben, wenn sie merken, dass es sie ihre Pöstchen kosten könnte.

Sogar ein Burka-Verbot hat man "angedacht". Nur angedacht? Wie wäre es, wenn man das endlich mal konsequent zu Ende denken und dann auch noch durchführen würde? Wäre ebenfalls allerhöchste Zeit, diese erniedrigende Mumifizierung von lebenden Frauen zu verbieten, zumindest in Europa!!

(11. August 2016)

_____________

Zuallererst wollen wir allen geprüften Familien der Opfer der Anschläge der letzten Tage unser zutiefst empfundenes Mitgefühl ausdrücken.

Ein Muslim ging in Charleroi/ Belgien grundlos aber geplant mit einer Machete auf zwei Polizistinnen los. Der Täter wurde zum Glück erschossen, bevor er noch mehr Unheil anrichten konnte.

Besonders gemein und feige: Eine Tat, die in einer Kirche an einem sehr alten Priester begangen wurde. Was sind das für Ungeheuer, die nach Europa kommen, nur um unschuldige, friedliche Menschen zu ermorden?

Den Europäern, vor allem den Deutschen und Franzosen wird nun von ihren Regierungen gepredigt, ja keine Spaltung der Gesellschaft zu zulassen, ja nicht in Gegenattacken zu verfallen, schon gar nicht in rechtsextreme.

Erstens ist zu sagen: Gewalt mit Gewalt zu vergelten, ist jedes anständigen Menschen unwürdig. Das Gewaltmonopol liegt beim Staat, zu Recht und so sollte es auf alle Fälle bleiben.

Was die Spaltung der Gesellschaft angeht, ist dieses Geschwätz von Zeitungsredaktoren (z.B. der faz), sowie unfähigen Politikern einfach nur noch ätzend. Die Regierungen, allen voran von F und DE bringen nun gar nichts auf die Reihe und schwatzen nur noch Unsinn. Die Spaltung, meine Herrschaften, ist doch schon längst da! Sie marschierte schon vor langer Zeit in Frankreich ein. In den Banlieues, in denen seit den 1950er Jahren nicht- integrierte Muslime leben, haben französiche Regierungen Generationen lang diese Spaltung einfach hingenommen oder ignoriert. Jetzt heisst es, das Volk soll keine Spaltung betreiben. So schieben die Regierungen die Verantwortung von sich weg und dem Volk zu.

In den 1980er Jahren korrespondierten wir mit einer Lehrerin in Calais. Sie war verzweifelt ob der Zustände an ihrer Schule, wo meistens muslimische Schüler randalierten wie sie wollten. An geordneten Unterricht war nicht zu denken. Damals schon! Die Politiker haben das Problem einfach vor sich hin und von sich weg geschoben, so à la "wenn ich nur den Kopf in den Sand stecke, verschwindet das Problem von allein".

Dann musste man natürlich überall in der muslimischen Welt Krieg anzetteln. Statt dass Bush und sein Blair-Pudel Saddam Hussein in Ruhe gelassen hätten, nein, es musste Krieg her. Und zuvor in Afghanistan, wo sich die einheimischen Kriegsherren, jeder Clan gegen jeden Clan, die Köpfe einschlugen. Wofür? Das können wahrscheinlich nicht einmal diese Idioten selbst sagen. Aber der Westen musste sich einmischen und meinen, seine "Demokratie" unter die Afghanen bringen zu müssen, was das Debakel noch vergrösserte.

Und nun in Syrien. Es ist doch Sache der Syrer sich mit oder ohne Assad zu arrangieren. Man kann Länder nicht von aussen reformieren oder verändern. Und wer sagt denn überhaupt, dass sie eine westliche Veränderung wollen? Wie sie leben in den muslimischen Ländern, ist doch Sache der Muslime. Und wenn tägliche Terrorbomben dazu gehören und die totale Unterdrückung und Verblödung der Frauen: bitte schön- es sind ihre Länder und ihre Leben.

Aber nein, M Hollande muss in Syrien und Mali bombentechnisch mitmischen und der dumme deutsche Bundestag muss auch irgendwelche Soldaten zur "Aufklärung" hinschicken. Aus Solidarität mit Frankreich - angeblich. Laut Röttgen auch angeblich, um die armen Mädchen vor ihren Peinigern zu retten. Sonst noch was an Theaterkulisse?

Und gleichzeitig, nachdem man so richtig schön viele "Flüchtlinge" (60 Millionen sind es momentan weltweit!!) kreiert hat, kommt man im Westen nicht auf die Idee, all diesen Kämpfern endlich mal die Waffen zu streichen und keine mehr zu liefern. Nee, das denn doch nicht. Das würde ja das Geschäft verderben. Wir sagen nicht, dass nur der Westen die Flüchtlinge kreiert hat, absolut nicht, da helfen die idiotischen Diktatoren in aller Welt schon tüchtig mit. Aber warum, um Himmels Willen, muss man denen denn auch noch Waffen liefern?!

Und dann kommen Millionen dieser Flüchtlinge auf die Idee, ins immer noch relativ friedliche Europa zu fliehen, gut durchmischt mit Millionen von Wirtschaftsmigranten, die es cooler finden bei uns an den Bahnhöfen mit Handys und Nichtstun herum zu hängen, statt zu versuchen, ihre verlotterten Heimatländer flott zu machen.

Und dann finden auch noch Hunderttausende von I-Idioten: "Hey cool, bei den Deutschen und Schweden sind die Türen offen, also nichts wie hin, ein nettes Selfie mit Frau Merkel und schon sind wir drin im Paradies und können im Wohnheim, vom deutschen Steuerzahler subventioniert in aller Ruhe unsere Bomben zusammenbasteln. Und in der Freizeit, wenn wir uns vom Bombenbauen ein bisschen abkühlen wollen, schnappen wir uns ein paar Mädchen in den Schwimmbädern oder auf einem Fest und ziehen ihnen die Hosen runter." Denn man "vertraut" ja den armen Flüchtlingen, dass sie so lieb und gut und dankbar sind. Nur die deutschen Rechten sind böse. Die Linken und Grünen, die SPD und CDU kann man ganz, ganz leicht um den Finger wickeln und die liebe Frau Merkel plus ihre gesamte Regierungsmannschaft auch noch dazu. Nur die Bayern murren immer ein wenig herum - und denen zeigen sie es dann eben.

Und dann kommt das böse Erwachen und ein Herr Herrmann ist empört, dass "liebe Asylanten" das Asylrecht missbrauchen. Von ihrem Standpunkt aus "missbrauchen" sie dieses nicht. Sie "gebrauchen" es nur, um die gutgläubigen, gutmütigen Nicht-Muslime abzuschlachten. Man soll ja laut Koran die Eltern nicht töten, ausser man müsse es tun. Wenn es also laut Koran ab und zu nötig ist, sogar die eigenen Eltern abzuschlachten, ist es doch kein Wunder, dass diese Kerle erst recht auf Nicht-Muslime losgehen, die man laut Koran ja sowieso abschlachten soll.

Ob es sich dabei um einen Terrorist der ersten zweiten oder x-ten Generation handelt, spielt keine Rolle. Die westlichen Gesellschaften haben es zugelassen, dass sich diese Fanatiker bei uns einnisten konnten oder immer noch können.

Ob es sich dabei um einen angeblich geistig oder psychisch gestörten Mann handelt oder nicht, ist eigentlich nicht einmal die Frage wert. Denn wer immer solche Mordtaten begeht, ist ja geistig gestört. Ein normaler, einigermassen gut funktionierender Mensch ist zu so etwas gar nicht fähig: junge Menschen hinterhältig in eine Mordfalle locken und abknallen, auf völlig Fremde mit einer Axt oder einem Messer oder was auch immer losgehen, einem alten Priester in einer Kirche die Kehle durchschneiden, mit einem Lastwagen Menschen zu Matsch fahren - das ist so jenseits von aller Normalität - darüber muss man überhaupt kein Wort verlieren.

Man muss auch, wie gesagt, nicht von "Spaltung" schwadronieren. Mit Mördern möchte niemand etwas zu tun haben. Und: schliesslich und endlich sollten die Regierungen dafür sorgen, dass solche Männer gar nicht eingelassen und solche Parallelgesellschaften gar nicht erlaubt werden, dann gäbe es auch keine Spaltung. Diese wurde von den verantwortlichen Politikern geschaffen und nun soll das Volk sie nicht weiter zulassen. Wie denn?

Liebe Politiker/innen: Solche Ungeheuer gehören nicht nach Europa!!

(Erstellt: 27. Juli 2016 und leider fast täglich angepasst)

__________

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) sagt zum Täter des neuesten Anschlags in Ansbach Folgendes:  „Nachdem er einen Rucksack mit Sprengstoff hatte, in dem gleichzeitig auch viele scharfkantige Metallteile gepackt waren, die ja geeignet sind im Zusammenhang mit einer solchen Bombe dann möglichst viele Menschen im Umkreis zu verletzen, müssen wir davon ausgehen dass es keine reine Selbstmordtat war, sondern dass er möglichst viele Menschen mit ins Verderben stürzen wollte.“ http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/

Weiter heisst es: "Der mutmaßliche Täter sei vor zwei Jahren nach Deutschland gekommen und habe einen Asylantrag gestellt, sagte Herrmann. Der Antrag wurde vor einem Jahr abgelehnt, der Flüchtling sei seitdem geduldet gewesen. Er sei entsetzt, dass der Asylschutz menschenverachtend missbraucht werde, sagte der CSU-Politiker. „Das ist ungeheuerlich.“ Es müsse alles unternommen werden, dass derartiges Verhalten nicht weiter um sich greife."

Dazu ist Folgendes zu sagen:

 1. Der Asylantrag des Mannes wurde vor einem Jahr abgelehnt. Warum hielt er sich noch in Deutschland auf? Warum wurde er "geduldet"? Das ist UNGEHEUERLICH.

2. Woher hatte er den Sprengstoff? Er verdiente ja sicher kein Geld; er wurde vom Staat unterhalten. Also benutzte er die Mittel, die ihm von Steuerzahlern zu seinem Lebensunterhalt zur Verfügung gestellt wurden, um Sprengstoff zu kaufen, mit dem er besagte Steuerzahler tötete oder töten wollte. Das ist UNGEHEUERLICH.

3. Herr Herrmann ist "entsetzt", dass "Asylschutz missbraucht wird." Was erwarten die Regierenden denn eigentlich, die unkontrolliert jeden Muslim einlassen, der Einlass begehrt? Was erwarten sie denn eigentlich, wenn sie abgelehnte Asylbewerber immer noch dulden, statt sie auszuschaffen? Der Mann wurde ja nicht für nichts abgelehnt. Er war der Polizei schon bekannt, oder? Dass man a) unkontrolliert Männer einliess und einlässt von denen man keine Ahnung hat, wer sie sind, Terrorist oder harmloserer Migrant, und dass man b) abgelehnte Asylbewerber weiterhin duldet, das ist UNGEHEUERLICH. Auch der Reutlinger Mörder war der Polizei schon lange wegen Körperverletzung bekannt. Wieso wurde er nicht auch schon längstens ausgewiesen?

4. Es ist ebenso UNGEHEUERLICH, dass die einzige Reaktion auf diese Gräueltaten, die den massgebenden deutschen Politikern einfällt, die ist, vor Rechtsextremismus und einer Spaltung der Gesellschaft zu warnen. Meine Damen und Herren, mit ihrer fehlgeleiteten Migrationspolitik KREIEREN Sie ja besagten sogenannten Rechtsextremismus und die Spaltung der Gesellschaft! Beide würden sofort verschwinden, wenn Sie endlich Vernunft annähmen und für Ordnung im Migrantenwesen sorgen würden! Jeder Anschlag, den ihre unkontrolliert eingelassenen Migranten verüben, vertieft diesen Graben. Wir predigen und predigen und nichts geschieht, ausser Ihrem Gejammer über AfD und Co, an denen Sie selbst Schuld sind. Leider sind Sie so verblendet, dass Sie das nicht einsehen. Angesichts der Menge an jungen Männern, die sie eingelassen haben, von denen Sie keine Ahnung haben, ob es sich um Terroristen handelt, werden auch in Zukunft immer wieder Anschläge geschehen. Solange Sie nichts Tiefgreifendes verändern, werden Sie die Getöteten und Verletzten auf dem Gewissen haben.

5. Sehen Sie sich doch die Gesellschaften an, aus denen diese Männer stammen: Afghanistan, Irak, Syrien - jeder geht dort auf jeden los. Die Terrorattacken, die wir bisher im Westen erlebt haben, sind ja nur ein Vorgeschmack dessen, was schon lange in muslimischen Ländern abläuft: Terror im grossen Stil. Tausende von Muslimen metzeln Tausende von anderen Muslimen ab. Aus welchem Grund auch immer; Gewalt und nichts als Gewalt ist ihre Devise.

Ein paar von ihnen wollen tatsächlich diesem Terror entkommen und versuchen deshalb in den Westen zu gelangen. Sie sind derart traumatisiert, das es Heerscharen von Psychiatern bräuchte, um die Leute wieder ein einigermassen normales Leben führen lassen zu können. Im Westen sind sie durch unsere Lebensart aber total überfordert und rasten schon aus diesem Grund häufig aus. Viele - Männer vor allem - kommen aber schon mit übersteigerten Vorstellungen hierher und nicht weil sie in Gefahr sind; Erstere genährt von Schleppern, die ihnen vom Porsche bis zur sexi Frau alles versprechen. Die Enttäuschung, einhergehend mit Wut, Frustration und folgendem Fanatismus wird schon mitverkauft. Der Rest der Männer kommt sowieso nur hierher um ihren Zoff, den sie zu Hause so gründlich pflegen, auch nach Europa auszudehnen. Und unsere Politiker wundern sich, dass der Asylschutz missbraucht wird! Diese Terroristen wollen ja gar keinen Asylschutz! Sie wollen Kampf, Djihad, unschuldige Menschen ermorden, was immer. So wie sie es von zu Hause gewohnt sind.

Es ist UNGEHEUERLICH, dass Regierende ihrer eidlich geleisteten Verpflichtung nicht nachkommen, dass es die "oberste Aufgabe des Staates ist, das Leben und die Unversehrtheit seiner Bürger/innen zu schützen.“ 

Allerdings schützen sie sich tapfer selbst in ihren abgesicherten Ämtern und Wohnungen und mit ihren Leibwächtern. Diese Möglichkeiten haben die bedrohten Bürgerinnen und Bürger nicht. Sie sind den Terroristen und Fanatikern, die die Regierung ins Land gelassen hat, voll ausgeliefert. Man sieht mal, wie "tapfer" die Regierung ist an Bayreuth: Wir zitieren aus der NZZ vom 25. Juli 2016, S. 26: ..."Horst Seehofer sagte auch den traditionellen Staatsempfang nach der Premiere des «Parsifal» ab. Bundeskanzlerin Angela Merkel, die mit ihrem Mann Joachim Sauer eigentlich zu den Stammgästen auf dem Grünen Hügel gehört, hatte schon vor Wochen wissen lassen, dass sie dieses Jahr entgegen ihrer sonstigen Gewohnheit aus terminlichen Gründen nicht zur Eröffnung der Bayreuther Festspiele kommen werde." "Terminliche Gründe", hahaha, man überlässt die Terror-Gefahr bei solchen Veranstaltungen lieber dem Volk und den ausländischen Gästen und sonnt sich statt dessen lieber in geschützter Umgebung immer noch in den "Selfies", die mit den in Massen herbei geströmten Migranten gemacht wurden, in der naiven Annahme, es handle sich um lauter nette, harmlose, bedauernswerte Jungs.

Mit einem Wort, es ist höchste Zeit, sämtliche angekommenen Migranten endlich genau zu kontrollieren und sämtliche alleinstehenden Männer, solche ohne genaue Ausweispapiere und Verdächtige zurück zu senden in die Länder aus denen sie stammen. Und das bevor es zu weiteren Gräueltaten kommt, bevor das Leben in Europa unmöglich gemacht wird, bevor unsere zivilen Gesellschaften kollabieren. Die Regierungen, die das nicht tun, die ihrer Verpflichtung, das Leben ihrer  Staatsbürgerinnen und-bürger zu schützen, nicht nachkommen, haben jeden einzelnen Verletzten, jeden einzelnen Toten, der durch weitere Terrortaten, - ob von Einzeltätern oder Gruppentätern begangen spielt dabei keine Rolle - auf dem Gewissen.

(25. Juli 2016) 

_____________

Paris und Paris 2015

Köln 2015/16

Paris - Nizza 2016

Belgien 2016

Zug München - Zug Würzburg 

Terror in Schwimmbädern

Reutlingen

Ansbach

Saint-Etienne-du-Rouvray

Charleroi/ Belgien

Die Liste wird tagtäglich länger!

Der Amoklauf von München war kein islamischer Terrorakt - heisst es. Aber es handelte sich ebenfalls um mörderische Gewalt gegen Unschuldige. Zunächst hiess es, David S. sei Deutsch-Iraner. Am 25 Juli steht in der faznet. Ali David S.s, Eltern seien aus dem Iran eingewandert. Also doch ein muslimischer Hintergrund. Und warum wurde sein Name Ali Sonboly nicht von Anfang an so angegeben? In der New York Times steht er gedruckt. Ausserdem: Die Polizei nahm einen afghanischen Freund des Täters fest. Also wusste noch jemand über die Tat Bescheid, wusste, dass sie geplant war. Der Afghane meldete dies der Polizei aber nicht im voraus. Man hätte die Tat also verhindern können, wenn dieser Freund auf die Gefahr aufmerksam gemacht hätte. Ali Sonboly hatte sich ein Jahr lang auf die Tat vorbereitet. Ist das nun "nur" ein Amoklauf oder eine geplante Terrortat? Es sieht eher nach Letzterem aus, nicht wahr? Ausserdem war die Waffe scheinbar eine eigentlich nicht funktionierende "Theaterwaffe". Wer hat sie wieder funktionsfähig gemacht? Der Täter, oder Helfer? Und woher hatte er die viele Munition? War er doch stärker mit Terroristen vernetzt, als man zugibt?

Der bayrischen/ Münchner Polizei gehört unsere grösste Hochachtung! Das professionelle und sofortige Reagieren und Vorgehen und die offene Informationspolitik heben sich wohltuend ab vom hilflosen Dilettantismus, den Lügen und Verschleierungstaktiken der Zuständigen in der Silvester -Terrornacht von Köln. Die Müncher Polizei war äusserst schnell zur Stelle, weitere Polzeikorps unterstützten sie und waren mit insgesamt 2'300 Sicherheitskräften im Grosseinsatz. Die Menschen erlebten, das sie sich trotz aller Schrecken, trotz aller Brutalität mit der der Täter vorging, an sich auf die Staatsmacht des bayrischen Staats verlassen konnten. Das schaffte Sicherheit und stellte verloren gegangenes Vertrauen wieder her. Allerdings zeigt es auch, dass man solche Taten nur schwer verhindern kann, wenn man zu viele Menschen im Land hat, die zu Hasstaten und Schwerverbrechen neigen.

Wir bewundern auch die Münchner Bevölkerung, die so besonnen und äusserst hilfsbereit reagiert hat.

Stunden der Angst und Ungewissheit in München, der Stillstand des gesamten öffentlichen Lebens einer deutschen Millionenstadt von der Bahn bis hin zu Geschäften und Restaurants und vor allem 9 unschuldige Menschen, vor allem Jugendliche, die getötet wurden, und X Verletzte sind die Bilanz dieses Amoklaufs eines 18-jährigen Täters.

„Es gibt keinen Grund zur Unruhe, schon gar nicht für Angst und Panik, erst recht nicht für Schrecken,“ schrieb der faz Autor Jasper  Altenbockum nur einen Tag nach dieser Attacke.http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/

Angesichts der Tatsache, dass immerhin 9 vor allem sehr junge Menschen von dem Amokläufer getötet wurden und zahlreiche weitere schwerverletzt in Spitälern liegen und die Familien der Betroffenen tiefstes Leid erfahren haben, und angesichts der Tatsache, dass seither zwei weitere brutale Angriffe von Terroristen gemacht wurden, eine unserer Meinung nach mehr als geschmacklose Aussage. Es gäbe erst recht keinen Grund für Schrecken, schreiben Sie, Herr Altenbockum. Glauben Sie nicht, dass das sogar für Sie ein fürchterlicher, tieftrauriger Grund für Schrecken wäre, wenn Sie selbst ein Kind durch einen Mörder verloren hätten? Glauben Sie nicht auch, dass Sie selbst sehr wohl Angst und Schrecken und womöglich Panik erleben würden, wenn jemand mit einer Machete auf Sie losginge, oder sie von Metallsplittern aus einem Bombenrucksack schwer verletzt würden? Ihre "Alles in Ordnung, Friede, Freude, Eierkuchen"- Aussage ist doch nur dumm!

Mehrere bange Stunden lang war nicht klar, ob es sich um Terror von mehreren Terroristen handelte – in den Nachrichten sprach die Polizei lange von 3 Tätern - oder um einen Psychopathen, der um sich schoss. Heutzutage muss man ja leider immer, wie auch der Chef der Münchner Polizei bestätigte, zuerst an einen grossen Terrorakt denken und entsprechenden Aufwand betreiben.

Oh, wie Thomas Roth im ARD Fernsehen, der die Sendung den Abend über und bis spät in die Nacht hinein moderierte, hoffte, es handle sich dieses Mal nicht um einen Terroranschlag von Muslimen. Immer wieder hakte er beim „Terrorexperten“ Mascolo direkt händeringend nach, ob es sich bei der „Tatbegehung“ – was für ein eigenartiges Wort – nicht doch um eine rechts-extremistische Tat (von Linksextremisten war interessanterweise nie die Rede, so etwas existiert wohl in der Wahrnehmung der Medien gar nicht) handeln könnte. Man konnte ihm direkt ansehen, wie er innerlich ein Stossgebet gen Himmel schickte: „Bitte, bitte, Herr Mascolo, sagen Sie doch endlich, dass es ein Rechtsextremist ist!“ X-mal liess er ein Filmchen abspielen, das den „Beweis“ von Rechtsextremismus erbringen sollte und jedes Mal blieb Herr Mascolo zu seiner Enttäuschung bei seinem: Daraus kann man noch gar nichts schliessen. Es ist noch alles offen, wir wissen zu wenig.

Und welche Erleichterung für die deutsche Regierung, dass es sich bei dem Anschlag  „nur“ um einen Amoklauf handelte, noch dazu eines psychisch gestörten jungen Mannes. Kein Terrorakt. Uff!"Wir sind noch einmal davon gekommen!"

Damit man doch noch ein bisschen "Rechtsextremismus" in die Tat dieses Mörders bringen kann, konstruiert man nun eine "Parallele" zu dem Massenmörder von Norwegen, indem man "herausgefunden" hat, dass Ali Sonboly das gleiche Waffenmodell wie der Norweger benutzt hat. http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/ Na, bravo! Alles, nur nicht zugeben müssen, dass es sich um die Hasstat eines Muslimen gehandelt hat.

Jede Regierung sollte sich wieder auf den Grundsatz besinnen, auf den Terrorexperte Mascolo in der ARD Sendung hinwies, nämlich dass es die "oberste Aufgabe des Staates ist, das Leben und die Unversehrtheit seiner Bürger/innen zu schützen.“ Das sollte eigentlich für jede Regierung selbstverständlich sein, denn darauf leistet sie auch ihren Amtseid. Die bayrische Regierung ist dieser Aufgabe vorbildlich nachgekommen, allerdings erst als Antwort sozusagen auf den Amoklauf. Verhindern kann man solche Untaten unter den derzeitigen Umständen leider kaum. Aber man könnte die Gefahr eingrenzen durch besonnene Politik und eine vernünftige Sicherheitspolitik. In jeder Gesellschaft gibt es Verbrechen, klar, keine Gesellschaft besteht nur aus friedfertigen Menschen, aber es kommt doch auf das Mass an.

Denn: Nur zwei Tage nach dem Amoklauf wird schon wieder ein Mordanschlag verübt. Dieses Mal von einem syrischen Migranten, der mit einem langen Messer auf Menschen in Reutlingen losging. Was sind denn das für Männer, die da aus Afghanistan, Syrien ect in Europa ankommen, ungerufen, und ohne mit der Wimper zu zucken auf brutalste Art und Weise auf völlig friedliche Menschen loshacken und schiessen, die sie auch noch kleiden und ernähren? Die in den Schwimmbädern Kinder angreifen und vergewaltigen zum "Dank" dafür, dass man sie auch noch gratis einlässt?

Soll das nun Alltag werden? Jeden Tag ein Anschlag, ob Amoklauf oder sonstige Attacke von gestörten Männern? Auch die Terrorisierung von Badegästen, vor allem weiblichen, in Schwimmbädern gehören in das Kapitel Terror. Für die Toten, Verletzten, Vergewaltigten spielt es letztendlich keine Rolle, ob sie von einem Amokläufer, einem muslimischen Fanatiker oder einem frustrierten Migranten getötet und verletzt werden. Die Sicherheit in Europa muss wieder hergestellt und die Attacken auf Unschuldige müssen wieder ein sozusagen "normales" Mass annehmen.

Um es nochmals zu betonen: Readon ist NICHT gegen die ordnungsmässige, kontrollierte Einreise von WENIGEN FlüchtlingsFAMILIEN, die in ECHTER Gefahr an Leib und Leben sind und denen man VORÜBERGEHEND Unterschlupf in Europa gewährt, direkt per Flugzeug aus Kriegsgebieten geholt, sofern sich wirklich kein Platz für sie in muslimischen Ländern oder – im Fall von afrikanischen Kriegsflüchtlingen - in afrikanischen Ländern findet. Von denen man genau weiss, wer sie sind und die sich für die Zeit ihres Aufenthaltes anständig benehmen und so perfekt wie möglich zu integrieren haben. Die man, da es sich um überschaubare Zahlen handelt, gut betreuen und effektiv überwachen kann. Und die sofort in ihre Länder zurück kehren, sobald das möglich ist.

Wir sind aber gegen die UNKONTROLLIERTE Einreise von jungen Männern, die keine Flüchtlinge sind, die ihre Identität verschleiern, die minderjährig sind, die alleine reisen. Man muss die Grenzen dicht machen und sie zurückweisen, will man nicht das Leben aller Menschen im gesamten Europa aufs Spiel setzen, was seit vielen Monaten getan wird.

Eine Gesellschaft verträgt nur eine bestimmte Anzahl Fremde, eine bestimmte Anzahl Sozialhilfeempfänger, eine bestimmte Anzahl Ungebildeter, Ungeschulter und vor allem Massenmörder, bevor es zum Kollaps der Gesamtgesellschaft kommt. Damit wäre NIEMANDEM geholfen. Das Leben würde in totales Chaos abgleiten. Man kann nicht jeden Tag Bahnhöfe, Geschäfte, Büros, Fabriken, Schulen, ja das gesamte öffentliche Leben schliessen oder abstellen, nur weil wieder ein verrückter Täter sein Unwesen treibt. Das ist gar nicht möglich. Deswegen sollte der Grundsatz sein: Eingereist wird nur noch kontrolliert, Pässe werden, wie jede/r Reisende es vom Flughafen her kennt, im Computer gecheckt. Wer mit falschem Pass oder ohne eindeutige Nachweise der Identität ankommt: ab ins nächste Flugzeug in die Heimat. Wo diese liegt, können Sprachexperten sehr schnell feststellen.

Die Ausrede, die meisten Täter seien hier geboren, hält der Überprüfung nicht stand. Viele Terrortäter wurden in Belgien oder Frankreich geboren, natürlich, aber mit Migrantenhintergrund. Sie wurden nie integriert, sie leben immer noch in Parallelgesellschaften, die es gar nicht geben dürfte und sind so viel zu anfällig für alle möglichen Radikalisierungen.

(23. Juli 2016)

______

"Religion is an insult to human dignity. With or without it, you would have good people doing good things and evil people doing evil things. But for good people to do evil things, it takes religion". Nobel Prize- winning American physicist Steven Weinberg

Orlando

Paris

Köln 

Paris - Nizza

Belgien

Zug München - Zug Würzburg 

Terror in Schwimmbädern

Reutlingen

Ansbach

Tagtäglich, und das seit Jahren, liest und hört man in den Medien von tödlichen Anschlägen  - verübt von Muslimen. Spielten sich diese Anschläge zunächst, vor Jahren, nur in der muslimischen Welt selbst ab, werden seit 9/11 immer mehr Attacken im Westen verübt.

Und immer wieder, reflex- und gebetsmühlenartig, wird von muslimischen Sprachrohren und westlichen Gutmenschen sofort hinzugefügt: „Das ist gar nicht der wahre Islam.“ Zum Beispiel vom deutschen "Obermuslim".

Mit Verlaub: Was für ein Islam ist es denn dann? Im Koran wird in X Suren, vor allem in den jüngeren, die als bindender gelten, als die frühesten, teilweise friedlicheren Suren, zum heiligen Krieg aufgerufen gegen Ungläubige. Es wird dazu aufgerufen, alle möglichen Menschen zu töten, von Homosexuellen über „Ehebrecher/innen“ bis hin zu Apostaten, Menschen die vom rechten Glauben (= Islam) abfallen. Eine einzige Aufforderung zu Mord und Totschlag!

Viele „Christen“ werden erwidern: Ja und? Die Muslime haben ihren Glauben sozusagen später erhalten, erst ab dem 7. Jahrhundert. Sie sind also 600 Jahre hinter uns zurück. Und vor 600 Jahren begannen die Christen erst so richtig ihre Ketzer und Hexen zu verbrennen, waren also kein Haar besser als die Muslime heute.

Das tönt gewissermassen richtig; es ist auch richtig, dass an sehr vielen Stellen des alten Testamentes ebenfalls zu Mord und Totschlag aufgerufen wird. Aber richtig ist auch, dass das eigentlich für das Christentum bindende, das neue Testament ist – das zu Frieden und Nächstenliebe ermuntert.

Ausserdem war vor 600 Jahren das Wissen über die Welt, waren die Naturwissenschaften höchstens rudimentär entwickelt. Die Menschen kannten nichts anderes als ihren primitiven Aberglauben. Das soll absolut keine Entschuldigung für das Christentum sein. Im Gegenteil. Wer die Menschen dumm und blöd hielt, war die Kirche.

Aber heutzutage, wenn man es wissen will, sind Wissen, Aufklärung, humane Gedanken und Menschenrechte via Internet auch dem hintersten und letzten Handybenutzer im ärmsten Entwicklungsland – ganz zu schweigen von den reicheren muslimischen Ländern wie Saudi Arabien oder Dubai etc – zugänglich und erhältlich. Mit einem Strich oder einem Klick kann sich jeder, der will, informieren, kann es besser wissen. Das war den Menschen vor 600 Jahren nicht möglich, selbst wenn sie aufgeklärt hätten sein wollen.

Zweitens zeigt uns das christliche Beispiel ebenfalls drastisch, wohin Religionen führen: ins Nichts, in den Abgrund. Und tausendmal mehr gilt das für solch aggressive Religionen wie den Islam. Die I-Typen propagieren, er führe ins Paradies. In Wirklichkeit führt er direkt in Mord und Totschlag – wie wir täglich sehen können – und in eine von Menschen für Mitmenschen bereitete Hölle.

Wollen wir unseren Kindern solch eine Hypothek aufhalsen?

NEIN!

Drittens zeigt uns das „christliche“ Beispiel, dass es Jahrhunderte dauert, bis sich eine fanatische Religion Vernunftgründen, Menschenrechten und wissenschaftlichen Thesen  beugt. Wir können in Europa nicht Hunderte von Jahren darauf warten, dass sich der Islam endlich reformiert und seine Protagonisten und Führer endlich Verstand annehmen. Das können wir unseren Kindern, Enkeln und Urenkeln usw nicht zumuten.

Von 1945 bis 1989 lebte die Menschheit ständig unter dem drohenden Schatten eines Atomkrieges. Zum Glück kam es nie soweit. Die wenigen Regierenden, die die Möglichkeit zu diesem Schlag gehabt hätten, kehrten kurz vor der Sekunde Null doch immer wieder zur Vernunft zurück. Heute leben wir unter dem Schatten und mit der ständigen Angst vor muslimischen Anschlägen. Hier handelt es sich nicht um vier oder fünf Regierungschefs, sondern um eine unübersichtliche, unkontrollierbare Masse Fanatiker, die die Menschheit zwar nicht mit einem Schlag auslöschen können, die aber ihren eigenen Tod nicht scheuen und schon gar nicht den Tod möglichst vieler "Ungläubiger", die sie mit ins Verderben reissen möchten.

Muslime in Massen gehören nicht nach Europa, und zwar wegen dieser aggressiven, vorsintflutlichen Religion. Im Nahen Osten haben sie mittlerweile praktisch alle Christen ausgerottet oder zur Flucht gezwungen, obwohl das Christentum dort enstanden und wesentlich älter als der Islam ist. Nun scheint die nächste Etappe Europa zu sein. Sie passen nicht zu Europa und sollen in ihren muslimischen Ländern Zuflucht suchen! Es hat genügend muslimische Länder, die sie aufnehmen können. Was sie in ihren Ländern treiben, ist ihre Angelegenheit. Sie können sich dort, ganz nach gusto, gegenseitig in ihr 700- Jungfrauen -Paradies befördern. Dabei sollte sich der Westen nicht einmischen; das ist ganz und gar Sache der Muslime. Gesellschaften können nicht von aussen verändert werden. Kriege bringen nur neues Unheil, wie wir zur Genüge erfahren haben - man denke nur an den Blair-Bericht zum Irak Krieg! Die islamischen Gesellschaften müssen für sich selbst herausfinden, wie sie leben möchten. Der Westen kann Hilfe anbieten, aber darf sich nicht einmischen.

Frankreich hat sich mit seiner dummen Kolonialpolitik eine Riesenhypothek an nicht integrierten, nicht integrierbaren Muslimen aufgeladen, Deutschland und andere europäische Länder, die die blödsinnige „Willkommenskultur“ pflegen, sind gerade dabei, sich ohne Not und mutwillig dumm eine gleiche Hypothek aufzuladen, zum Schaden der eigenen Kultur und unserer eigenen Nachkommen. Wollen wir unseren Kindern und Enkeln wirklich derart primitive Mörder aufhalsen? Sollen sie in Angst aufwachsen? Jede Menschenmenge, ja jede Zugfahrt, jeder Kino-, Restaurantbesuch usw sollte mit unkontrollierbarem Risiko verbunden sein? Keine Gesellschaft kann an jeder Strassenecke 100 schwerbewaffnete Polizisten aufstellen, um die Menschen vor Fanatikern zu schützen. 100%ige Kontrolle in einem freiheitlichen Staat ist unmöglich. Sollen also Generationen in Angst und Schrecken leben wegen des Islam? NEIN!

Wer bei uns aus der islamischen Welt ankommen will, kann das tun, -wie ALLE ANDEREN AUCH!!- sofern er oder sie eine Arbeitsstelle hat und über eine offizielle Bewilligung verfügt –ausgestellt von VERNÜNFTIGEN Amtsstellen (!!) -, sich gut und sofort integriert, oder ÜBERPRÜFBAR an Leib und Leben gefährdet ist und keine islamistischen Neigungen hat, sowie, ebenfalls ÜBERPRÜFBAR, keine Zuflucht in einem islamischen Land finden kann. WENIGE muslimische Ankömmlinge müssen und können sich gut integrieren, sie sollten einen Eid leisten auf unsere Verfassungen und Grundgesetze, auf die Akzeptenz der westlichen Spielregeln. Wer das nicht will, dem muss die Einreise strikt verweigert werden, bzw er/ sie muss sofort wieder hinausbefördert werden. Das gleiche gilt für muslimische Massen, die nicht zu kontrollieren sind. In Deutschland weiss man zum Beispiel nicht einmal, wer genau der Attentäter des Zuges war, obwohl er über ein Jahr dort lebte und sogar bei einer Pflegefamilie wohnte. Wie er hiess, wo er herkam, wie alt er war - Null Ahnung, nur Spekulation. Das beweist drastisch, dass die Behörden und Politkerkaste total überfordert sind, verantwortungslos handeln und nicht fähig sind, die Einreise zu regulieren, zu überprüfen, das Szepter in der Hand zu behalten. Wer zu regieren scheint, sind die aggressiven muslimischen Männer und nicht ein Herr Hollande, ein Herr de Maizière, ein Herr Maas oder eine Frau Merkel.

Noch in den 70er und 80 er Jahren sah man in Europa und den USA kaum Musliminnen mit Kopftuch. Sobald sie im Westen ankamen, nahmen sie diese ominöse Kopfbedeckung ab. Ein paar alte Frauen, aus dem tiefsten Anatolien, ja. Man sah es ihnen nach, dachte, eine alte Frau kann sich nicht mehr umgewöhnen. Heute laufen nur noch die allerwenigsten jungen Musliminnen ohne Kopftuch und lange Schlabbermäntel herum, sogar die jüngsten Mädchen, gerade mal im Grundschulalter, tragen diese Tücher, obwohl das von ihrer Religion absolut nicht verlangt wird. Mit einem Wort: Der Islam hat sich vollkommen radikalisiert und radikalisiert sich immer noch, auch der sogenannte „gemässigte“ Islam. Statt Reformen und Aufklärung rutschen diese Menschen immer tiefer in die Fänge des Fanatismus, aus welchen Gründen auch immer.

Der neueste Attentäter, ein angeblich 17 jähriger, angeblich afghanischer Asylsuchender, wurde sogar auf das Beste und von einer Pflegefamilie betreut. Er erhielt also alle Möglichkeiten, die der Westen zu bieten hat. Was tut er? Attackiert mit einem Beil – das muss man sich mal bildlich vorstellen!!-  ohne mit der Wimper zu zucken ihm vollkommen fremde, freundliche, harmlose Menschen, Gäste aus Asien, die in einem Zug sitzen!

Was minderjährige Alleinreisende hier zu suchen haben, ist uns ein Rätsel. Sie gehören von der Grenze weg sofort wieder nach Hause geschickt, zurück zu ihren Eltern, oder ihrem Clan. In Afghanistan z.B., aber auch in anderen muslimischen Ländern gilt der Clan alles; es sind also stets Erwachsene da, die sich um die Jugendlichen kümmern können. Warum sollten diese alleine nach Europa reisen? Wer schickt sie? Was wollen sie hier? Man weiss, wie anfällig junge, unreife Männer für allerlei extremistische Ansichten sind, wie beeinflussbar. Kommt noch dazu, dass sie höchstwahrscheinlich Heimweh haben, ihre Familien vermissen, aus ihrem sozialen Netz heraus gerissen wurden. Zu Hause sind sie die Prinzen, denen Mütter und Schwestern zu parieren haben, hier sind sie niemand. Unsere Wertvorstellungen sind für sie so unverständlich und fern, als lebten wir in einem anderen Universum. Alleinreisende Minderjährige gehören nicht aufgenommen! (Mit ganz, ganz, ganz wenigen Ausnahmen bei wirklich akuter Gefahr an Leib und Leben).

Es ist höchste Zeit, mehr als 5 vor 12, um das Ruder in dieser verqueren „Flüchtlings“-Geschichte zurück zu reissen, wollen wir nicht für Jahrzehnte, wenn nicht Jahrhunderte nichts als Krieg und Mord in unseren friedlichen Ländern haben.

In diesem Zusammenhang gehört der 1. Preis für ausserordentliche, ja groteske Dummheit der deutschen GRÜNEN-Politikerin Renate Künast für folgenden super idiotischen Kommentar: „Tragisch und wir hoffen für die Verletzten. Wieso kann der Angreifer nicht angriffsunfähig geschossen werden???? Fragen!“ Dass eine gewählte Politikerin so dumm sein kann, ist fast nicht zu glauben! Der 2. Preis für ausserordentliche Dummheit wird all jenen Deutschen gebühren, die diese von allen guten Geistern verlassene Frau in den nächsten Wahlen womöglich –hoffentlich nicht!- wieder wählen. Die GRÜNEN sollten mal über ihre Bücher gehen und überlegen, ob die Frau für die Partei noch tragbar ist. Was meint die Frau eigentlich mit „Tragisch und wir hoffen für die Verletzten“? Hat sie keine Ahnung, wie unerträglich schmerzhaft solche Axthiebe sind? Wie die Menschen schwer verletzt, womöglich dem Tode nahe leiden? Hat sie gar kein Mitgefühl? Nein, die Lady „leidet“ mit dem Täter. Hätten die Polizisten diesen Mörder denn auch noch auf andere Leute losgehen lassen sollen oder auf sich selbst? Wen muss man denn hier schützen? Einen Mörder oder die Opfer? Soviel Idiotie von einer POLITIKERIN!!! macht einen sprachlos, ist aber leider typisch für die regierende classe politique. 

Die Presse (faz zum Beispiel) nörgelt schon wieder, das sei Wasser auf die Mühlen aller Rechtsextremer und Fremdenhasser. Sorry, meine guten Journalisten: Das ist Wasser auf die Mühlen aller Menschen, die noch ihres Verstandes mächtig sind, wozu Eure Art Journalisten und Politiker ganz klar nicht gehören. Statt endlich Tatsachen als Tatsachen zu benennen, wird schon wieder geschwafelt. Als ob die Menschen nicht selbst des Denkens fähig wären. Irgendwo sind diese Politiker/innen und Pressevertreter/innen geistig hängen geblieben in den Nachwehen der 68er, die alles, was links und multikulti ist, unkritisch toll fanden/ finden und alles, was vernünftig, kritisch oder nicht-gün/links ist, automatisch als schlecht verurteilen, ohne genau zu schauen, worum es sich denn handelt. Ihr benehmt Euch, als hättet Ihr sämtliche Moral gepachtet und wer nicht so denkt wie Ihr, wird als "schlecht" vorverurteilt. Macht nur weiter so! Die Nachwelt wird es Euch bestimmt nicht danken.

Der 3. Preis der ausserordentlichen Dummheit gebührt in diesem Zusammenhang den Schweizer Behörden, die gerade einen verurteilten Islamisten vorzeitig aus dem Gefängnis freigelassen haben, obwohl nicht wirklich fest steht, ob er nicht gleich wieder eine neue kriminelle Tat begeht. Wetten dass?? Er und seine Kumpel, die noch einsitzen, haben gewiss schon die nächsten Anschläge geplant. Das Schweizer Kreuz stört sie angeblich und animierte sie zu Aussagen wie: Deswegen müsse man alle Schweizer umbringen. Man kann sich darauf freuen. Die Behörden rechtfertigten die vorzeitige Freilassung mit der Aussage: Er habe ja Familie hier. Die Frage sei erlaubt: Warum wird der Mann nicht sofort ausgeschafft? Und haben Kinder und Ehefrauen schon jemals einen Terroristen daran gehindert, eine Terrortat zu begehen? Und wovon lebt denn die Familie? Zu hundertprozentiger Wahrscheinlichkeit von Sozialhilfe, gezahlt vom Schweizer Volk, das der Kerl „umbringen“ will.

PS vom 20. Juli dazu: Nur einen Tag später heisst es in der NZZ:

"Am Dienstag schaltete sich aber das Bundesamt für Polizei (Fedpol) ein. Wie Radio SRF meldete, verfügte das Amt, den Iraker in Ausschaffungshaft zu setzen. Es soll geprüft werden, ob der 32-Jährige eine Gefahr für die innere Sicherheit darstellt. In einem solchen Fall kann das Fedpol seine Ausweisung verfügen. Dabei muss allerdings geprüft werden, ob eine Ausschaffung in das Herkunftsland das Prinzip des Non-Refoulement nicht verletzt – des Verbots der Rückweisung in ein Land, in dem einer Person Verfolgung, Folter oder unmenschliche Behandlung droht."

http://www.nzz.ch/schweiz/bundesstrafgericht

Zum Glück gibt es noch ein paar Vernünftige!! Dem Fedpol sei Dank!

Es ist allerdings schon bedenklich, wenn eine Person nicht ausgeschafft werden kann, falls ihr daheim ANGEBLICH Ungemach droht, dieselbe Person aber mehr als gewillt ist, sehr viel "unmenschliche Behandlung" über unschuldige Bürger/innen des Gastlandes zu bringen mit Mord und Totschlag. Wir müssen also potenzielle Mörder weiter hätscheln, nur weil ihnen vielleicht zu Hause Gefängnis - in diesem Fall verdient - droht?

(19. Juli 2016)