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Rassismus Debatte als Mittel zum Zweck

04.08.2018
 

Rassismus warum wieso

Deutschland ergründet wieder einmal seine Seelenlage und zwar zum Thema Rassismus

Um es gleich vorweg zu nehmen: Diese ganze Rassismus Debatte ist vollkommen fehl am Platz.

[Vorwort 2: Es gibt Rassismus, sogar wirklich widerlichen, aber um den geht es hier nicht. Der widerliche Rassismus ist ein Kapitel für sich und sollte abgestellt werden. Und das gelingt am besten und schnellsten, wenn die Politik sich vom Kopf wieder auf die Füsse der politischen Vernunft stellt, des politisch Machbaren, der Realität. Und konsequent Recht durchsetzt, aber nicht mit einem blinden Auge, sondern mit zwei sehenden. Die Staatsbürger/innen müssen möglichst schnell wieder Vertrauen in ihre Stellvertreter/innen haben können.] 

Die ganze derzeitige Rassismusdiskussion ist wieder einmal so eine pseudopsychologische Bauchnabelschau, die nicht  nur total unnötig, sondern auch äusserst schädlich ist.

Es werden X Psychologen und „Fachleute“ zum Thema befragt, warum, wieso, weshalb? Das Ganze wird bis zum Geht-Nicht-Mehr aufgebläht und verkommt zu billigen Talkshows, von denen es auch so schon zu viele gibt.

Aufgehängt wird die Debatte an den Befindlichkeiten eines Fussballspielers. An sich wollten wir auf das Thema ursprünglich gar nicht eingehen, da readon der Meinung ist, dass der Gott Fussball sowieso schon viel zu stark die Medienlandschaften dominiert und es wahrlich Wichtigeres und Intelligenteres gibt, als die Befindlichkeit eines Fussballspielers zu ergründen und zu diskutieren. Wir werden uns deshalb auch nicht intensiv mit diesem Fussballmillionär befassen, der seinen Abgang mit allerlei berechtigten oder unberechtigten Nadelstichen Richtung seiner Wahlheimat gepfeffert hat, sondern gleich zum Thema Rassismus und Toleranz in DE wechseln.

Zunächst ein Zitat aus dem "Economist", der am 2. August 18 kommentiert: "Cheer up, Deutschland- The biggest risk to Germany is excessive pessimism". https://www.economist.com/europe/

Wer steckt denn ausser diesem Fussballspieler hinter der ganzen Rassismusdebatte? Erdogan natürlich. Der kleine Möchte-Gern Diktator der Türkei, der gerade dabei ist, dieses Land gründlich in einen der intolerantesten Staaten zu verwandeln, sucht natürlich permanent nach guten Ausreden, Sündenböcken und Idioten, die ihm willfährig auf seinem Kurs weiterhelfen. [Eigentlich wollten wir zu ihm auch kein Wort mehr verlieren, da es sich nicht lohnt, ihn zu beachten. Aber leider bleibt uns beim heutigen Thema nichts anderes übrig.]

Diesen türkischen Meister im Marionettenspiel kränkt es schon lange, dass er nur bedingten Einfluss in Deutschland und Europa hat. Er gibt schon sehr lange sein Bestes, – und ist dabei ausserordentlich erfolgreich- die in DE lebenden Türken gegen ihre Wahlheimat, oder den Staat, in dem sie nun einmal leben möchten, aufzuhetzen. Bravo Erdogan!

Er verunglimpft  Frau Merkel mit Nazi-Vergleichen und Deutschland ebenso. Und das schon seit Jahren, jedes Mal, wenn etwas nicht nach seinem Kopf geht. Bei aller Kritik an Merkel: Aber das hat sie nicht verdient und Deutschland schon gar nicht. Die EU hat ihm für seine Beitrittsgelüste zum Club einen Korb nach dem anderen gegeben. Gleichzeitig brauchen sie ihn aber angeblich noch wegen der NATO und wegen des eigenartigen „Flüchtlingsabkommens“, das gar nicht nötig war, da Kurz schon vorher die Balkanroute dicht machte.

Nun kommt die Affäre mit dem Fussballer natürlich sehr gelegen. Dieser schwärmt für seinen „grossen Präsidenten“ und Führer Erdogan, obwohl er deutscher Staatsbürger ist.

Na, den Rest weiss ja jeder.

Prima Gelegenheit von Erdogans und des Fussballers Seite, es den Deutschen einmal gründlich heimzuzahlen, dass sie sich immer noch widerspenstig weigern, sich ins wieder aufzuerstehende Osmanische Grossreich eingliedern zu lassen. B. Lewis schreibt in seinem Buch „Faith and Power“: Third Time Lucky? Und meint damit, ob es dem Islam, sprich in diesem Fall Erdogans Osmanismus, beim dritten Anlauf endlich gelingen wird, Europa zu erobern. Nachdem sich das erste Mal Spanien mit der Reconquista und das zweite Mal das Habsburger Reich (Die Türken vor Wien) erfolgreich gegen eine Übernahme Europas durch den Islam gewehrt haben. Die Frage ist, ob es den Europäern auch zum dritten Mal gelingen wird, ihre Lebensweise vor dem muslimischen Imperialismus zu retten. (At the skin of our teeth)- Das übrigens nebenbei den Grün/Bunt/ Rot/ Guten ins historische Tagebuch geschrieben, da sie normalerweise historisch so schrecklich unbedarft durchs Leben stolpern.- Dieses Mal kommt er nicht mit Waffen und Armeen, sondern eher durch die Hintertüre mit Erdogan Anhängern aus der Türkei und "Flüchtlingen" aus allen möglichen muslimischen Ländern.

Aber auch in DE selbst gibt es genügend Kräfte, die von dieser Rassismus Debatte profitieren. Allen voran die Lieben/ Grün/ Gut/ Bunten/ Groko Fans, die langsam aber sicher ihre Felle etwas davonschwimmen sehen.

Die Öffentlichkeit glaubt ihnen nicht mehr so ganz alles, was sie von sich geben. Ihre bornierte Dominanz, ihr Monopol auf die öffentliche Meinung haben ein wenig unter der Migrationsdebatte gelitten. Ein paar ihrer tollen Schützlinge haben sich als rabenschwarze Mörder, als ruchlose Terroristen entpuppt. Das Volk ist in seinem Glauben an die Moraltanten und –onkel, die natürlich alles besser wissen, glauben die Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben und sowieso meinen, den alleinseligmachenden Weg weisen zu können, doch ziemlich ernüchtert worden. Die verheerenden Konsequenzen der undurchdachten und unbedarften Handlungen dieser Naivlinge sind so gravierend, dass mittlerweile auch die letzte "Kartoffel", wie die Migranten (= Gäste) ihre Gastgeber so unschön rassistisch betiteln, inzwischen gemerkt hat, dass nicht alles Gold ist, was von den Guti-Gutis so benannt wird und als "armer Flüchtling" ins Land kommt..

Als Gegenmittel gegen den Zweifel am Tun und Lassen der Guti-Gutis braucht es wieder einmal so eine richtig gute, eine gründliche, die Herzen und Köpfe ergreifende, in die Seelen eindringende Rassismusdebatte. 

Per Knopfdruck: ACHTUNG RASSISMUSGEFAHR!! ALARMSTUFE 100!! wird vorgegeben und prompt tanzen die deutschen Marionettenpuppen wieder nach dem gut eintrainierten Schema: "Ach, ach, ach, wie sind wir schlecht und was für fürchterliche Rassisten!"

"Wir müssen in uns gehen. Haben wir jemanden nach dem woher oder wohin gefragt? Nein, so ein Rassismus! Haben wir einen der lieben Migranten ein ganz kleines bisschen kritisiert, weil dieser sich womöglich daneben benommen hat? Rassismus! Hat eine Lehrperson ein armes Migrantenkind im Unterricht zurecht gewiesen, weil es massiv gestört hat? Rassimus! Haben wir einen jungen Mann aus XY darauf hingewiesen, dass man bei uns den Mädchen und Frauen nicht einfach so, wie im Bazar von Marrakesch z.B., an Busen und Po grabscht? Rassismus!" Undsoweiterundsoweiterundsofort....

Rassismus und Intoleranz geht ganz anders. Schauen Sie sich doch einmal in der Welt um! Vor allem in den LÄNDERN AUS DENEN DIE MIGRANTEN STAMMEN. Dann erst weiss man wovon man spricht, wenn das Wort "Rassismus" oder auch "Intoleranz" in den Mund genommen wird. Leichtfertig. Um gewisse politische Ziele zu erreichen. Das ganze Theater um Rassismus wird hier wieder einmal hochgekocht von bestimmten inländischen (Links/ Grün usw) und ausländischen Gruppen, die damit ihre eigenen Ziele verfolgen. Den Deutschen ein schlechtes Gewissen machen, ist immer sehr beliebt. Da hat man sie am besten am Kragen und unter Kontrolle. Da erreicht man, was man will, je nach dem Ziel.

Der eine, Erdogan, will mehr Einfluss auf DE, am liebsten Kalif von Europa sein, das wäre was! Und dann sein "Eurabia" (Bat Ye'or) gründen, basierend auf der Shari'a selbstverständlich.

Andere, ziemlich viele afrikanische und andere Diktatoren, wollen ihre überflüssigen jungen Männer loshaben, also ab nach DE. Das geht natürlich viel besser, direkt fantastisch gut, wenn man den Deutschen vorher so richtig eingeheizt und wieder ein schlechtes Gewissen gemacht hat. Dazu eignet sich die Rassismuskeule ganz ausgezeichnet. Man muss sie nur ein bisschen hervorholen und damit ein bisschen herumwedeln. Funktioniert perfekt, weil so ziemlich ganz DE darauf konditioniert ist.

Die Dritten, Grün/Bunt/Rot/Teile von Groko, wollen die Grenzen gar niemandem verschliessen, die ganze Welt soll kommen dürfen, obwohl sie schon rein zahlenmässig nicht hereinpassen würde, ganz zu schweigen von den Implikationen für Sozialstaat, Wirtschaft, soziale Strukturen, Menschenrechte usw usw. Und da die Menschen in Europa, nicht nur in DE, zur Zeit etwas sehr skeptisch gegenüber den wundervollen Seifenblasen-, Traum-Schaumplänen der Grün/Gut/Bunten sind, ist doch die Rassismus-Keule gerade richtig. Ein gutes Mittel, zumindest die reumütigen Deutschen wieder in Reih und Glied bringen zu können. Jawoll!! Wir sind Rassisten – mea culpa, mea maxima culpa- an die Brust geschlagen und Besserung gelobt. 

Die besteht worin? 

Na beweisen, dass man eben KEIN Rassist ist und das geht nur, indem man die gute, wundervolle, Teddybären-Willkommenskultur wieder auferstehen lässt in ihrer ganzen überheblichen und heuchlerischen Grösse, den Genossen zuliebe, die einen dann auf den Kopf tätscheln und sagen: So ist es brav, Michelchen.

Die Deutschen heutzutage sind garantiert nicht mehr oder weniger rassistisch als alle anderen Völker Europas und der restlichen westlichen Welt. Und tausendmal weniger rassistisch und verbohrt intolerant als die Staaten, aus denen die lieben Migranten kommen.

Was aber in DE anders ist, ist die Wahrnehmung, die viele von sich haben. Man möchte EXTRA gut und EXTRA tolerant und EXTRA moralisch sein und nur nicht den kleinsten Fehler machen, damit niemand sagen kann: Typisch deutsche Rassisten. 

Was DE fehlt, ist mehr Selbstbewusstsein. Das Land hat es in jeder Beziehung seit 1949 sehr weit gebracht. Man ist ebenso tolerant, wie alle anderen in der westlichen Welt, man hat einen sehr grosszügigen Sozialstaat, die Arbeitslosigkeit ist gering, die Wirtschaft floriert noch, den meisten geht es gut bis sehr gut, die Gesellschaft ist NOCH friedlich und tolerant wie nie zuvor. 

Wir würden sagen: Etwas mehr Mut, mehr Zutrauen zu der schon über 60-jährigen und stabilen Demokratie ist angesagt, statt sich von jedem Möchte-Gern-Diktator, Egozentriker, eigenem oder fremden Politiker/in, von jedem Migrant, dem irgendeine Kleinigkeit nicht passt, in die Rassistenecke schieben zu lassen.

Mit einem Wort: Stoppt diese kindische Debatte um Rassismus! Sie ist es nicht wert, geführt zu werden und lenkt nur ab von den eigentlich wichtigen Dingen.

Noch ein Nachwort zum Rassismus der übelsten Prägung: Ja, in Italien wurde eine Sportlerin einfach so auf offener Strasse attackiert, da sie schwarz ist. Und ja, das ist genau dieser Rassismus übelster Prägung, den man auch so benennen muss.

Dazu ist Folgendes zu sagen:

  1. So etwas ist absolut unentschuldbar und muss bestraft werden.
  2. Ob man es hören will oder nicht: Genau diese "offene Grenzen Politik für jeden" ist der MITverursacher dieser Art von Rassismus. [Das heisst aber NICHT, dass dieser deswegen entschuldbar wäre- Ist er nicht]. Genau was Lindner mit seiner Bäckergeschichte sagen wollte: Häufig weiss man nicht, ob man bei einem fremd aussehenden Menschen nun jemand, der legal in Europa lebt, vor sich hat, oder jemand Illegalen. Das verunsichert und reizt.
  3. Das ist allerdings absolut kein Grund, nun auf einen Menschen loszugehen und dabei gibt es auch nichts zu entschuldigen.
  4. Es täte aber dem Zusammenhalt in der Gesellschaft sehr gut und es würde die aufgheizte Situation in Europa enorm beruhigen, wenn die Europäer sich endlich darauf verlassen könnten, dass niemand via Schlepper kommt, dass nur Flüchtlinge, die das wirklich sind, nur Menschen, die ihre Identität nicht verbergen, eingelassen werden. Und dass ausserdem allen illegal Einreisenden die Einreise konsequent verweigert wird, sowie die Abschiebungen von Menschen, die hier nichts zu suchen haben, ENDLICH ernst genommen und zügig vorgenommen werden. Dann würde sich die Frage nach dem Status der Ankommenden und Hier-Lebenden gar nicht mehr stellen.
  5. Dies Alles ist seit JAHREN ein Problem, an dem noch rein GAR NICHTS geändert wurde.
  6. Muss man sich da wundern, dass der Rassismus zunimmt? Statt ihm den Wind aus den Segeln zu nehmen durch geordnete, vertrauensbildende und verlässliche Massnahmen, wird er noch angeheizt durch die Willkür, Schlamperei, Korruption und Dummheit bei den entsprechenden Verantwortlichen.

(4. August 2018)