Umwelt-Tierschutz:

Das Klima

16.04.2019
 

Klima

Schüler: Hey, Plasokrat, schon lange nichts mehr von dir gehört!

Plasokrat: Naja, der Mensch braucht ab und zu mal Ferien. Mal Pause machen vom Weltgeschehen. Ruhe, Erholung, ohne Nachrichten, ohne Internet, ohne Idiotien, ohne Blutdruck in die Höhe treiben lassen von unfähigen Politikern und die Wahrheit modifizierenden Medien. Das tut unglaublich gut. Wie die Welt sich derzeit darbietet - es ist sowieso zum Davonlaufen!

Schüler: Wohin bist du denn gelaufen?

Plasokrat: Na, ehrlich gesagt, geflogen, auch wenn sich das angeblich nicht mehr gehört, heutzutage. Sagt Greta, die Oberheilige, die neue Christusfigur. Und angeblich hat ganz Schweden deswegen jetzt mit "Flugscham" zu kämpfen.

Wir waren unterwegs. Ja, mit Flugzeug auf einem anderen Kontinent. Und haben es genossen. Und versuchten mit den Leuten dort ab und zu über Greta und das Klima usw zu sprechen. Nicht, dass wir uns die Ferien verderben lassen wollten. Mitnichten. Aber manchmal kam man ganz automatisch auf das Thema.

Schüler: Und?

Plasokrat: Nichts "Und". Tatsächlich - das ist die reine Wahrheit und absolut kein Fake- KEIN MENSCH den wir dort darauf ansprachen, hat je etwas von Greta gehört. Davos? Ja, natürlich Davos schon.

Und dort war Greta, erklärte ich, und hat gesprochen und seither gibt es in ganz Europa Schulstreiks für das Klima.

Ach ja? war die Reaktion. Noch nie davon gehört in einer (nicht ganz unbedeutenden) Grossstadt z.B. Weder von Greta, noch den Streiks.

Schüler: Na sowas! Und hier meint man ja, dass es ausser Klima und Klimarettung und Greta, der Heiligen, der Nobelpreisträgerin in spe, gar kein anderes Thema mehr gäbe.

Plasokrat: Naja, jedes Land und jeder Kontinent hat so seine eigenen Prioritäten, nicht wahr?

Und dank der heiligen Greta können die europäischen, besonders die deutschen, Politikerinnen und Politiker sehr geschickt von ihren Hauptproblemen ablenken.

Schüler: Die da wären?

Plasokrat: Na, das gute alte Thema: Grenzen, Migration, falsche Entwicklungshilfe, Kriege im Nahen Osten und nun auch nochmal ein paar wieder aufgeflammte bzw neue in Afrika, die höchstwahrscheinlich noch mehr Migranten bedeuten werden. Da lebt es sich doch mit Klimarettung viel besser.

Schüler: Aber das Klima ist doch tatsächlich ein schwerwiegendes Problem, oder?

Plasokrat: Auf alle Fälle ein umfassendes, das man nicht von heute auf morgen mit Schulstreiks lösen kann.

Und das Beste, was man für das Klima und gegen die Probleme machen kann - und was tatsächlich ohne Weiteres, ohne die kleinsten Komplikationen und sofort machbar wäre-, ist eine sofortige Beschränkung der Kinderzahl - weltweit - auf 1 bis maximal 3 Kinder pro Frau. Aber davon hört und sieht man nichts, nirgends.

Dabei wäre es das Logischste von der Welt. Der Planet Erde ist endlich, so und so der Umfang, so und so die Landmasse. Punkt. Darauf können gut und gerne so und so viele Menschen leben. Mehr nicht. Punkt. Mehr führt zu all dem, was wir nun schon in so reichlichem Masse haben: Krieg, Umweltzerstörung, Streit um Ressourcen, unkontrollierte Migrationsbewegungen, Unmengen von überflüssigen, arbeitslosen, jungen Männern, krasse Verarmung aller.

Also zuerst und vor allem anderen Beschränkung der Anzahl Menschen, anders ist nicht ein einziges Problem zu lösen.

Denn bei all dem Gestreike von Kindern und all dem Gefasel von Politikern, hat NIEMAND, nicht einmal die Supergrünen, die trotz ihrem Gefasel von Änderungen munter selbst in der Welt herumfliegen, bisher auch nur einen einzigen Lösungsansatz genannt. Ich meine natürlich einen richtigen, brauchbaren, der tatsächlich Lösungen bringt und nicht einfach nur die Probleme rhetorisch herumschiebt.

Eine Beschränkung der Kinderzahl ist jederzeit und sofort machbar, überall auf der Welt. Dazu braucht es keine neuen Technologien, keine Erfindungen und alle Menschen, die Kinder wollen, können 1 bis 3 haben und geniessen und ordentlich grossziehen und ihnen eine Zukunft garantieren. Und mehr ist grober Unfug.

(16. April 2019)