Tierschutz:

Unglaubliche Grausamkeit gegenüber Tieren

09.05.2018
 

Gequälte Kinder, gequälte Tiere

Vor noch nicht einmal einem Monat starben Tausende Schafe, die unter den scheusslichsten Bedingungen zusammengepfercht, ohne Futter und Wasser von Australien nach dem Nahen Osten transportiert wurden, am 8. Mai macht die Meldung die Runde, das 20'000/ ZWANZIGTAUSEND!!! Küken elend auf dem FLUGHAFEN BRÜSSEL verendeten. Man liess die armen Tiere, da das Flugzeug angeblich nicht starten konnte, in der brütenden Hitze auf dem Flugfeld stehen, selbstverständlich auch ohne Wasser und Futter, und vergaste sie am Schluss, um sie von dem Elend zu erlösen.

Gibt es eine grausamere Bestie als Menschen? NEIN!

Das ist doch unglaublich:

  1. Warum müssen überhaupt kleine Tierwesen zu Tausenden von Belgien nach Kongo transportiert werden?
  2. Wenn schon, warum werden die Tiere nicht auf dem kürzesten Weg, entsprechend einwandfrei umsorgt und versorgt transportiert?

Belgien als Kolonialmacht war berühmt berüchtigt dafür, dass der Herr König die Kongolesen als seine Privatsklaven betrachtete, die ihm höchstpersönlich gewisse Mengen Kautschuk aus dem Urwald zu holen hatten. Zwecks Ausbeutung und Ausplünderung des Landes und ihrer Menschen. Wenn die Menschen, auch kleine Kinder, nicht genügend Kautschuk lieferten, schlugen ihnen die Schergen des Herrn belgischen Königs die Hände und Arme ab (s. Bild). Nach dem Motto: Wenn wir die Sklaven ganz totschlagen, geraten sie in Vergessenheit, wenn sie täglich mit ihren verstümmelten Körpern durch die Dörfer laufen, sind sie ständig eine Warnung an alle anderen, ja dem Herrn belgischen König zu gehorchen!

Was damals die Sklaven waren, die gequält wurden, wird heutzutage ausgiebig den Tieren angetan: Zu Tode gequälte Schafe, an der Sonne zu Tode verbrannte und dann auch noch vergaste Küken... Dem Ungeheuer Mensch fällt jeden Tag eine neue, noch grausamere Idee ein, wie er entweder seinesgleichen oder dann zumindest vollkommen wehrlose Tiere ermorden kann.

Alle Beteiligten sind am Tiermord mitschuld:

  • Die belgische Regierung, die solches duldet ( es gibt garantiert irgendein Amt, das für Tiertransporte zuständig ist)
  • Die Flughafenbehörde/ betreiber
  • Die zuständige Besatzung des Flugzeugs
  • Alle vollidiotischen Mitarbeiter des Transportunternehmens und des Flughafens, die nicht sofort eingriffen, als klar wurde, was den Tieren angetan wurde

WIE KANN MAN NUR DERGLEICHEN WEHRLOSEN TIEREN ANTUN??

Abgesehen von diesem einen Vorfall, sind die Fluggesellschaften ganz allgemein an vielem Tierelend mitschuld:

  • Sie transportieren legal und illegal gejagte Tierteile
  • Sie transportieren Tiere oft unter abscheulichen Bedingungen (z.B. wurde eine ganze Ladung SELTENER Tiere aus Madagaskar, die für den Zoo Zürich bestimmt war, ermordet, indem man sie an einem Pariser Flughafen in der Kälte stehen liess
  • Sie scheren sich einen Dreck um das Wohlergehen der ihnen anvertrauten Tiere

Wie anno dazumal, beim primitiven Leopold aus Belgien: Es ging und geht nur ums Geld; damals wurden dafür Menschen und Tiere gequält, heute ebenso.

(9. May 2018)

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Seit Jahren, seit Jahrzehnten, angeblich seit über 60 Jahren, exportiert AUSTRALIEN lebende Tiere vor allem in den Mittleren Osten. Natürlich: Dort müssen die Tiere geschlachtet werden, denn das Schlachten vor Ort in Australien, ist den Religiösen ja nicht "halal" genug. Also werden Tausende von Schafen, sogar solche, die schwanger sind, auf engstem Raum in die Schiffe gepfercht und unter den grausamsten Umständen zu ihrer Schlachtung transportiert.

Es ist schon schlimm genug, dass Tiere ihr Leben für uns Menschen lassen müssen, aber was hier geschieht, die Zustände auf den Schiffen, die Grausamkeit gegenüber unschuldigen Lebewesen, die den Menschen komplett ausgeliefert sind, spottet jeder Beschreibung. Das Video, das nun von den Zuständen gemacht wurde, kann kein Mensch, der auch nur das kleinste bisschen Gewissen besitzt, anschauen, ohne dass ihm speiübel wird.

Seit über 60 Jahren gibt es diese grausamen Tiertransporte in den Nahen Osten (von Australien aus per Schiff, aber ebenso von Europa) und schon vor Jahren protestierte das readon-Team gegen diese üblen Grausamkeiten. Und nun tut die australische Regierung so, als hätte sie bisher von alledem nichts gewusst. Dabei war es jedem anständigen Mensch schon lange klar, was hier geschieht.

Wir zitieren: Der australische Landwirtschaftsminister David Littlerproud zeigte sich angeblich gegenüber dem amerikanischen Fernsehsender ABC "bestürzt". Die Schafe seien der "ganze Stolz" und die "Freude" der australischen Farmer, behauptet Littleproud. Dass wir nicht lachen! Die "ganze Freude" der Farmer! Schöne Farmer sind das, die Tiere auf Schiffen zu Tode quälen lassen! Ihre "ganze Freude" ist wohl nur das viele Geld, dass sie vom Nahen Osten kassieren. Die Tiere sind für sie nur Ware, die man quälen und morden kann. Eine schöne Regierung ist das, die solches toleriert, zulässt, aus lauter Gewinnsucht. Schöne Transporteure, Schiffseigner, Endkonsumenten, die derartiges Tierleid in Kauf nehmen. Haben diese Menschen kein Gewissen?

Die Antwort ist leider "NEIN".

Werden die Tiertransporte nun endlich gestoppt?

Die Antwort ist wiederum "NEIN". Man will einfach weniger Tiere auf die Schiffe treiben und dort verenden lassen, im eigenen Kot und Urin, ohne Essen, ohne Wasser, in grösster Hitze....

Wirklich, wir sagen es ungern: Aber alle diese Leute, die hinter soviel Tierleid stecken, die es sehenden Auges verursachen und dann auch noch behaupten, von Nichts etwas gewusst zu haben, sie sollen zur Hölle fahren! Zur selben Hölle, die sie den unschuldigen Tieren bereiten.

Jedes Tier hat ein Recht darauf, anständig, artgemäss, sauber und in freier Natur leben zu dürfen. Kein einziger Mensch auf dieser Welt hat ein Recht darauf, Tieren derartiges Leid zu verursachen, schon gar nicht aus Geldgier und/oder Dummheit. Von der australischen Regierung über die Farmer, die die Tiere auf derartige Mörderschiffe schicken, über die Transporteure bis zu den Endkonsumenten im Mittleren/ Nahen Osten, sie alle sind schuld an diesem Leid, ihnen allen gebührt ein gleiches Schicksal wie den Tieren.

Es gibt nur ein einziges Mittel dagegen: Ein sofortiger und kompletter Stopp des Irrsinns, lebende Tiere zum Schlachten um die halbe Welt, oder auch nur durch halb Europa zu transportieren.

Leider sind heutzutage fast alle Politiker derart dumm, dass es schon wehtut, dass man am liebsten den ganzen Tag schreien möchte: Wer erlöst uns endlich von dieser grassierenden Dummheit und grenzenlosen Gemeinheit der Politiker?!

Und: Man sollte nie vergessen, dass Menschen, die derart grausam gegenüber Tieren sind, sich auch nicht scheuen, derart grausam gegenüber anderen Menschen zu sein (Giftgasangriffe z.B.), vor allem gegenüber Frauen und Kindern, wie man leider täglich im Mittleren/ Nahen Osten sehen kann und wie man in Australien schon am Umgang mit den Ureinwohnern sehen konnte (Willkürliche Mord-Hetzjagden auf Ureinwohner, das Stehlen von deren Kindern usw). Das Konzept Humanität und Menschenrechte ist Tierquälern durchaus fremd.

(13. April 2018)