Varia :

  • Nestlé und Lidls Probleme mit der westlichen Kultur

Nestlé und Lidls Probleme mit der westlichen Kultur

10.11.2017
 

Lidl? Nie

Nestlés Joghurt "griechischer Joghurt" ist genauso zu beanstanden, wie die Lidl "Eridanous" Produkte. Auf den Aludeckeln des Nestlé Joghurts sind zwar die Türme der berühmten Kirchen von Santorin abgebildet, aber deren Kreuze wurden wegretuschiert. Genau wie bei den Lidl Produkten.

Haben diese beiden Firmen das Gefühl, sie müssten unser kulturelles christliches Erbe auf ihren Produkten verschwinden lassen?

Wenn es Nestlé und Lidl nicht passt, dass griechische und andere Kirchen Kreuze haben, warum bilden sie dann überhaupt Kirchen ab? Sie könnten auch die weiss-blauen Häuser Griechenlands abbilden; dann müsste den Muslimen zuliebe nichts wegretuschiert werden. Oder sie sollten gleich Moscheen abbilden. Das wäre wenigstens ehrlich auf einen bestimmten Markt gerichtet. So wie sie es anstellen, versuchen beide Firmen die Kunden zu betrügen: die Kirchen bilden sie für die westliche Kundschaft ab, in der Meinung, die Leute schauen schon nicht so genau hin und bemerken die verleugneten Kreuze nicht (erinnert uns das an eine bestimmte Geschichte?), und die Türme sind ohne Kreuze, womit man den Muslimen vorgaukelt, dass der Westen ohne seine eigentliche Kultur zu haben wäre. Beides ist schäbiger Betrug, Verleugnung der eigenen Kultur und eine Beleidigung Griechenlands. Haben diese Firmen die Menschen auf Santorin gefragt, ob sie mit einer Verschandelung der Bilder ihrer Kirchen einverstanden sind?

Nestlé hat auf unsere Beanstandung des Tatbestandes hin zumindest geantwortet. Hier die Antwort: "Die abgebildeten Gebäude werden in der Tat nicht in exakter Weise wiedergegeben, da das Kreuz nicht auf unseren Verpackungen erscheinen. Wir verstehen Ihr Verärgernis diesbezüglich und versichern Ihnen, dass die Rückmeldungen unserer Konsumenten für uns äusserst wichtig sind. Aus diesem Grund werden wir alle unsere Verpackungen in den kommenden Monaten ändern, damit die abgebildeten Orte der Realität gemäss wiedergegeben werden."  "In den kommenden Monaten" - ein weiter Begriff - soll das Ganze also geändert werden. Darauf sind wir gespannt.

Lidl hat sich nicht zur Sache geäussert.

(26. Oktober/ 9. Nov. 2017)

______

Kauft nicht bei Lidl

Lidl hat auf Packungen von z.B. Pita Dinner Kit Gyros Style ein Bild von der Insel Santorini abgebildet. 

Aber: Die Kreuze auf den berühmten Kirchtürmen der Insel wurden wegretuschiert um den Muslimen zu schmeicheln! Ebenso auf der Packung Moussaka und dem Olivenöl Eridanous u.a. - Alle können das auf der Lidl-Homepage sehen - Gibt es denn so etwas Rassistisches und Verlogenes? Gegen die eigene europäische Kultur gerichtet?

Auch die Griechen auf der Insel Santorini ärgern sich über diese Frechheit von Lidl. Nur um sich bei muslimischen Kunden einzuschmeicheln, werden christliche Symbole wegretuschiert, was an sich schon illegal ist.

So kreiert man Lügen (neu-deutsch: fake-news), fake-Narrative: Das Lügengebilde, dass Griechenland kein christliches Land sei - Willkommen alle Muslime! Die Griechen, die sich schon so allerlei gefallen lassen mussten von den muslimischen Türken und auch den Deutschen anno dazumal, werden sich bei Lidl sicherlich "bedanken" für diese gemeine Attacke auf ihre ureigenste Kultur, nur damit der geldgierige Lidl mehr muslimische Kunden verbuchen kann.

Das muss der Frau Özogus sehr gut gefallen; sie spricht ja schon DE eine eigene Kultur ab. Nun wird Griechenland seine christlich-orthodoxe Kultur per Zaubertrick von Lidl abgesprochen.

Soweit haben wir es in Europa also schon gebracht: Der italienische Staat verhüllt antike Statuen, weil ein Iraner zu Besuch kommt, Lidl eliminiert christliche Wahrzeichen um mehr Geld zu verdienen. Es ist unglaublich! Nur weiter so, ihr Zaubertricksler und Lügenerschaffer: Irgendwann ist Schluss damit, garantiert.

Pfui, Lidl! Dass sich die Verantwortlichen nicht schämen?!

Übrigens wird diese "Eridanous" Hausmarke Lidls teilweise in Belgien hergestellt. Der Pita Dinner-Kit, z.B. Ausgerechnet in Belgien, der europäischen Hochburg des Islam. Kein Wunder, fallen da bei der Produktion die Kreuze unter den Tisch. Andere Eridanous Produkte werden allerdings in DE selbst hergestellt.

Interessantes Detail: Bei Lidl.ch gibt es die Hausmarke Eridanous offenbar nicht; auch nicht bei Lidl.uk.

Wer bei Lidl noch einkauft, ist selber schuld. Noch nie haben wir zu einem Boykott gegen eine Firma aufgerufen. Jetzt tun wir es.

(6.Sept 2017)