Frauen:

Barbie und ihr Kopftuch

14.11.2017
 

Die Puppe im Kopftuch - dümmer geht es nicht mehr

 

Schon vor mehr als anderthalb Jahren kommentierten wir die schwachsinnige Idee einer Kopftuch tragenden Barbiepuppe. (Siehe untenstehenden Artikel)

Jetzt hat die Firma Mattel es doch tatsächlich fertig gebracht mit viel publizistischem Aufwand solch ein Ungeheuer Wirklichkeit werden zu lassen.

Mattel ist damit duchaus ein Kandidat für Boykott.

Die Fechterin Muhammad steht sozusagen Patin für dieses Puppen-Unding. Und ist natürlich mordsmässig stolz darauf. Wir zitieren sie hier: "I’m proud to know that little girls everywhere can now play with a Barbie who chooses to wear hijab! This is a childhood dream come true."

Einen grösseren Unsinn haben wir noch nie gehört. Als ob es bisher nicht möglich gewesen wäre, einer Puppe ein Kopftuch aufzusetzen. Sämtliche muslimische Mädchen dieser Welt konnten auch bisher ihren Puppen so viele Kopftücher aufsetzen und Verschleierungen anlegen, wie sie wollten. Wer hat sie denn bisher daran gehindert, wenn sie das wirklich wollten? 

Aber nun muss mit einem Riesen-Publicity Aufwand der Welt bekannt gegeben werden, dass eine dieser albernen Puppen, die sowieso fragwürdig sind, mit oder ohne "hero" Anstrich, ein Kopftuch trägt. 

Karl Lagerfeld hat Recht, wenn er sagt, es hat sowieso schon viel zu viele Muslime im Westen und besonders in DE. Es braucht tatsächlich nicht auch noch muslimische Spielzeugpropaganda dazu. Sie hassen nicht nur Juden, sondern auch alle Frauen und Mädchen.

"A Barbie chooses to wear a hijab", ist ein noch grösserer Schwachsinn. Eine Puppe kann gar nichts wählen, und die Kinder ebenfalls nicht. Ihre engstirnigen Eltern wählen für die Kinder dieses engstirnige Bild von Frauen. Solche Indoktrination von Kindern gehörte eigentlich verboten. Damit werden schon die kleinsten Mädchen in die Denkrichtung gezwungen, dass eine Frau überhaupt nur als Mensch gilt, wenn sie unterwürfig unter ihren männlichen  Besitzer und Sexknochen einen Schleier trägt und tut, was der Alte will.

Und nun soll dieser echte Schwachsinn auch noch weltweit mit Hilfe von Riesen-Publicity von der Firma Mattel, wahrscheinlich mit dem Segen irgendwelcher arabischer Scheichs versehen, verbreitet werden. Einfluss gewinnen, ist die Parole. Damit fängt man am besten, wie sämtliche Diktatoren und Religionsfanatiker dieser Welt ganz genau wissen, im Kinderzimmer an. Und umso gelungener für die Gehirnwäscher, wenn sich solche dummen Weiber auch noch als Propagandistinnen zur Verfügung stellen.

Dazu kann man nur sagen: Mütter boykottiert die Firma Mattel. Die Barbies haben sowieso schon immer ein falsches Bild von Frauen demonstriert. 

(14. Nov. 2017)

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Kopftuch 

Die Puppe Barbie erhält nun auch ein Kopftuch. Wie nett. So will es jedenfalls eine junge Pharmakologin in Grossbritannien, die das Kopftuch für Barbie „erfunden“ hat. Wofür manche Leute Zeit und Energie aufbringen?! Naja, jedenfalls macht es diese Puppe sicher nicht hässlicher. Ob aber Barbie auch an einen Gott glaubt und ihm wohlgefällig sein will, darf bezweifelt werden.

Im Koran steht kein Wort davon, dass Frauen ein Kopftuch oder eine andere Verschleierung tragen müssen. Dort heisst es nur, Männlein und Weiblein sollen sich anständig kleiden und benehmen. Kopftuch usw hat also mit Religion absolut nichts zu tun. Obwohl besonders junge, in Europa lebende Musliminnen und ihre eifrigen multikulti Helferinnen uns ständig weismachen wollen, das Tragen des Kopftuches sei ein Ausdruck von "religiöser Freiheit".

Der neueste Gag einiger Modeschöpfer besteht neuerdings sogar darin, auch europäischen Frauen "muslimische" Mode (das heisst, möglichst "Zugeknöpftes") schmackhaft zu machen. Was soll das?? Billige Verniedlichung von Unterdrückung ist das. Anpassung an irgendwelche vormittelalterlichen Denkstrukturen um jeden Preis. Oder ist es einfach wieder mal Geldmacherei? Man kann nur hoffen, dass sich europäische Frauen nicht von solchem groben Unfug beeinflussen lassen. Es langt vollkommen, dass praktisch alle Frauen in muslimischen Ländern und muslimischen Gemeinden im Westen total unterdrückt sind. Auch Europäerinnen, US Amerikanerinnen usw waren jahrtausendelang und jahrhundertelang unterdrückt. Wieso öffnen wir mutwillig und dumm solchem Denken wieder unsere Türen? Frauen aller Länder vereinigt euch und wehrt euch gegen solchen Müll!!

In vielen Ländern werden Frauen gezwungen, ein Kopftuch oder, noch schlimmer, Gesichtsschleier oder Ganzkörperverhüllung zu tragen. Sie können darüber absolut nicht frei entscheiden. Sie verlieren buchstäblich ihr Gesicht. Falls sie auch nur versuchen, dieses "Stück Stoff", wie es manchmal heisst, abzulegen, kommen sofort die Sittenwächter und bestrafen sie. Oder ihre Familien oder die weitere Gemeinschaft der Muslime übernehmen das. Man zwingt ja sogar schon kleine Mädchen, eigentliche Kinder, diese Kopftücher usw zu tragen. Was soll das? Man möchte die Kinder höchstwahrscheinlich schon von klein auf daran gewöhnen, dieses lächerliche Stück Stoff um sich zu schlingen, sodass sie es später als normal empfinden, so herum zu laufen.

Hier im Westen wird häufig argumentiert, dies habe nicht die Bedeutung von Unterdrückung, die Frauen würden das alles aus freiem Willen auf sich nehmen.

Vielleicht tun das ja manche junge Frauen hier in Europa tatsächlich aus freien Stücken, denn zumindest einige hätten die Wahl, das Kopftuch auch nicht zu tragen. Sie wollen mit dem Tragen wahrscheinlich eine Art "Unabhängigkeit" vom westlichen Denken oder eigenes "Denken" beweisen. Wozu? Es scheint zur Zeit "schick" und "in" zu sein, mit dem Kopftuch aufzufallen und zu provozieren. So wie die törichten jungen Männer in den Jihad ziehen, um aller Welt zu "beweisen", was für Kerle sie sind, prostituieren sich die jungen Frauen mit ihrem Kopftuchstolz. So à la: "Ätsch, Ihr wollt das nicht! Wir tun es trotzdem. Und wir fühlen uns gar nicht unterdrückt." Und das empfinden sie auch noch als Beweis dafür, dass alle Frauen dieses Stück Stoff freiwillig tragen.

Man verteidigt ja immer, was man in der Kindheit aufoktroyiert bekommen hat. Wir kennen zum Beispiel einen Arzt, der als Kind immer gnadenlos von seinem Stiefvater (einem Professor der Medizin!!) verprügelt wurde. Noch heute, als fast 70 jähriger Mann, findet er die damalige Prügel des Vaters gut. Er erzählt zwar davon, wie er darunter gelitten hat, sagt aber im gleichen Atemzug, das hätte ihm nicht geschadet. Psychotische Eltern kreieren psychotische Kinder aus denen wiederum psychotische Erwachsene werden. Das gleiche passiert hier mit dem Kopftuchzwang. Die von klein auf indoktrinierten Mädchen identifizieren sich mit dem Zwang und verkehren ihn in eine sogenannte freiwillige Handlung. Die Eltern einer unserer Schülerinnen, die mit Kopftuch zur Schule kam, sagten beim Elterngespräch: "Wir zwingen unsere Tochter nicht dazu. Wenn sie in die Hölle kommen will, kann sie das Kopftuch ruhig abnehmen." Da handelt es sich um ein ganz heimtückisches Unrecht, das dem Mädchen angetan wurde.

In einer Schweizer Schule wurde das Thema "Kopftuch" im Rahmen einer Befragung für eine Dissertation diskutiert. Es ist interessant, was die Jugendlichen (15 - 16 Jahre) dazu sagten: Falls man das Kopftuch nicht trage, sagte einer, kämen die Mädchen und Frauen direkt in die Hölle und die Teufel würden ihnen mit über 3'000 Grad die Haare vom Kopf brennen. Ein Mädchen bestätigte diese Aussage. Na, woher die Jugendlichen wohl diesen Schwachsinn haben? Von den Eltern? Vom Imam? Wie kann man Kindern und Jugendlichen mit solchen Grausamkeiten drohen? Und das Ganze dann noch als "freiwilliges" Kopftuchtragen verkaufen? Das gehörte direkt als psychische Misshandlung von Kindern verboten!

Manche Linken/ Grünen finden es hierzulande schick, bei dem Unfug mitzumachen und die jungen Frauen in ihrem Wahn zu unterstützen. Sie agieren als die ganz grossen Kulturversteher. Nur ja keine Kritik an irgendwelchen Zwängen anderer Kulturen äussern! Das wäre ja sooo fatal. Nur ja für jeden Unfug Verständnis zeigen!

Sie sollten die jungen Frauen lieber darin unterstützen, sich von diesen schon internalisierten Zwängen eines Tages lösen zu können. 

Als Lektüre sollte man den ewig gestrigen Multikultis die Bücher von Necla Kelek oder Seyran Ates zum Beispiel empfehlen, oder auch das Buch Frauen und die Scharia von Schirrmacher/ Spuler-Stegemann, die sie eines Besseren belehren könnten. 

Manche junge Afghanin, Iranerin oder Saudi-Araberin wäre froh und dankbar, wenn sie diese scheusslichen Verkleidungsstücke ablegen könnte, ohne gleich eine grausame Prügelstrafe der Sittenwächter gewärtigen zu müssen. Hier im grosszügigen Westen dagegen gefällt sich manche darin, das alles gar nicht so schlimm zu finden und „freiwillig“ zu nennen und kokettiert dabei mit dem brutalen Zwang, unter dem in vielen Ländern die Frauen leiden. Pervers!

Zu einer Lehrerin mit Kopftuch würden wir unsere Kinder nie im Leben in die Schule schicken und auch darauf hinwirken, dass sie nicht akzeptiert würde. Was wollte sie denn mit dem Tragen so eines Stückes Stoffes im Unterricht beweisen? Dass sie an einen bestimmten Gott glaubt? Falls es diesen Gott gäbe, sähe er in die Herzen der Gläubigen und bräuchte nicht als Beweis für den Glauben so einen läppischen Fetzen Stoff.

(Erstellt: 20. 2. 2016, ergänzt: 9.3.2016 und 13. April 2016)