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Ausspionieren von Elternhäusern

17.04.2019
 

Vorsicht! Schnüffler

Man kann sich eine gewisse SCHADENFREUDE wahrhaftig nicht verkneifen: Diese primitive antonio-amadeu-stiftung, noch dazu unter der Schirmherrschaft der Dame Bundesministerin Giffey, gab (siehe unten) eine Schnüffel-Broschüre heraus. Darin werden Kita und Kindergarten Erzieherinnen angeleitet, wie sie am besten das Gedankengut der Eltern (wie zu NAZI und DDR Zeiten) der ihnen anvertrauten Kinder erschnüffeln können. Wie Schweine im Wald nach Trüffeln schnüffeln. Nur mit dem Unterschied, dass bei den Schweinen kulinarisch etwas Gutes herauskommt.

Hier aber:

Ein Vertrauensbruch gegenüber den Eltern ohnegleichen!

Ein Vertrauensbruch auch gegenüber allen Staatsbürgerinnen und -bürgern ohnegleichen, die mit ihrem hart erarbeiteten Geld, ohne um Erlaubnis gefragt zu werden, Nazi und DDR Methoden finanzieren müssen. Frau Familienministerin unterstützt die Schnüffelei grosszügig mit dem Geld von Steuerzahlern.

Nun hat diese unfeine Stiftung wenigstens mal offiziell eine auf den Deckel bekommen. Ein mutiger Berliner Politiker hatte vor dieser Schnüffelbroschüre gewarnt.

Dies passte den Oberschnüfflern natürlich nicht in den Kram und sie gingen gegen den couragierten Mann gerichtlich vor. 

Nun hat der Richter entschieden, dass Herr Liecke richtig liegt mit seiner Warnung vor der Schnüffel-Broschüre.

Deutschland- ein Schnüffelstaat wie zu Nazi Zeiten, wie zu DDR Zeiten? Jedenfalls ist eine der tonangebenden Damen dieser seltsamen a-a-stiftung eine ehemalige DDR Schnüfflerin, die zu Zeiten der DDR schon die Gesinnung von Studenten und Studentinnen ausgeschnüffelt und an die STASI weitergegeben hat.

Kein Wunder, kann sie es nicht lassen und muss nun weiterschnüffeln. Die Frau und ihr Jammerschnüffelklub (zu dem übrigens auch der gute Özdemir der Grüne gehört) können einem leid tun.

Statt etwas Positives zu bewirken, versumpfen sie in DDR-Schnüffelgewohnheiten. Die Nase immer im Dreck am Boden lang. Hat so etwas jemals eine Gesellschaft voran gebracht?

(17. April 2019)

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Vor der Satire reden wir jetzt erst einmal Klartext: Mit der amadeu-antonio Stiftung (Mitglieder dort nachzulesen) und mit Frau Giffey (SPD), der Bundesministerin für Familie usw. Hier unser offener Brief sowohl an die Stiftung als auch an diese Dame und den Grünen Bundestagsabgeordneten Özdemir, der der Stiftung angehört:

"Was Sie sich mit dieser eine-mene-muh Broschüre geleistet haben, schlägt alles, was wir bisher an faschistoider Gesinnungsschnüffelei und paranoider Verhetzung gesehen haben. Ein Elternhaus soll neu-rechts, oder wie immer Sie das nennen, sein, wenn ein kleines Mädchen mit Zöpfen und Kleid in die KITA kommt? Das ist nur ein Beispiel von vielen aus dieser widerwärtigen Broschüre. Ich glaube, entschuldigen Sie den Ausdruck: Sie und diese eigenartige Stiftung dazu, spinnen. Es gibt zahlreiche kleine Mädchen mit Zöpfen und Kleidern, die aus ganz normalen und sogar linksextremen, auch anthroposophischen Elternhäusern stammen. Und alle Elternhäuser haben das Recht so zu sein, wie sie sein wollen, solange Kinder weder psychisch noch physisch misshandelt werden. Was übrigens, wenn wir schon beim Thema sind, in zahlreichen noch nicht lange hierher zugewanderten Familien eher und leider der Fall ist. Ihre generalisierenden Diffamierungen von deutschen und anderen europäischen Eltern und Kindern schlagen also wirklich dem Fass den Boden aus. Generalisierung ist doch sonst immer gross verpönt in Ihrer Partei. Offenbar absolut nicht, solange Sie damit auf politische Gegner zielen können. Dass Sie dazu aber Kinder missbrauchen, ist direkt schändlich. Man kennt den Typ Politiker/in ja: Sich auf Wahlfotos mit fremder Leute Kinder ablichten lassen, um damit Eindruck zu schinden. Aber dass Sie auf Kosten des Wohlergehens von Kindern derart schäbige Campagnen austragen, ist unglaublich. Man sollte diese Stiftung wegen Volksverhetzung verzeigen.

Die Stiftung ist krank. Und Sie als Bundesministerin, Sie als Grüner Politiker machen da mit. Das ist ja noch schlimmer. Von dieser törichten Stiftung erwartet man nichts anderes, von einer Ministerin, einem Bundestagsabgeordneten schon. Das ist quasi DDR Erbe mit Nazi Erbe gemischt. Und das im heutigen Deutschland. Unglaublich!"

Nehmen Sie als Ministerin, als Bundestagsabgeordneter Ihren Hut und gehen. Und diese Stiftung gehört verboten.

(30. 11. 2018)

_______ Und nun zur Satire:

= Nein, aber auch: So ein goldiger Spielplatz! Das haben wir noch nie gesehen. So was nettes, eine kleine Kindermoschee!

A: Er wurde in Berlin-Neukölln eingerichtet laut der Handreichung für Kindergärtner*innen und Erzieher*innen als Antwort auf eine "imaginierte »europäische Kultur«" (S.7), wie die wunderbar gestaltete Broschüre der amadeu-antonio-stiftung mit Vorwort der sehr verehrten Bundesminister*in für Familie, Senioren, Frauen und Jugend schreibt.

= Und wer protestierte dagegen?

A: Ja, wer wohl? Die AfD natürlich. Die können es einfach nicht lassen. Wir zitieren aus der Handreichung: "Sie [die AfD] fürchten einen kämpferischen Angriff »des Islam« auf eine imaginierte »europäische Kultur« – in diesem Fall subversiv auf einem Kinderspielplatz." https://www.amadeu-antonio-stiftung.de/

Und obwohl das Ganze doch nur ein ganz harmloses Märchenmotiv ist, genannt: "»Ali Baba und seine Räuber«, unter Einbeziehung der Kinder." (S.7)

= Was lernt man daraus?

A: 1. Dass es keine europäische Kultur gibt. Das beweist die Broschüre mit ihrer Aussage.

2. Dass es dafür aber ganz, ganz, böse "rechtspopulistische und neurechte Bewegungen" gibt. Und das mitten in Europa. Das beweist ebenfalls die Broschüre. Und dagegen muss man selbstverständlich vorgehen. Je früher, desto besser. Wenn die Eltern das nicht daheim tun, dann muss man, laut der Stiftung und der Bundesminister*in dies eben in den Kitas und Kindergärten der .... (fast hätten wir hier das Unwort des Jahres "Nation" geschrieben) nachholen. Wie die Bundesminister*in warnend schreibt: "Kinder schnappen rassistische Bemerkungen oder antisemitische Einstellungen auf und geben sie weiter. Oder Eltern kommen damit auf die Erzieherinnen und Erzieher zu. Was tun? Wie reagieren, wie vorbeugen? Auch wenn die Kinder noch klein sind: Die neuen Herausforderungen für die Fachkräfte sind groß."

3. Dass es zum Glück solche Stiftungen (Herr Özdemir ist massgebend dabei) gibt, die unter dem Schutz und der Schirmherr*frauschaft der Bundesminister*in etwas gegen die unschöne Denke von Rechts unternehmen.

= Ja, denken denn nur die Rechten so rassistisch und antisemistisch?

A: Nein, natürlich nicht. Der LINKE ANTISEMISTIMUS z.B. ist viel intensiver, vom MUSLIMISCHEN ANTISEMITISMUS und Rassismus ganz zu schweigen, der ist der übelste. Schon die kleinsten Kinder werden damit infiziert (siehe arabische Filme auf Youtube).

= Ja, genau. Habe ich gerade im tagesspiegel.de gelesen: “Arabisch sprechende Kinder, deren Eltern allerdings schon in Deutschland und nicht im Libanon geboren seien, nutzten 'Jude' als gängiges Schimpfwort" (27. 11. 2018), nachdem wieder einmal eine jüdische Journalistin von Muslimen auf offener Strasse in Berlin attackiert wurde, nur weil sie Hebräisch sprach. Ja, wirklich, die sollten mit ihren Broschüren gegen Rassismus und Antisemitismus tatsächlich besser im muslimischen Milieu anfangen.

A: Naja, irgendwo muss man ja mal anfangen, oder? Und DIE fangen eben RECHTS an.

= Aber, sag mal, Ali Baba, spielt das nicht vor allem in einer Höhle im Wald? Und ist das nicht das Märchen in dem Ali Baba geklautes Geld klaut und von seiner Sklavin gerettet wird, die siedenheisses Öl in die Schläuche giesst in denen sich die Räuber verstecken? Sie ermordet diese bevor die Räuber Ali und seine Familie ermorden können? Sind denn solche Mordgeschichten kindgemäss? Und, die noch viiiel wichtigere Frage: Was hat denn eine Moschee mit solch einer Mordgeschichte zu tun? Ist das nicht, ist das nicht...ääh...??

A: Ja, ja tatsächlich, das ist ja....oje. Aber das andere in der Broschüre ist sehr gut. Wirklich, das ist klasse. Da wird z.B. geraten, was eine Erzieher*in tun soll wenn ein blondes deutsches Zopfmädel, das zu Hause völkisch auf Haushalt getrimmt wird, morgens in die Kita kommt. Sein blonder deutscher Bruder wird von den völkischen Eltern so sehr auf Sport getrimmt, dass die beiden Kinder erst in den Kindergarten kommen, "nachdem sie bereits einen 1,5-km-Lauf absolviert haben." Stell dir mal vor! So kleine Kinder! Und das Mädchen muss laut der Broschüre mitrennen, obwohl es ja nur auf Haushalt und nicht auf Sport getrimmt wird. Die kommen ganz erschöpft in der Kita an. Wie bei den Nazis. Blond UND mit Zöpfen UND mit Sport. Oder wie bei Mao -hier ohne blond - oder Stalin oder wie damals in der DDR, Ulbricht weisst du noch? Oder Honecker.

Aber zum Glück weiss unsere Handreichung gegen so viel völkisches Unheil Rat: Sie warnt erst einmal vor solchen völkischen Elternhäusern, die "sehr auf die Ausbildung klassischer Geschlechterrollen bedacht" sind. Als Remedur solle man in der Kita gut darauf achten, dass "Toberäume nicht nur für Jungs und Kuschelecken nicht nur für Mädchen gedacht sind". (S.13)

= Häh? Moment mal. Jetzt verstehe ich gerade gar nichts mehr. Dieses Klischeedenken in Kitas, Kindergärten und Schulen gibt es doch schon lange gar nicht mehr. Aber bei den vielen Muslimen, die da jetzt kommen, da gibt es dieses Klischeedenken: Mädchen sind minderwertiger als Buben, Buben dürfen den Mädchen keine Hand geben. Mädchen haben zu Hause im Haushalt zu helfen, Buben müssen nicht mal ein Geschirrhandtuch in die Hand nehmen usw.  Buben heulen nicht und sitzen schon gar nicht in Kuschelecken. Haben die da in der Broschüre womöglich etwas verwechselt? Meinten die statt "völkischem Elternhaus" "muslimisches Elternhaus"?

A: Wart mal, ich schau nochmal nach. Nein, eindeutig rechts, nicht muslimisch.

=Also, wenn wir schon vom Aussehen reden, dann muss ich sagen, dass die Giffey mich vom Aussehen her schwer an solch eine völkische Lehrerin erinnert: So eine mit Dutt und Kostümen, du weisst schon, welche Sorte ich meine, oder?

A: Ja, tatsächlich, das hat was an sich. Ob die wohl auch im Geheimen Rechts ist und sich nur so Links gibt, damit man gar nicht mitkriegt, wie rechts die ist? So wie diese verdächtigen, besonders liebenswürdigen Mütter in der Broschüre. Die säuseln auch alle so mit lieben Stimmen, dass man gar nicht merkt, wie RECHTS die sind? Das schreibt jedenfalls die amadeu Stiftung. Bei denen müsse man ganz speziell hinschauen, die täuschen so sehr.

= Das ist sicher so. Jetzt muss ich aber nochmal auf die Spielplatz Idee zurückkommen. Mir ist da was eingefallen. Was sagt die Broschüre denn zum Beispiel zu einem Spielplatz, der ein ganz normales Dorf darstellt, im gleichen Stil wie der Moschee-Ali-Baba Spielplatz, aber statt Moschee herkömmliches, hiesiges Dorf mit Kirche und Kreuz auf dem Dach, Bauernhaus und Stall, also so hiesige Kultur so zum Herumklettern und Spielen?

A: Also sag mal bloss: Bist du bescheuert oder was? Kirche mit Kreuz? Na das ist doch..., das verletzt doch die Gefühle von nicht-christlichen Kindern. Ausserdem, die Broschüre sagt ja, dass es sich bei hiesiger Kultur nur um imaginäre Kultur handelt. Hast du das noch nicht kapiert? "Imaginär" heisst "eingebildet", also etwas, das es gar nicht gibt.

= Ach so, das habe ich nicht realisiert, Tschuldigung. Aber man könnte doch auch noch eine Moschee in das Dorf stellen, mit Halbmond auf dem Dach, wie auf dem Spielplatz in Neukölln? Dann hätte das Kletter-Spielplatz-Dorf doch wenigstens etwas Kultur.

A: Nee, nee, nee, geht nicht. Moscheen sind nicht zum Spielen da. Die darf man doch nicht als Spielzeug benutzen! Wäre ja noch schöner! Das würde die Moschee ja direkt degradieren. Denk nur an den Fall der britischen Lehrerin im Sudan, die ihre Kindergartenkinder oder Erstklässler ihr Lieblingsspielzeug in die Schule mitbringen liess und da kam doch tatsächlich so ein Knirps daher mit einem Teddy unter dem Arm, einem Kuscheltier.

= Na und? Was ist denn da dabei?

A: Die Lehrerin fragte, ob der Teddy auch einen Namen habe. Und der Bub, der Bub sagte: (M...flüster, flüster) Und die Lehrerin sagte: "Das ist aber ein schöner Name für deinen Teddy." Und das war ein Satz zuviel. Der brachte ihr die Todesstrafe ein. Wegen Blasphemie! Die Briten haben die Frau, glaube ich, mit Mühe und Not da rausgehauen. Nein, nein, Moschee zum Spielen. Das geht doch wohl nicht.

= Aber die da, in der Broschüre sagen: Wohl doch, natürlich. Nichts Besseres als das.

A: Naja, lass gut sein. Aber jetzt lesen wir mal weiter. Hier ist noch so ein interessanter Fall: Da gibt es scheinbar tatsächlich Eltern, die "Bildung für das eigene Kind" wollen" (S.18). Na sowas.

= Bildung für das eigene Kind? Das wollen doch alle. Und was soll daran schlecht sein?

A: Also, die schreiben hier: "In der Praxis kommt es häufig vor, dass Eltern Befürchtungen darüber äußern, dass ihre Kinder weniger Bildung erfahren, wenn die Anzahl der Kinder mit Migrationshintergrund steigt.

= Hmm, ja, dazu habe ich auch schon mehrere Untersuchungen gelesen. So ab 4 Kindern, die die Landessprache gar nicht oder nur schlecht beherrschen, sinken tatsächlich die Leistungen der gesamten Klasse.

A: Was du nicht sagst. (Misstrauischer Blick) Du bist aber nicht... du bist doch wohl nicht... Rechts?? Hier steht klipp und klar: "Aus der Forschung und Erkenntnissen der Migrationspädagogik22 wissen wir: Diese Sorgen sind unbegründet." (S. 18) Na also, Sorgen unbegründet, auch wenn die Realität in zum Beispiel Berliner Schulen eine ganz andere Sprache spricht. Das hat nichts zu sagen, das bilden sich die Pädagog*innen, Lehrer*innen und Eltern nur ein. Die Stiftungsbroschüre weiss das viel besser.

= Okay, okay, ich geb mich geschlagen. Was sagen die denn zum Beispiel zu einem muslimischen Kind, das sich im Morgenkreis weigert, ein anderes Kind im Kreis anzufassen, weil dieses Kind vom anderen Geschlecht ist? Wenn ein Bub dies mit der Aussage begründet: "Ich darf keine Mädchen anfassen"?

A: Lass mal sehen, nein das kommt hier nicht vor. Naja schau mal, die Broschüre ist eben nur so ein Anfang. Sozusagen der gegen Rechts gerichtete Anfang. Es kommt nächstens sicher noch eine heraus, die gegen typische Linke negative Beeinflussungen von Kindern gerichtet ist.

Und selbstverständlich wird es auch noch eine Broschüre - und höchstwahrscheinlich die allerlängste von allen - gegen negative muslimische Einwirkungen auf die frühkindliche, demokratische, rassismusfreie Entwicklung der Kleinen geben.

= Man kann tatsächlich gar nie früh genug beginnen, Kinder zu beeinflussen. Das wussten schon die Jesuiten im 17. Jahrhundert, das wussten auch Lenin und Stalin und Hitler und Mussolini und der DDR Spitzbart und Mao und Honecker und dies wissen die Kims in Nordkorea und die fanatischen Muslime und wie sie alle hiessen und heissen. Und nun weiss es auch die amadeu-antonio -Stiftung mitsamt der sehr verehrten Bundesminister*in für Familien, Senioren usw.

Eine sehr gute Idee, diese wertneutralen Erziehungsmassnahmen, die die Demokratie, das Verständnis und die Akzeptanz der Allgemeinen Menschenrechte, die Gleichberechtigung der Geschlechter, die Akzeptanz Anders- oder auch Nichtgläubiger usw fördern werden,

... SOLANGE SIE FÜR ALLE GELTEN UND NICHT GENAU DIE GLEICHEN STEREOTYPIEN EINSEITIG VERBREITEN, DIE MAN ANGEBLICH BEKÄMPFEN WILL.

(Im Jahre des Herrn 2018, 27. Nov.)