Religion:

Kindsmissbrauch in der katholischen Kirche

15.12.2017
 

Hier fanden Kinder Babyknochen

Kindsmissbrauch (sexuelle und körperliche Gewalt) von Kindern war (ist?) gang und gäbe in der katholischen Kirche.

Beispiele gefällig? 

Irland: siehe unten.

Grossbritannien: St Benedict’s in Ealing Abbey, West London oder Downside Abbey in Somerset, Ampleforth in North Yorkshire u.a. katholische Schulen.

Deutschland: Schule der "Regensburger Domspatzen" u.a. katholische Schulen (siehe auch Artikel unter "Wie hast du es mit der Religion"?)

USA, Australien (begangen u.a. von einem der obersten Kirchenfürsten; insgesamt Zehntausende von Missbrauchsfällen, ein Drittel davon begangen von "Geistlichen"), Schweiz (z.B. Kloster Fischingen) usw, usw. Es gibt praktisch kein Land, in dem Kinder, die katholische Einrichtungen besuchten/ besuchen bzw dort geschult wurden und werden, inklusive Ministranten, nicht missbraucht wurden und werden von Priestern, Nonnen, Mönchen, Lehrern.

Pervers! Und das in der katholischen Kirche, deren oberster Vorsteher sich angeblich immer auf der richtigen Seite der moralischen Normen befindet, einer Kirche, die per se von sich sagt, die alleinseligmachende, die alleinig im Namen Gottes agierende Kirche zu sein. Bis 1965 (während praktisch überall Kindsmissbrauch in katholischen kirchlichen Institutionen einen Höhepunkt erlebte) galt für die Kirche immer noch das "Recht auf Wahrheit". Das heisst die katholische Kirche, egal, was ihre Stellvertreter taten, hat immer Recht - also auch, wenn Kinder missbraucht werden. Solch eine verlogene Machtgier, solch ein absoluter Hochmut gegenüber Menschenrechten, Kinderrechten, suchen ihresgleichen.

Wir überlassen den kritischen Leserinnen und Lesern, daraus die richtigen Schlüsse zu ziehen. Soviel ist aber sicher: Kindsmissbrauch, welcher Art auch immer und von wem auch immer begangen, ist etwas vom Gemeinsten, das es gibt. Und besonders perfid, wenn es im Namen von Moral und Tugend und Gott geschieht.

(Im Advent 2017)

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Die Nonnen von Tuam und deren Verbrechen an Müttern und Kindern bis ins Jahr 1990 - und bisher ungesühnt.

Der irische Staat und die verbrecherischen Nonnen arbeiteten Hand in Hand bis fast ins 21. Jahrhundert hinein.

https://www.nytimes.com/video/world/europe/

Bis heute sind die Leichen von mindestens 796 unidentifizierten Kindern unter dem früheren "Heim"- geführt von den unheiligen Nonnen von Tuam/ Irland- verscharrt. Ein Spielplatz wurde darüber gebaut. 

In anderen, von diesen verbrecherischen Nonnen geführten Kinderheimen, - verstreut über Irland- sah es nicht besser aus. Die Kinder wurden den Müttern gestohlen, misshandelt in jeder Beziehung. Die glücklicheren von ihnen wurden zur Adoption verkauft, vor allem in die USA. Das Geld kassierten die Nonnen und ihre unheilige Kirche. Die Adoptionen waren, ebenso wie die Misshandlung der kleinen, wehrlosen Opfer, illegal. Die Mütter wurden entweder als "schlechte Mädchen" ebenso ausgebeutet von den Nonnen, oder ihnen wurde einfach die Türe vor der Nase zugeschlagen und sie hatten keinerlei Möglichkeit, ihre Kinder zu sich zu holen. Die Kirche, die Nonnen, die Priester, die mit ihnen unter einer Decke steckten, wussten das im stockkatholischen Irland mit der gemeinen Hilfe des Staates zu verhindern.

Noch bis heute sind diese Untaten ungesühnt und werden vertuscht. Der irische Staat will angeblich bis 2018 Licht in das katholische Dunkel der Gemeinheit gegen Kinder, Säuglinge, Kleinkinder, bringen. Die aus Vernachlässigung gestorbenen Kinder haben bis heute noch nicht einmal eine anständige Beerdigung erhalten. Ihr Seelenheil scheint den bigotten Nonnen und Kirchenoberen ebenso wie dem bigotten Staat weniger wichtig zu sein, als die Vertuschung der Verbrechen der Nonnen und der Kirche.

Und sowas nennt sich "christlich"?!Es zeigt wieder einmal, wie durch und durch verdorben die katholische Kirche ist. Sie sind unfähig, ihre eigenen, schweren Verbrechen auch nur zuzugeben, geschweige denn zu sühnen oder wenigstens zu versuchen, irgendeine Art von Wiedergutmachung zu zeigen.

(30.Oktober 2017

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Die Spatzen pfeifen es von den Dächern: Jahrzehntelang wurden Hunderte von Kindern der Schule der "Regensburger Domspatzen" von sogenannten Priestern und Lehrern sexuell und anderweitig missbraucht, und "der ehemalige Domspatzen-Kapellmeister Georg Ratzinger nennt die Aufklärung des Missbrauchsskandals einen 'Irrsinn'". 

http://www.sueddeutsche.de/bayern/

Wirklich interessant! Straftäter, Pädophile, die sich am höchsten Gut, das die Menschheit besitzt, nämlich Kindern, vergeht, werden von sogenannten Geistlichen gedeckt. Wir schreiben absichtlich "sogenannten", da man natürlich Leute, die Verbrecher decken und/ oder selbst Verbrechen begehen, nicht als "Geistliche" bezeichnen kann.

Aber die Skandale sind ja nicht nur auf Deutschland beschränkt. In der sogenannten heiligen katholischen Kirche werden überall auf der Welt Kinder missbraucht. Man kann sich auch den gerade mit einem "Oscar" ausgezeichneten Film "Spotlight" ansehen, der dieses traurige Thema behandelt. Und solange man den entsprechenden Tätern nichts nachweisen kann, ist das Motto der Verantwortlichen: "Augen zu, Ohren zu, Mund zu." (Siehe die Brüder Ratzinger) Diese Typen sind nicht besser als die Straftäter der Neujahrsnacht von Köln usw, allerdings mit dem Unterschied, dass die Kirche den Missbrauch jahre- und jahrzehntelang deckte.

Und so was nennt sich Kirche! Man sieht also wieder einmal: Religionen sind DER Flop und gehören eigentlich abgeschafft. Im Prinzip handelt die katholische Kirche mit ihrer Frauendiskriminierung (keine Priesterinnen, keine Päpstinnen) auch noch gegen die Menschenrechte und man wundert sich, dass sie das überhaupt darf und die UNO nicht schon längstens eingeschritten ist.

Erst dürfen die sogenannten Priester nicht heiraten, da die Kirche in ihrer Geld- und Machtgier keine Priesterfamilien will, dann vergreifen sie sich in jeder Beziehung an fremder Leute Kinder.

Dumme Gutgläubige, in Bayern sowieso auf Kirchengehorsam getrimmte Menschen, vertrauen Ihnen ihre Kinder an und sie missbrauchen diese.

Was sind der Papst, alle Kardinäle, Priester usw doch für ein elender Haufen Heuchler. Wenn sie an ihre lautstark verkündete Botschaft von Höllenstrafe und Fegefeuer selbst glauben würden, müssten diese Kinderquäler nun doch schreckliche Angst vor dem Tod und dem Jenseits haben. Aber höchstwahrscheinlich glauben sie ja nicht selbst an das, was sie anderen zynisch predigen, um diese in Angst und Schrecken zu halten.

Zum Glück steht es seit Reformation und Aufklärung und seit der katholischen Kirche ihre Macht über die Staaten, die sie noch bis zum Kirchenkonkordat mit Hitler hatte, entzogen ist, aber jedem Katholik, jeder Katholikin frei, aus diesem traurigen Verein auszutreten.

Allerdings sagte uns einmal ein reformierter Pfarrer, der mit einer Katholikin verheiratet ist, seiner Frau sitze die Angst vor den Bildern von Fegefeuer und Hölle, mit denen ihr als Kind gedroht wurde, noch in den Knochen und deshalb könne sie nicht austreten oder konvertieren. Diese Meinung hörten wir oft. Da sieht man einmal mehr, wie sogar die Psyche der Menschen durch Drohungen verzerrt wird, so dass sie richtiggehend wehrlos dem ausgeliefert sind, was die "Geistlichen" ihnen vorplappern.

Die Jesuiten, schlaue Lehrer, wussten das schon im 16. Jahrhundert, wenn sie sagten: Gebt uns die ersten 5 Jahre eines Kindes und ihr könnte den Rest seines Lebens haben. Sie wussten, je früher man Menschen indoktriniert, desto schwieriger ist es für diese, später unabhängig und kritisch zu denken.

Übrigens: Die I-Terroristen wissen das auch.

(Erstellt: 13. 1. 2016, angepasst 29.2. 2016)