Religion:

CHRONISCHER Kindsmissbrauch in der katholischen Kirche

29.08.2018
 

Hier fanden irische Kinder Babyknochen gefolteter Kinder

Es gibt Themen, die man jedes Jahr von neuem anprangern muss. Dazu gehört der chronische Missbrauch von Kindern, an sich seit die katholische Kirche existiert.

Der Papst besucht Irland, einst eine "Bastion" der katholischen Kirche. Die Bastion ist ENDLICH am Abbröckeln. Und zwar wegen der CHRONISCHEN MISSBRAUCHSVERBRECHEN an jüngsten Kindern und ihren Müttern durch Repräsentanten der katholischen Kirche. In Irland trieben es die Verbrecher besonders schlimm. Sie scheuten vor keiner Schandtat zurück. (siehe Artikel weiter unten)

Nun bewerfen sich die "hohen Herren" vom Papst über Kardinale zu Bischöfen auch noch gegenseitig mit Dreck: Wer was wann gewusst habe oder nicht gewusst habe, wer wen geschützt oder was vertuscht habe. Hört doch auf damit! Ihr habt doch alle Dreck am Stecken und seit einfach sexuelle Primitivlinge, die Kinder missbrauchen. Statt euch gegenseitig zu beschuldigen, mistet diesen Stall endlich einmal aus und reformiert die Kirche, wenn euch daran gelegen ist.

Hoffentlich bekommen die Verantwortlichen auch endlich einmal eine kleine Quittung für ihre Schandtaten. Wiedergutmachen kann man das Geschehene sowieso nicht. Aber man sollte es für die Zukunft wenigstens verhindern. 

Der Papst spricht von "Fehlverhalten", das "eine Quelle des Schmerzes bleibe." Sehr euphemistisch ausgedrückt. Werden die Täter endlich ernsthaft bestraft??? Das ist zu Bezweifeln.

Mit ein bisschen kummervoll nett reden und mit "Gebeten" für die Opfer in einer eigens eingerichteten "Opferkapelle" will man sich wieder einmal aus der Affäre ziehen und meint damit sei es getan. Ist es aber nicht.

Am Ort eines der Verbrechen gegen Kleinkinder und Säuglinge in Irland (siehe Bild) hat man auch so ein Marien-Kapellchen errichtet. Meint man damit die begangenen schändlichen  Verbrechen gesühnt zu haben?

Das geht nun schon seit Jahren so, jedes Jahr mindestens zweimal von Neuem: Missbrauchsverbrechen von Kirchenleuten werden aufgedeckt. Erste Reaktion: Leugnen (siehe der Typ in Australien). Wenn Leugnen nicht mehr geht: Täter schützen, die Sache kleinreden. Wenn das nicht mehr geht: Bedauern und Beten. Entschuldigung, Entschuldigung, tut uns leid. Das sollte nicht passiert sein. Meinen die Verantwortlichen damit die Tat oder deren Aufdeckung? Höchstwahrscheinlich Letzteres, denn kaum ein paar Monate später geht das gleiche schäbige Theater von Neuem los.

Der Papst hat bei seinem Besuch vorgeschlagen das Problem folgendermassen anzugehen: Alle Schäfchen sollten aufmerksam sein und ein "Fehlverhalten", wie er es verharmlosend nennt, sofort den Behörden oder einem Bischof melden. Hat der Mann immer noch nicht begriffen, dass es bei Missbrauch von Kindern nicht um ein "Fehlverhalten" geht, dass man einem Bischof melden sollte? Es geht um ein schweres Verbrechen, das der Staat von Amts wegen so oder so verfolgen muss. Und einen Bischof einschalten? Ausgerechnet? Den Bock zum Gärtner machen? Sehr viele Bischöfe und sogar Kardinäle haben sich selbst an Kindern vergangen und ausserdem haben sie die Täter praktisch immer geschützt. Nein, mein Herr, die einzige Antwort auf einen Verdacht ist eine sofortige Anzeige bei den zuständigen staatlichen Organen.

Die katholische Kirche muss sich endlich ernsthaft reformieren. Oder auch nicht, uns kann es ja egal sein. Sie verliert einfach immer mehr ihrer Schäfchen. 

(25.- 27. Aug. 2018 - Zum Papstbesuch in Irland)

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Kindsmissbrauch (sexuelle und körperliche Gewalt) von Kindern ist immer noch und immer wieder gang und gäbe in der katholischen Kirche.

Nun sind es wieder einmal katholische Priester in den USA/ Pennsylania, die schon jahrzehntelang ungestraft Kindsmissbrauch betreiben und betrieben haben. Die Kirche deckt die Verbrechen der Verbrecher. Sie werden vor gerechten Strafen beschützt. Schon vor ein paar Jahren wurde Kindsmissbrauch durch die katholische Kirche in den USA aufgedeckt. Nun schon wieder.

In Australien wurde erst vor ein paar Tagen ein hoher "Würdenträger" -wo bleibt denn bei so einem gemeinen Verbrecher die Würde??- wegen Kindsmissbrauch verurteilt.

Diese Verbrechen sollten eindeutig anders angegangen werden:

  1. Sind die betreffenden Verbrecher entsprechend und gemäss den geltenden Gesetzen zu bestrafen. Sie sollten sogar härter bestraft werden, als ein gemeiner Pädophiler oder Kinderschänder, da sie kraft ihres Priesteramtes auch noch krassen Amtsmissbrauch betreiben und die Opfer in die grössten Gewissenkonflikte zwingen.
  2. Muss die katholische Kirche sich endlich reformieren, und zwar gründlich. Frauen MÜSSEN gleichermassen zu allen Ämtern zugelassen werden, inklusive Papstamt, wie Männer. Allen muss es erlaubt sein, zu heiraten oder in festen, offiziell anerkannten Partnerschaften zu leben, wenn sie wollen.
  3. Das Zölibat ist, mit anderen Worten, per sofort abzuschaffen. Es ist ein widerlicher, unnatürlicher Zustand, dessen Erzwingung inhuman und dumm ist. Man sieht seit Jahrhunderten, was für verheerende Folgen diese krankmachende Forderung hat.
  4. Das heisst nun keineswegs, dass diese Verbrecher sich mit dem Zölibat herausreden dürfen oder können sollen, denn sie haben ihren Zustand als Priester selbst gewählt und um die Konsequenzen gewusst. Sie haben gewählt, kriminell zu werden und Kinder, die ihrer Obhut anvertraut waren und sind, zu missbrauchen, zu schädigen, kaputt zu machen.

Die Verschleierungstaktiken und Vertuschungen, die ALLE, inklusive der jeweilige Papst praktizieren, zeigen deutlich auf, wie kriminell diese Kirchenmänner tatsächlich sind. Wie sehr sie die Schwächsten, nämlich Kinder, die ihnen psychisch und physisch ausgeliefert sind, auf das Gemeinste ausbeuten und schädigen. So etwas kann man nicht "Kirche" oder "Religion" nennen. Das sind ganz einfach gemeinste Verbrecher und gemeinste Verbrechen.

Herr Papst: Schämen Sie sich! Alle Kirchen"fürsten": Schämen Sie sich! Alle Betreffenden, die Kinder missbrauchen: Das sind Verbrechen und nichts anderes, durch nichts zu entschuldigen.

Sorgen Sie endlich dafür, dass die katholische Kirche nicht weiterhin verkommt, sondern dass sie zu dem wird, was sie vorgibt zu sein: Eine Kirche.

(16. Aug. 2018)

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Weitere Beispiele von verbrecherischen Priestern und anderem geistlichen Personal gefällig? 

Irland: siehe unten.

Grossbritannien: St Benedict’s in Ealing Abbey, West London oder Downside Abbey in Somerset, Ampleforth in North Yorkshire u.a. katholische Schulen.

Deutschland: Schule der "Regensburger Domspatzen" u.a. katholische Schulen (siehe auch Artikel unter "Wie hast du es mit der Religion"?)

USA, Australien (begangen u.a. von einem der obersten Kirchenfürsten; insgesamt Zehntausende von Missbrauchsfällen, ein Drittel davon begangen von "Geistlichen"), Schweiz (z.B. Kloster Fischingen) usw, usw. Es gibt praktisch kein Land, in dem Kinder, die katholische Einrichtungen besuchten/ besuchen bzw dort geschult wurden und werden, inklusive Ministranten, nicht missbraucht wurden und werden von Priestern, Nonnen, Mönchen, Lehrern.

Pervers! Und das in der katholischen Kirche, deren oberster Vorsteher sich angeblich immer auf der richtigen Seite der moralischen Normen befindet, einer Kirche, die per se von sich sagt, die alleinseligmachende, die alleinig im Namen Gottes agierende Kirche zu sein. Bis 1965 (während praktisch überall Kindsmissbrauch in katholischen kirchlichen Institutionen einen Höhepunkt erlebte) galt für die Kirche immer noch das "Recht auf Wahrheit". Das heisst die katholische Kirche, egal, was ihre Stellvertreter taten, hat immer Recht - also auch, wenn Kinder missbraucht werden. Solch eine verlogene Machtgier, solch ein absoluter Hochmut gegenüber Menschenrechten, Kinderrechten, suchen ihresgleichen.

Wir überlassen den kritischen Leserinnen und Lesern, daraus die richtigen Schlüsse zu ziehen. Soviel ist aber sicher: Kindsmissbrauch, welcher Art auch immer und von wem auch immer begangen, ist etwas vom Gemeinsten, das es gibt. Und besonders perfid, wenn es im Namen von Moral und Tugend und Gott geschieht.

(Im Advent 2017)

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Die Nonnen von Tuam und deren Verbrechen an Müttern und Kindern bis ins Jahr 1990 - und bisher ungesühnt.

Der irische Staat und die verbrecherischen Nonnen arbeiteten Hand in Hand bis fast ins 21. Jahrhundert hinein.

https://www.nytimes.com/video/world/europe/

Bis heute sind die Leichen von mindestens 796 unidentifizierten Kindern unter dem früheren "Heim"- geführt von den unheiligen Nonnen von Tuam/ Irland- verscharrt. Ein Spielplatz wurde darüber gebaut. 

In anderen, von diesen verbrecherischen Nonnen geführten Kinderheimen, - verstreut über Irland- sah es nicht besser aus. Die Kinder wurden den Müttern gestohlen, misshandelt in jeder Beziehung. Die glücklicheren von ihnen wurden zur Adoption verkauft, vor allem in die USA. Das Geld kassierten die Nonnen und ihre unheilige Kirche. Die Adoptionen waren, ebenso wie die Misshandlung der kleinen, wehrlosen Opfer, illegal. Die Mütter wurden entweder als "schlechte Mädchen" ebenso ausgebeutet von den Nonnen, oder ihnen wurde einfach die Türe vor der Nase zugeschlagen und sie hatten keinerlei Möglichkeit, ihre Kinder zu sich zu holen. Die Kirche, die Nonnen, die Priester, die mit ihnen unter einer Decke steckten, wussten das im stockkatholischen Irland mit der gemeinen Hilfe des Staates zu verhindern.

Noch bis heute sind diese Untaten ungesühnt und werden vertuscht. Der irische Staat will angeblich bis 2018 Licht in das katholische Dunkel der Gemeinheit gegen Kinder, Säuglinge, Kleinkinder, bringen. Die aus Vernachlässigung gestorbenen Kinder haben bis heute noch nicht einmal eine anständige Beerdigung erhalten. Ihr Seelenheil scheint den bigotten Nonnen und Kirchenoberen ebenso wie dem bigotten Staat weniger wichtig zu sein, als die Vertuschung der Verbrechen der Nonnen und der Kirche.

Und sowas nennt sich "christlich"?!Es zeigt wieder einmal, wie durch und durch verdorben die katholische Kirche ist. Sie sind unfähig, ihre eigenen, schweren Verbrechen auch nur zuzugeben, geschweige denn zu sühnen oder wenigstens zu versuchen, irgendeine Art von Wiedergutmachung zu zeigen.

(30.Oktober 2017

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Die Spatzen pfeifen es von den Dächern: Jahrzehntelang wurden Hunderte von Kindern der Schule der "Regensburger Domspatzen" von sogenannten Priestern und Lehrern sexuell und anderweitig missbraucht, und "der ehemalige Domspatzen-Kapellmeister Georg Ratzinger nennt die Aufklärung des Missbrauchsskandals einen 'Irrsinn'". 

http://www.sueddeutsche.de/bayern/

Wirklich interessant! Straftäter, Pädophile, die sich am höchsten Gut, das die Menschheit besitzt, nämlich Kindern, vergeht, werden von sogenannten Geistlichen gedeckt. Wir schreiben absichtlich "sogenannten", da man natürlich Leute, die Verbrecher decken und/ oder selbst Verbrechen begehen, nicht als "Geistliche" bezeichnen kann.

Aber die Skandale sind ja nicht nur auf Deutschland beschränkt. In der sogenannten heiligen katholischen Kirche werden überall auf der Welt Kinder missbraucht. Man kann sich auch den gerade mit einem "Oscar" ausgezeichneten Film "Spotlight" ansehen, der dieses traurige Thema behandelt. Und solange man den entsprechenden Tätern nichts nachweisen kann, ist das Motto der Verantwortlichen: "Augen zu, Ohren zu, Mund zu." (Siehe die Brüder Ratzinger) Diese Typen sind nicht besser als die Straftäter der Neujahrsnacht von Köln usw, allerdings mit dem Unterschied, dass die Kirche den Missbrauch jahre- und jahrzehntelang deckte.

Und so was nennt sich Kirche! Man sieht also wieder einmal: Religionen sind DER Flop und gehören eigentlich abgeschafft. Im Prinzip handelt die katholische Kirche mit ihrer Frauendiskriminierung (keine Priesterinnen, keine Päpstinnen) auch noch gegen die Menschenrechte und man wundert sich, dass sie das überhaupt darf und die UNO nicht schon längstens eingeschritten ist.

Erst dürfen die sogenannten Priester nicht heiraten, da die Kirche in ihrer Geld- und Machtgier keine Priesterfamilien will, dann vergreifen sie sich in jeder Beziehung an fremder Leute Kinder.

Dumme Gutgläubige, in Bayern sowieso auf Kirchengehorsam getrimmte Menschen, vertrauen Ihnen ihre Kinder an und sie missbrauchen diese.

Was sind der Papst, alle Kardinäle, Priester usw doch für ein elender Haufen Heuchler. Wenn sie an ihre lautstark verkündete Botschaft von Höllenstrafe und Fegefeuer selbst glauben würden, müssten diese Kinderquäler nun doch schreckliche Angst vor dem Tod und dem Jenseits haben. Aber höchstwahrscheinlich glauben sie ja nicht selbst an das, was sie anderen zynisch predigen, um diese in Angst und Schrecken zu halten.

Zum Glück steht es seit Reformation und Aufklärung und seit der katholischen Kirche ihre Macht über die Staaten, die sie noch bis zum Kirchenkonkordat mit Hitler hatte, entzogen ist, aber jedem Katholik, jeder Katholikin frei, aus diesem traurigen Verein auszutreten.

Allerdings sagte uns einmal ein reformierter Pfarrer, der mit einer Katholikin verheiratet ist, seiner Frau sitze die Angst vor den Bildern von Fegefeuer und Hölle, mit denen ihr als Kind gedroht wurde, noch in den Knochen und deshalb könne sie nicht austreten oder konvertieren. Diese Meinung hörten wir oft. Da sieht man einmal mehr, wie sogar die Psyche der Menschen durch Drohungen verzerrt wird, so dass sie richtiggehend wehrlos dem ausgeliefert sind, was die "Geistlichen" ihnen vorplappern.

Die Jesuiten, schlaue Lehrer, wussten das schon im 16. Jahrhundert, wenn sie sagten: Gebt uns die ersten 5 Jahre eines Kindes und ihr könnte den Rest seines Lebens haben. Sie wussten, je früher man Menschen indoktriniert, desto schwieriger ist es für diese, später unabhängig und kritisch zu denken.

Übrigens: Die I-Terroristen wissen das auch.

(Erstellt: 13. 1. 2016, angepasst 29.2. 2016)